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Hyper-V Amigos Showcast Episode 9–RDMA, RoCE, PFC, ETS

image6In dieser Episode unseres  Showcasts demonstriert Didier die neusten Erkenntnisse aus seinem “Netzwerk Labor”. Er zeigt in einer Demo wie wir aktuell Pause Frames und ETS bei SMB Direkt Kommunikation sehen können. Vorweg sprechen wir noch etwas über die Theorie hinter RDMA Netzwerkkommunikation und RoCE.

Wir wünschen wie immer viel Spaß beim Zuschauen des Showcasts.

Microsoft Virtualisierungs Podcast Folge 44 – drei MVPs und SCU Ambassador

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HVS-Podcast-Folgen-kleinAm ersten April bekam Jan Kappen wie ich meine seinen lange verdienten MVP Award für “File System Storage”. Damit sind wir nun drei MVPs in der Rachfahl IT-Solutions GmbH & Co. KG. Ich habe dies zum Anlass genommen Jan zu seinem Award zu interviewen. Außerdem Sind wir der deutsche SCU Ambassador 2015 und werden ein SCU Europe Preevent abhalten.

Vorweg gibt es wie immer viele nützliche Links auf Blogposts, Videos und Audios und hinten raus die Termine aus der Microsoft Private Cloud Szene.

Ich wünsche Euch beim Zuhören viele Erkenntnisse und so viel Spaß, wie ich beim Zusammentragen der Infos hatte.

Shownotes:
Links und News (ab 1:36)

Windows Server Technical Preview and Hyper-V Server Technical Preview Expiration Extension

Updated Microsoft Azure, Cloud and Enterprise Symbol / Icon Set for Visio,PowerPoint von Marcel van den Berg auf seinem Blog up2v.nl

Veeam Endpoint Backup zur Sicherung von Endgeräten

Vor ein paar Monaten hat Veeam das erste Mal eine Beta-Version von Veeam Endpoint Backup herausgebracht. Diese kostenfreie Variante von Veeam ist für Endgeräte gedacht, die mit Hilfe dieser Software gesichert werden können. Die Software selbst ist und bleibt (laut Aussage von Veeam) kostenfrei. Die Verwendung ist sehr einfach, wenn Sie bereits Veeam kennen ist der Aufbau der Software bereits bekannt und sollte Sie vor keine Hindernisse stellen. Für alle, die das Produkt noch nicht kennen, ist die Anwendung aber auch kein Problem. Wir zeigen hier kurz einmal den Einstieg nach der Installation und die Möglichkeiten, die sich mit der Software auftun.

Videointerview mit Bradley Bartz über das Windows Azure Pack

Videointerview with Bradley Bartz about Windows Azure Pack Thumb2 ArrowDiesmal hatte ich das Glück Bradley Bartz (Principle Program Manager in der Microsoft Azure Gruppe) für ein Interview vor meine Kamera zu bekommen. Bradley spricht in dem Interview über die Anforderung der heutigen IT, agiler zu sein als in der Vergangenheit und über das Problem der Schatten-IT. Eine Lösung für dieses Problem ist die Microsoft “One Cloud” Strategie. Hierin bietet Microsoft so Bradley für die on-premise IT mit dem Windows Azure Pack alles was benötigt wird um zu verhindern das Workloads unbeaufsichtigt in die Public Cloud verlagert werden.

Ich habe wie immer im Interview viel gelernt und hoffe das gilt genau so für Euch. Viel Spaß beim Interview.

IT Camp Infrastruktur-Modernisierung Dateien

imageAm 16. April fand vorerst das letzte Microsoft IT Camp Infrastruktur-Modernisierung statt. Da uns immer wieder Teilnehmer nach den verwendeten Dateien gefragt haben ist es nun an der Zeit diese zum Download bereitzustellen. Einfach auf die Bild links klicken und das ZIP Archive herunterladen.

imageWer nicht bei einer der Micrsooft IT Camp zur Infrastruktur Modernisierung dabei war oder generell wissen möchte was so ein IT Camp ist, der kann sich dieses kleine TechNet Video dazu ansehen. Hier schildert Didier Van Hoye (Microsoft Hyper-V MVP und mein Hyper-V Amigos Showcast Partner) seine Eindrücke über dieses IT Camp an dem er letzten November in Berlin teilgenommen hat. Ich bin am Anfang übrigens auch noch ein paar Mal zu sehen und zu hören, also bitte nicht erschrecken. Zwinkerndes Smiley

PowerShell-Skript zur Konfiguration der Kerberos-Delegierung

KerberosIch habe vor einiger Zeit einen Beitrag darüber geschrieben, was der Unterschied zwischen Kerberos und CredSSP bei den Einstellungen der Livemigration ist. Am Ende des Artikels habe ich kurz aufgezeigt, wie man zwei Server untereinander in der Active Directory mit PowerShell einträgt. In diesem Artikel möchte ich nun ein Skript vorstellen, welches eine nahezu beliebige Anzahl an Hosts gegenseitig konfiguriert. Dadurch spart man einiges an Zeit, da nicht immer eine 1:1-Verknüpfung eingetragen wird. Ein besonderer Dank geht an Karl-Heinz, der während einer gemeinsamen Installation einen großen Teil dieses Skripts geschrieben hat.

Cisco UCS Blade Profile Settings für Hyper-V

imageMomentan arbeite ich in einer Kundenumgebung in der eine Menge Cisco UCS System verwendet werden. Es hat sich herausgestellt, das wir bei bestimmten VMs (Windows Server 2008 R2 mit 4 vCPUs) auf Hyper-V und VMware sehr unterschiedliche Performance feststellen.  Wir messen bei einem Test unter Hyper-V 30 Sekunden und mit der gleichen VM und dem gleichen Test auf VMware 13,5 Sekunden. Wenn VMware langsamer wäre könnte ich damit leben aber andersherum – das geht gar nicht.

Nach langem Testen sind wir dann auf die BIOS Einstellungen gekommen die offensichtlich drastische Effekte bei den beiden Hypervisoren haben. Wer jetzt nach UCS BIOS Settings für Hyper-V sucht wird nicht fündig und für VMware und Virtualisierung bekommt man im wesentlichen die zwei Dokumente die ich weiter unten im Post verlinkt habe. Leider sind diese nicht hundertprozentig genau und zum Teil sogar widersprüchlich.

Deswegen haben wir experimentiert und die  für unser Szenario besten Werte herausgespielt (mit den neuen Werten läuft der Test unter Hyper-V  mit 12 Sekunden). Die wichtigen Werte, die dabei die Verlangsamung gegenüber VMware verursachten, sind die Prefetcher (Hardware Prefetcher, Adjacent Cache Line Pre-fetcher, DCU Stream Pre-fetcher und DCU IP Pre-fetcher). Diese waren auf Platform Default eingestellt was in unserem Fall eingeschaltet bedeutete.

Hier alle Settings nochmal als Text und im Screenshot:

5nine CloudSecurity for Hyper-V

In unserem Blog haben wir schon des Öfteren über Produkte von 5nine berichtet.
In diesem Artikel möchte ich edie aktuelle 5nine Cloud Security vorstellen.

Schutz­-Mechanismen gegen Attacken, Viren und Trojaner, benötigen physikalische Systeme wie Virtuelle Maschinen und Hypervisor, auf denen sie laufen. Die hostbasierte Lösung für Windows Server 2012 / 2012 R2 bietet folgende Produkt-Schwerpunkte:

  • Firewall
  • Intrusion Detection System (IDS)
  • Virenschutz

Die Installation unterteilt sich in drei Punkte. Zum Ersten muss der Management Service installiert werden, dies kann in einer virtuellen oder physischen Maschine erfolgen.
Dafür müssen folgende Voraussetzungen erfüllt werden:

  • .Net Framework 3.5 (für den SQL Server
  • SQL Server / SQL Server Express