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Wiedervereinigung der ORIGINAL Hyper-V Amigos in Episode 4 des Showcasts

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In dieser Episode des Hyper-V Amigos Showcast werden Didier und ich von zwei weiteren Hyper-V MVPs Aidan Finn (@joe_elway) und Hans Vredevoort (@hvredevoort) begleitet. Damit ist die ursprüngliche Hyper-V Amigo “Bande” wie bereits in früheren Episoden angekündigt wieder zusammen.

Warum wir die Hyper-V Amigos sind erfahrt Ihr genauso wie einen Persönlichen Eindruck der drei von der TechEd 2014 North America. Aidan, Hans und Didier wahren im Mai in Houston und haben einiges zu berichten.

Ich hoffe das Anschauen macht euch genauso viel Spaß wie wir beim Aufnehmen dieses Videos hattenclip_image002_thumb!

P.S.: die Hyper-V Amigos haben jetzt auch einen Eigene Website. Ihr findet sie unter http://www.hyper-v-amigos.net

Microsoft Virtualisierung Podcast Folge 38: TechEd 2014 NA

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Podcast-Vorlage-klein-fuer-BlogeintragIn dieser Episode spreche ich im Schwerpunktthema über die TechED 2014 in North America. Ich habe im Interview Aidan Finn (@joe_elway) einen befreundeten Hyper-V MVP zu Gast und er erzählt von seinem TechEd 2014 Erlebnissen. Vorweg gibt es wie immer viele nützliche Links auf Blogposts, Videos und Audios und hinten raus die Termine aus der Microsoft Private Cloud Szene.

Ich wünsche euch beim Zuhören viele Erkenntnisse und soviel Spaß, wie ich beim Zusammentragen der Infos hatte.

Shownotes:
Links und News (ab 1:18)

Technet Wiki: Hyper-V Replica Troubleshooting Guide

Windows Azure Pack High Availability – Lessons Learned von Marc van Eijk auf Hyper-V.nu

Umstieg von VMware nach HyperV mittels MVMC (die 2.)

 

Nachdem Microsoft im letzten Monat den Microsoft Virtual Machine Converter (MVMC) in der Version 2.0 zur Verfügung gestellt hat, und ich es nun endlich auch geschafft habe, unser VMware-Lab auf den Stand 5.5 anzuheben, möchte ich kurz die Vorgehensweise beim Konvertieren von virtuellen Maschinen von VMware vSphere 5.5 nach HyperV 2012R2 zeigen.

 

In der Version 2.0 gibt es mehrere Neuerungen, die ich hier kurz aufzeigen will.

  • In der aktuellen Version ist die Konvertierung in VHD möglich, um diese nach Windows Azure hoch zu laden
  • Unterstützt nun natives Windows PowerShell zum scripten und automatisieren.
  • Unterstützt die Konvertierung von Offline VMs
  • Unterstützt die Konvertierung von Linux VMs
  • Unterstützt nun das VHDx-Format
  • Unterstützt nun VMware vSphere 5.5, VMware vSphere 5.1 und VMware vSphere 4.1 als Quellsysteme
  • Unterstützt Windows Server 2012 R2, Windows Server 2012, Windows 8 als Zielsysteme

Windows Azure Pack: Konfigurieren der “Fabric” im System Center Virtual Machine Manager (SCVMM)

imageIn meinem vorangegangenen Blog Beitrag habe ich beschrieben, wie ich mir mit dem Powershell Deployment Toolkit (PDT) eine Demoumgebung für das Windows Azure Pack auf einem Laptop aufgebaut habe. Zur Erinnerung: Die Umgebung besteht aus 6 virtuellen Maschinen, die alle zusammen auf einem Hyper-V Host laufen.

VM-Name Funktion
WAPDC01 Domain Controller. Name der Domain: CONTOSO.COM
Alle VMs sind Mitglieder dieses Active Directories
WAPVMM01 System Center Virtual Machine Manager und App Controller
WAPSCO01 Orchestrator, Service Provider Foundation (SPF) und das Administrations-Portal für das Azure Pack
WAPOM01 Operations Manager einschl. der Datenbanken sowie den Datawarehouse und Report Server Funktionen
WAPSQL01 MS SQL Server für alle anderen Datenbanken (außer Operations Manager)
WAPTenant01 Benutzer / Kunden Portal

Die Systeme sind über einen internen Hyper-V Switch mit dem Namen Contoso Internal Switch vernetzt.

In diesem Beitrag geht es nun um das Konfigurieren der “Fabric” im System Center Virtual Machine Manager (SCVMM). Da das Ganze etwas umfangreicher wird, hier erst mal eine kurze Inhaltsübersicht mit Links zu den einzelnen Themen:

1. Importieren von Hyper-V Hosts in die SCVMM Fabric
1.1. Manuelle Installation des VMM Agent auf einen Standalone Hyper-V Host
1.2. Importieren von Standalone Hyper-V Hosts in die Fabric
2. Definition von Netzwerk Ressourcen
2.1. Netzwerkvirtualisierung mit NVGRE
2.2. Logische Netzwerke
2.3. IP Pools für die logischen Netze
2.4. VM Networks
2.5. Port Profiles, Uplink Port Profiles, Port Classifications und logical Switches
2.5.1. Port Profiles
2.5.2. Uplink Port Profiles
2.5.3. Port Classifications
2.5.4. Logical Switches
2.6. Netzwerkkonfiguration der Hyper-V Hosts mit logical Switches
3. “Umziehen” der existierenden VMs vom internen Hyper-V Switch auf den logischen VMM Switch
4. Nächste Schritte

Livemigration und Storage Migration funktioniert nicht – “Operation not allowed because the replication state is not initialized”

Vorlage-Button-WinServ2012R2_thumbIch hatte gerade bei einem unserer Hyper-V Hosts das Problem, dass ich keine Live Storage Migration durchführen konnte. Die Fehlermeldung in der GUI lautet wie folgt

There was an error during move operation

Virtual machine migration operation failed at migration source.

Operation not allowed because the replication state is not initialized.

Virtual machine migration operation for “W12R2Test” failed at migration source “Hyperv6”. (Virtual machine ID […])

Operation not allowed for virtual machine “W12R2Test” because Hyper-V state is yet to be initialized from the virtual machine configuration. Try again in a few minutes.(Virtual machine ID […])

5nine CloudSecurity for Hyper-V – Teil 2

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Nachdem wir im ersten Teil dieses Blogposts die 5nine CloudSecurity installiert haben, geht es nun an deren Konfiguration, damit ist zunächst mal die Aufnahme der Hyper-V-Hosts in das Management gemeint. Denn nur durch die Installation des Agenten auf dem Host, ist dieser noch nicht in der Verwaltung drin.

Dies geschieht erst, wenn wir im Management-Client auf den Menüeintrag HOSTS und dann ADD HOST klicken, im Anschluss wird geprüft ob der Agent auf dem Host installiert ist, wird dieser dann aufgenommen und inventarisiert.

Unsere Best Practise-Erfahrungen – Teil 2 – Die Installation und Einrichtung eines Scale-Out Fileserver unter Windows Server 2012 R2

Vorlage-Button-WinServ2012R2Im zweiten Teil unserer Serie möchten wir den Aufbau und die Einrichtung eines Scale-Out File Server unter Windows Server 2012 R2 zeigen. Wir nutzen für diesen Aufbau zwei Server und ein JBOD, welches mit HDDs und SSDs bestückt ist. Die Server sind HP DL360 Gen8-Systeme und haben jeweils eine CPU, 20 GB RAM und zwei lokale Festplatten für das Betriebssystem. Die Anbindung an das JBOD erfolgt per SAS, hier kommt ein Adapter von LSI zum Einsatz. Jeder Server besitzt vier 1 Gbit-Karten und zwei 10 Gbit-Karten zur Anbindung der Systeme an das Netzwerk. Als Betriebssystem kommt ein Windows Server 2012 R2 Standard zum Einsatz.

Falls Sie generell Interesse an diesem Thema haben, können wir Ihnen unseren Hyper-V PowerKurs empfehlen. Hier tauchen wir eine Woche in die Virtualisierung ein, der Aufbau und die Nutzung von SMB 3-Shares (sowohl Standalone als auch per Scale-Out File Server) spielen hier ebenfalls eine große Rolle. Mehr Informationen unter www.hyper-v-server.de/powerkurs .

Windows Azure Pack: Aufbau einer IaaS-Demoumgebung mit dem Powershell Deployment Toolkit (PDT)

WAPstackDas “Windows Azure Pack für Windows Server” ist eine Sammlung von Windows Azure-Technologien, die Microsoft-Kunden ohne zusätzliche Kosten im eigenen Rechenzentrum installieren können. Damit können Enterprise Anwender oder Service Provider umfangreiche Multi-Mandantenfähige Cloud Dienste anbieten, die konsistent sind mit denen der öffentlichen Windows Azure Cloud in den weltweit verteilten Microsoft Rechenzentren.

In verschiedenen Kundenkontakten wurde ich immer wieder gefragt, wie sich insbesondere der mit dem Azure Pack mögliche IaaS (Infrastructure as a Service) Dienst – also das Bereitstellen und Betreiben von kundenspezifischen virtuellem Maschinen in per Netzwerkvirtualisierung voneinander isolierten Netzwerkumgebungen – in der Praxis “anfühlt”. Um hier nicht nur mit bunten Powerpoint Folien arbeiten zu müssen, sondern auch etwas zum “Anfassen” zu haben, beschloss ich, mir eine kleine “mobile” Demoumgebung auf einem Laptop aufzubauen,

Für das Windows Azure Pack benötigt man eine Microsoft System Center 2012 R2 Umgebung, die auf Basis von Windows Server 2012 R2 installiert ist. Die einzelnen Komponenten können als physische oder virtuelle Maschinen realisiert sein. Details dazu befinden sich in der Microsoft TechNet Library. Für meine Demoumgebung kommen natürlich nur virtuelle Maschinen in Frage.

In der Microsoft TechNet Library ist die Vorgehensweise für eine “manuelle” Installation beschrieben. Eine interessante Alternative dazu ergibt sich mit dem von Rob Willis (MSFT) erstellten Powershell Deployment Toolkit (PDT). Damit kann eine komplette Microsoft System Center 2012 R2 Umgebung einschließlich des Windows Azure Pack vollautomatisch innerhalb weniger Stunden erzeugt werden. Ein Beispiel dazu zeigt Carsten Rachfahl in seinem Videocast.

Aber unabhängig davon, wie man die Installation durchführt, muss eine Reihe von Konfigurationsarbeiten durchgeführt werden, die ich in diesem und weiteren Beiträgen etwas genauer beschreiben will. Ich werde mich dabei beschränken auf die Vorgehensweise für eine Installation mit dem PDT, wie ich sie für meine Demoumgebung gewählt habe.

Im Wesentlichen sind folgende Schritte notwendig: