Videointerview mit Ned Pyle über Storage Replica in TP5 und RTM

Bei meinem Besuch im Mai in Redmond konnte ich ein Interview mit Ned Pyle (Principal Program Manager in der High Availability and Storage Group) über Storage Replica führen. Ich hatte das Vergnügen schon mal ein Interview im November 2014 zu machen und Ned erzählt was danach noch so alles zu Storage Replica an Features hinzugekommen ist. Ich habe das Interview sehr genossen und wünsche euch auch viel Spaß beim Zuschauen. Erwähnte Quellen: Videointerview mit Ned Pyle über Storage Replica in vNext aus dem November 2014 Behind the Scenes with Storage Replica and RDMA mit Ned Pyle und Greg Kramer auf Channel9

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Linksammlung der notwendigen Patche und Hotfixe für eine Hyper-V und Failover Cluster Umgebung

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Nachdem auch ich immer wieder vor der Frage stehe, welche Patche sind denn bei welchem Betriebssystem für die Hyper-V und Failover Cluster Umgebungen notwendig, habe ich mir heute mal die Arbeit gemacht und die verschiedenen Links zusammen gesucht, so dass auch Ihr in Zukunft alles auf einer Seite finden könnt.       Windows Server 2012 R2 Failover-Cluster und Hyper-V Failover Cluster: – “Recommanded hotfixes and updates for Windows Server 2012 R2 based failover clusters” Hyper-V:  – “Recommended hotfixes, updates, and known solutions for Windows Server 2012 R2 Hyper-V environments” Files Services:  – “List of currently available hotfixes for the File Services technologies in Windows Server 2012 and in Windows Server 2012 R2” Hyper-V Netzwerk Virtualisierung:  – “Recommended hotfixes, updates, and known solutions for Windows Server 2012 R2 Hyper-V Network Virtualization (HNV) environments” unter diesem Link finden sich auch Patchlisten für den VMM 2012 R2 und dem VMM 2012 Windows …

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Die Erstellung eines Nano Servers mit Windows Server 2016

Windows Server 2016

Der Windows Server 2016 bringt eine Menge Neuerungen mit sich. Eine, die aktuell viel Beachtung findet und vielfältiges Interesse weckt ist der Nano Server, bei dieser Art der Installation handelt es sich quasi um eine Weiterentwicklung der „Core Server“. Vorteile: Durch eine Reduzierung des Betriebssystems um nicht benötigte Rollen, Funktionen, Programme, Treiber und weitere Dateien wird das System selbst sehr schlank, die Angriffsfläche sinkt, der benötigte Speicherplatz wird geringer; weiterhin sinkt der Bedarf von Windows Updates, was die Zahl der Reboots insgesamt verringert. Man kann einen Nano Server allerdings nicht direkt bei der Installation auswählen, sondern muss ein eigenes Image kompilieren. Während dessen Erstellung müssen die Rollen, Funktionen und Treiber ausgewählt werden, die man im weiteren Verlauf benötigt. Werden keine Treiber ausgewählt, sind auch keine enthalten und das System lässt sich in Folge gar nicht erst starten. Eine Nano Server Installation kann nicht nachträglich um Rollen, Funktionen oder Updates erweitert werden, all dies passiert ausschließlich bei der …

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Unser erster HYPER-V POWERKURS V4 in Englisch — Ein voller Erfolg!

Windows Server 2016

Wir haben letzte Woche unsere Hyper-V Schulung, den HYPER-V POWERKURS V4, zum ersten Mal auf Englisch gehalten. Eine renommiertes Unternehmen mit global verteilten Technikern, hatte Anfang des Jahres einigen seiner Mitarbeiter aus dem Raum Deutschland, Schweiz und Österreich die Möglichkeit gegeben, an unserem Hyper-V Powerkurs teilzunehmen. Nach dem Kurs wurde dann kurz darüber gesprochen, ob es den Teilnehmern gefallen hat und ob sie den Kurs weiterempfehlen würden. Hierbei kam  die Frage auf, ob wir auch in der Lage wären, den Kurs auf Englisch anzubieten; dies haben wir uns kurz durch den Kopf gehen lassen. — Letztendlich wurde zugestimmt sowie ein Termin vereinbart. Vorige Woche sind dann insgesamt zehn Techniker aus ganz Europa angereist, um sich fünf Tage lang ausgiebig mit dem Thema „Hyper-V unter Windows Server 2016“ auseinanderzusetzen. Diese vergingen laut des Trainers Jan Kappen wie im Flug, denn durch die unterschiedlichen Wirkungsfelder und Arten von Kunden kamen sehr interessante Diskussionen und Themen auf. An vielen Stellen wurden die Neuerungen und Verbesserungen gegenüber …

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Videointerview mit Elden Christensen über die Neuigkeiten in Clustering 2016 in TP4 und TP5

Vor Kurzem war ich in Redmond und nutzte die Gelegenheit mal wieder mit einigen Program Managern aus der Windows Server 2016 Gruppe, Interviews zu führen. So steht diesmal Elden Christensen (Principal Program Manager in der High Availability und Storage Group) vor meiner Kamera. Er spricht mit mir über die neuen coolen Möglichkeiten die Windows Server 2016 für Failover Clustering allein in TP4 und TP5 bringt. — Oh man was für ein Haufen!   Hier die Oberpunkte die Elden anschneidet und am Whiteboard erklärt: Node Fairness Multi Subnet Support VM Start Order Cloud Witness und  File Share Witness Sites VM Storage Resiliency VM Compute Resiliency Node Qurantiene Ich habe in dem ca. 30 minütigen Interview viel gelernt und hoffe Euch geht es genauso.

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Microsoft veröffentlicht Release-Termin für Windows Server 2016

Windows Server 2016

Gestern hat Microsoft das Datum bekannt gegeben an dem  „Windows Server 2016“ sowie „System Center 2016“ final und öffentlich verfügbar sein werden: Montag, den 26. September 2016! Das bedeutet, dass in etwas mehr als zwei Monaten die neue Version offiziell verfügbar wird. Weitere Details und Informationen sind im Windows Server Blog   TechNet Blogs: Windows Server 2016 new Current Branch for Business servicing Option zu finden. Durch die neuen Möglichkeiten im Bereich „Storage Spaces Direct“ sowie „Storage Replica“ sind einige Möglichkeiten und Funktionen für die bislang auf Dritthersteller-Software zurückgegriffen werden musste, nun direkt in Windows enthalten. Aktuell kann die neue Version noch in der Technical Preview 5 Version getestet werden: Microsoft.com: Windows Server 2016 Da wir unsere Schulung Hyper-V Powerkurs bereits vor zwei Monaten auf die neue Version mit Windows Server 2016 aktualisiert haben, können Sie jetzt schon alle neuen Funktionen selbst erleben und ausprobieren. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit uns gemeinsam Windows Server …

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Microsoft Regional Director, Veeam Vanguard, Cisco Champion und Microsoft MVP

Ich muss ehrlich sagen so langsam wird es mir fast unheimlich; ich habe in den letzten drei Monaten vier Community Auszeichnungen erhalten: „Microsoft Regional Director“, „Veeam Vanguard“, „Cisco Champion 2016″ und den „MVP Microsoft Cloud & Datacenter Management“. Aber jetzt mal der Reihe nach. Anfang April wurde ich in ein Microsoft Programm berufen von dem bisher, so denke ich, die wenigsten gehört haben werden: Microsoft Regional Director. Keine Angst ich bin jetzt kein Microsoft Mitarbeiter sondern gehöre einem Kreis von ca. 150 weltweit verteilten regionalen Direktoren an. Dieses Programm ist übrigens älter als der MVP Award (den es seit 1993 gibt) und bestand ursprünglich nur aus Developern. Seit ca. zwei Jahren ist das Programm auch für IT-Pros, zu denen ich zähle, geöffnet. Um zu Beschreiben was ein Microsoft RD ausmacht habe ich mir folgenden  Text zum zitieren ausgeliehen: A Microsoft Regional Director (RD) is an unbiased third-party evangelist of Microsoft products and services.  Regional Directors are members of …

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Videointerview mit Claus Joergensen über die Neuigkeiten in Storage Spaces Direct in TP5

Letzten Monat hatte ich das Vergnügen in Redmond zu sein. Ich habe natürlich die Gelegenheit genutzt, um wieder einige Interviews zu machen. Das erste Video ist mit Claus Jörgensen (Principal Program Manager in der High Availability and Storage Group). Claus erzählt mir (und Euch) über die Neuigkeiten in Storage Spaces Direct die mit Windows Server 2016 TP4 aber vor allem TP5 kommen.   Er spricht im Einzelnen über: das stark vereinfachte Setup drei Knoten S2D Cluster Storage Bus Cache Multi Resilient Volume (MRV) ich wünsche Euch wie immer viel Spaß und nützliche Erkenntnisse beim anschauen des Videos.

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CDC-Germany Nachlese – Verknüpfung zu den Channel9 Videos

Für Alle die nicht an unserem tollen CDC-Germany Event teilnehmen konnten und für diejenigen, die sich gerne noch die ein oder andere Session nachträglich ansehen möchten, habe ich hier eine Aufstellung aller Sprecher mit den Titeln ihrer Vorträge und dem Link zum Channel9 Video. Starten wir mit der Keynote, die Ben Armstrong und Matt McSpirit von Microsoft gestaltet haben: Sprecher: Ben Armstrong und Matt McSpirit Thema:    Keynote – Delivering Cloud with Windows Server 2016, OMS & Azure Channel9 Video  Alle weiteren Videos sind in der zeitlichen Abfolge immer von Track 1 – 5 wie in unserem Programm auf der CDC-Germany Nachlese 2016  aufgeführt. Sprecher: Mark Scholman Thema:    Azure Stack Channel9 Video    Sprecher: Carsten Rachfahl Thema:    SDS Teil1: Storage Spaces Direct Channel9 Video   Sprecher: Lars Iwer Thema:    Shielded VMs Channel9 Video   Sprecher: Bernhard Tritsch Thema:    Remote Desktop Services 2016 Channel9 Video   Sprecher: Aidan Finn Thema:    Azure Backup – …

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Rolling Cluster Upgrade zur Migration eines Failover Cluster von Windows Server 2012 R2 zu Windows Server 2016

Windows Server 2016

Setzt man ein Failover Cluster ein, welches auf eine neue Version geupdatet werden soll, musste dies bisher immer durch ein neues Failover Cluster mit einem neuen Namen, neuen IP-Adressen usw. gemacht werden. Dies war nicht sehr flexibel, häufig waren die IP-Adressen nicht verfügbar oder der neue Namen hat viele gestört. Seit dem Windows Server 2016 kann ein Failover Cluster nun geupdatet werden, ohne das neue Namen oder Adressen benötigt werden. Diese Art von Update ist aktuell unterstützt für ein Hyper-V und ein Scale-Out File Server Cluster, nicht für andere Aufbauten. Die neue Funktion nennt sich Rolling Cluster Upgrade und ermöglicht das erste Mal die Aufnahme von unterschiedlichen Betriebssystem-Versionen in einem Cluster (Und um Missverständnisse vorzubeugen, es geht “nur” mit Windows Server 2012 R2 und Windows Server 2016, nicht mit älteren Versionen). Mit diesem Beitrag möchte ich einmal die Durchführung von solch einem Upgrade zeigen. Die Umgebung Der Aufbau, der in …

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