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BackupChain Review – VM Backup – Ein Überblick
Willkommen zu unserem Bericht über die Backup Software von der Firma “FastNeuron Inc.”. Wir werden uns hauptsächlich mit dem Sichern und Wiederherstellen von virtuellen Maschinen mithilfe des Programms auseinandersetzen. Dabei gehen wir auf die Installation der Software, sowie auf die Konfiguration des ersten Tasks ein. Später werfen wir einen Blick auf die Benutzeroberfläche und fassen unsere Erfahrungen im Handling zusammen.
BackupChain ist ein multifunktionales Backup Programm, dass die wichtigsten Funktionen umfasst. Es kann neben Hyper-V auch zur Sicherung in einer VMware Umgebung benutzt werden. Datei oder SQL Backups werden ebenfalls unterstützt.
Gedacht ist es für den Einsatz im privaten aber auch im Firmenumfeld, denn es vereint viele wichtige Funktionen, die in größeren Netzwerken benötigt werden, mit der einfachen Handhabung für Heimbenutzer.
Los geht’s…
Update unseres Powershell Sicherungsscripts auf Version 1.0
Unser Artikel Hyper-V Sicherung mittels Powershell Script erfreut sich, auch nach einem Jahr, einer sehr großen Beliebtheit. In den momentan 60 Kommentaren gibt es einige Anregungen, was man noch ergänzen kann. Ich habe zwei Dinge herausgepickt:
-TurnOff Mit diesem Parameter startet das Script die VM nach dem Export nicht wieder.
-StartDelay <Sekunden>
Der Start der VM wird um <Sekunden> verzögert.
Der StartDelay Befehl ist sehr hilfreich, wenn man große VMs auf externe USB-Festplatten exportiert oder nach
Microsoft Virtualisierungs Podcast Folge 4: Backup und Recovery
Podcast: In neuem Fenster abspielen
| Download (Dauer: 25:30 — 23.3MB)
Backup ist ein wichtiges Thema, auch das Backup von virtuellen Maschinen. Deswegen haben wir zwei kommerzielle Produkte “Symantec Backup Exec 2010 R2” und “Microsoft Data Protection Manager 2010” auf ihre Leistungsfähigkeit im Hyper-V Umfeld getestet. Über unsere Ergebnisse plaudere ich mit Jan Kappen im Schwerpunktthema. Weiterhin gibt es wieder einige Links aus der Blogosphäre und das Ganze runden wir mit Veranstaltungshinweisen ab. Ich wünsche wie immer viel Spass beim Hören.
Shownotes:
News und Links
Sicherung von virtuellen Windows Server 2008 R2 Systemen per Symantec Backup Exec auf einem Hyper-V-System
Wir befassen uns momentan mit den unterschiedlichen Arten der Sicherung virtueller Hyper-V Systeme. In diesem Artikel möchte ich beschreiben, wie eine Sicherung mit Backup Exec funktioniert, was zu beachten ist und wie eine Rücksicherung funktioniert.
In meinem Szenario haben wir zwei Windows Server 2008 R2 x64-Systeme. Bei dem einen ist die Hyper-V Rolle aktiviert und der Server betreibt zwei virtuelle Testsysteme, auf dem anderen ist Backup Exec 2010 installiert. Gesichert wird in meinem Fall in ein Backup-to-Disk Verzeichnis, ein Bandlaufwerk oder ein Wechsler erfüllen ebenfalls ihren Zweck und sind je nach Art des Festplatten-Speichers auch wesentlich schneller.
Hyper-V Sicherung mittels Powershell Script
Sicherung ist eines der meist vernachlässigsten und dennoch wichtigsten Aufgaben in der IT. Hand aufs Herz, nachdem man eine virtuelle Maschine laufen hat, kann es schon mal vorkommen das man das Sichern vergisst. Damit das in unseren Projekten nicht passiert, haben wir nach einer Lösung gesucht, die es uns mit Bordmitteln ermöglicht, ein konsistentes Backup einer Hyper-V VM zu fahren. Vorweg aber etwas das uns sehr am Herzen liegt:
Da Daten und deren Sicherungen für Unternehmen einen existenziellen Wert darstellen, möchten wir hier ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir für die hier bereitgestellten Skripte und Methoden keinerlei Haftung übernehmen und Sie diese auf eigene Gefahr einsetzen.
Wie sieht nun unsere Methode aus? Hyper-V bringt seit der ersten Version die Möglichkeit mit sich eine VM zu exportieren. Bei diesem Vorgang werden die kompletten Daten, d. h. die Platten (VHDs), die Snapshots (falls vorhanden) und die Konfiguration, in einem Format in ein Verzeichnis kopiert, so dass diese jederzeit auf einen anderen Host kopiert und wieder importiert werden können. Daraus kann sich ein Problem ergeben: Da die Daten kopiert werden, und das nur auf einer Platte des Hosts passieren kann (keinem Netzlaufwerk), benötigt die Maschine mindestens den gleichen freien Plattenplatz, wie die gesamte VM belegt.








