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Der Hyper-V-Server.de FastTrack November 2011 – Hochverfügbarkeit mit Hyper-V muss nicht teuer sein
Um in die Virtualisierung mit Hyper-V einzusteigen, braucht es nicht viel. Ein Server oder ein PC mit passender Hardware und ein bisschen Festplattenspeicher reicht in der Regel aus, um mit Hyper-V zu beginnen. Wenn man die Virtualisierung dann aber für Produktiv-Systeme in Betracht zieht, rückt schnell die Thematik der Verfügbarkeit in den Vordergrund. Wir haben bereits mit einigen Kunden gesprochen, die gerne ein Hyper-V Cluster bei sich betreiben würden um eine Hochverfügbarkeit zu erreichen. Oft wird das Thema ‘Hochverfügbar’ allerdings sofort mit enorm hohen Kosten verbunden, da teurer und performanter Speicherplatz benötigt wird. Da dies nicht unbedingt der Fall sein muss haben wir uns einen Hyper-V-Server.de FastTrack überlegt, d.h. ein Hard- und Software-Bundle inkl. einem SAN-Storage, der alles beinhaltet um mit der hochverfügbaren Virtualisierung zu beginnen.
Der Aufbau des FastTrack sieht wie folgt aus:
Empfehlung: Unser Hyper-V Schulungs-System
Wie an der ein oder anderen Stelle schon angemerkt brauchten wir für unseren geplanten Hyper-V Powerkurs ein System, mit dem wir verschiedene Szenarien und Simulationen durchspielen können. Die Anforderungen an das System waren die folgenden:
- Leise, da Einsatz mehrerer Maschinen in einem Schulungsraum
- Der Einsatz von Hyper-V muss möglich sein (d.h. Hardwareunterstützte Virtualisierung)
- Möglichst performante Festplatten
Nach einiger Recherche und Suche von Hardware begann die Diskussion der verschiedenen Möglichkeiten. Wir haben die unterschiedlichen Arten von Festplatten durchgespielt, die Vor- und Nachteile abgewägt und natürlich auch die Kosten nicht außer Acht gelassen. Herausgekommen ist ein extrem leises, sehr performantes System, welches ich hier gerne näher beschreiben möchte.
Videointerview mit Hans Vredevoort zu Hyper-V und vieles Mehr
Das ist ein Videointerview, auf das ich richtig stolz bin. Nicht wegen meinem “makellosen Englischs”, sondern weil ich die Gelegenheit hatte, mit Hans Vredevoort seines Zeichens Hyper-V Aktivist und Microsoft Cluster MVP zu sprechen. Hans gehört schon seit einiger Zeit zu meinen “Hyper-V Vorbildern“, mit denen ich schon lange ein Interview machen möchte. Als ich in im Osterurlaub mit meiner Familie in den Niederlanden war, habe ich Hans einfach angetwittert, ob er Lust auf ein Interview hat. Er war sofort dazu bereit und hier seht Ihr das Ergebnis unseres Gesprächs. Da das Interview insgesamt um die 40 Minuten dauert und ich es nicht “über das Herz gebracht habe” etwas herauszuschneiden, möchte ich euch eine grobe Richtung geben, wo wir über was Reden.
- der Microsoft Cluster und Hyper-V (0:00 bis 4:43)
- der Hyper-V Cluster (4:44 bis 8:08)
- die Hyper-V Community Hyper-V.nu (8:09 bis 12:41)
- Virtual Machine Manager 2012 Beta (12:42 bis 39:27)
- Microsoft iSCSI Target 3.3 (30:28 bis 35:06)
- iSCSI oder Fibre Channel? (35:07 bis 40:42)
Ich wünsche viel Spaß beim Anschauen.
HP P2000G3 FC/iSCSI als iSCSI-SAN im Failover-Cluster (Review)
Falls Ihnen der Titel dieses Beitrags bekannt vorkommt, der Grund ist der folgende Artikel vom 19. November:
GreenBytes GB-1000 als iSCSI-SAN im Failover-Cluster (Review)
Die GreenBytes ist wieder weg, aktuell haben wir eine HP P2000G3 hier. Diese wurde uns freundlicherweise auf Grund unserer HP Preferred Partnerschaft durch unseren jahrelangen Partner und Distributor Actebis Peacock zur Verfügung gestellt, an dieser Stelle erneut ein Dankeschön! Wie auch schon bei der anderen Hardware haben wir das Gerät als iSCSI-SAN genutzt, um ein Failover-Cluster zu erstellen. Bevor wir dazu kommen hier allerdings erst ein kleiner Überblick über die verwendete Hardware.
Über die eingebaute CPU und den RAM kann ich leider nichts sagen, da das Gehäuse verschlossen ist und man in der Management-Konsole sowie in den Datenblättern keine Info findet. Als Festplatten sind 12 x 300GB 15k U/min verbaut, das Gerät hat redundante Netzteile und redundante Controller mit jeweils zwei FC-Ports, zwei iSCSI-Ports, einem Management-Port und einem Expansion Port. In der Konsole sieht dies wie folgt aus:
GreenBytes GB-1000 als iSCSI-SAN im Failover-Cluster (Review)
Wir haben aktuell eine GreenBytes GB-1000 hier, die uns freundlicherweise von der Firma Consolidate IT bereitgestellt wurde. Da wir auf der Suche nach einem preisgünstigen, aber performanten SAN-System sind, sind wir auf die Produkte der Firma GreenBytes gestoßen. Die Werbe-Aussagen preisen das Gerät als günstig, aber dennoch hoch performant und effektiv an. Da zwischen Werbeaussage und Realität oftmals ein Unterschied besteht, haben wir uns die GB-1000 mal näher angeschaut und uns einen eigenen Eindruck von dem Gerät beschafft. Ziel dieses Artikels ist es, diesen Eindruck weiterzugeben.
Live-Migration mit Hyper-V Server Teil.4
Hyper-V Live Migration Teil 4 – Installation und Konfiguration des iSCSI Target
Als iSCSI Target dient der von Microsoft bereit gestellte iSCSI, welcher über MSDN Abo bezogen werden kann. Nähere Information wie man ein solches MSDN Abo bekommt gibt es hier.
Nach erfolgreicher Installation wird unter Server Manager -> Storage die Microsoft iSCSI Software Target aufgelistet.
Mit „rechtsklick“ auf ISCSI Target kann ein neuer Target angelegt werden.








