Autor Archive von Carsten Rachfahl
Dipl. Ing. Carsten Rachfahl ist seit mehr als 20 Jahren in der IT-Branche tätig. Er ist einer der geschäftsführenden Gesellschafter der Rachfahl IT-Solutions GmbH & Co. KG und für den technischen Bereich verantwortlich.
Microsoft Virtualisierungs Podcast Folge 12: Hyper-V Survey
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Drei meiner “MVP Kollegen”, Aidan Finn (Virtual Machine MVP), Damian Flynn (Virtual Machine MVP) und Hans Vredevoort (Failover Clustering MVP) haben sich zusammen getan und eine Umfrage zum Thema Hyper-V gestartet. Da dieser Survey wichtige Fragen beinhaltet und auch schon die Aufmerksamkeit von Microsoft erregt hat, ist die Teilnahme daran, eine gute Möglichkeit Feedback zu Hyper-V und SystemCenter zu geben. Weiterhin werde ich euch berichten, was sich hinter dem Hyper-V Powerkurs verbirgt. Auch die News, Links, Videos und Veranstaltungen werden nicht zu kurz kommen. Apropos auf zwei dieser Veranstaltungen werde ich selber sprechen (ich bin schon etwas aufgeregt). Also hört mal rein und dabei wünsche ich euch wie immer viel Spaß.
ShowNotes:
NetApp Migration von einem Filer auf einen anderen
Vor ein paar Tagen haben wir einen neuen NetApp Storage bekommen (super Teil aber davon später mal mehr). Jetzt standen wir vor der Aufgabe, die Daten unseres bestehenden Hyper-V Clustes von unserer alten NetApp FAS2050 (Quelle NetApp) auf die neu NetApp FAS6040 (Ziel NetApp) zu übertragen. Weiterhin war das Ziel, dass die virtuellen Maschinen, die auf einem Cluster Shared Volume liegen und per iSCSI angebunden sind, nach der Migration einwandfrei funktionieren. Und alles natürlich mit möglichst wenig Downtime.
Wie das geht findet man im Folgenden stichpunktartig (dient nur als Grobanleitung).
Videointerview mit Michel Lüscher – ChalkTalk zu Hyper-V, SystemCenter 2012 und ein bisschen Windows Server “8”
Anfang August ergab sich für mich die Möglichkeit mich mit Michel Lüscher vom Server-Talk.eu Blog am schönen Zürichsee zu treffen. Wie hatten das schon etwas länger geplant und haben das auch im Podcast Interview hier gesagt. Nun war es endlich soweit und Michel und ich “chatten” in dem ca. 28 minütigen Interview über dies und das aus dem Microsoft Virtualisierungsumfeld. Hier sind die Themen, die wir im ChalkTalk anschneiden:
- Microsoft Private Cloud im Enterprise Umfeld in der Schweiz (bis 2:10)
- System Center 2012 (bis 3:35)
- Hyper-V Lab (bis 10:00)
- Die Hyper-V Parentpartition (bis 16:30)
- Dynamic DataCenter (bis 18:40)
- Windows Server 8 (bis 23:15)
- Michels Blog und andere Quellen zu Microsoft Virtualisierung (bis 27:35)
Schaut mal rein ins Video, es lohnt sich.
P.S.: Wer neugierig auf die System Center 2012 Beta geworden ist, der findet die Software hier.
Was ist die VDA Lizenz – Patrick Rouse Video erklärt es
Viele wissen nicht, dass man nach Microsoft Lizenzrecht nicht einfach ein Microsoft Windows Client Betriebssystem nehmen und diese in einer virtuellen Umgebung bereitstellen kann (VDI). Wenn man darauf von einem anderen Rechner zugreifen möchte, benötigt man dazu die Microsoft VDA Lizenz. Wenn der Rechner von dem man zugreift Windows 7 mit SA oder Windows Intune besitzt, dann ist die VDA Lizenz bereits in der Software Assurance enthalten. Wer keinen Windows SA besitz der muss die VDA Lizenz mieten. Aber mehr dazu gibt es in in Patricks Video:
Quelle: http://sessionzero.wordpress.com/2011/05/11/what-is-microsoft-vda-licensing/
Microsoft Virtualisierungs Podcast Folge 11: Linux und Hyper-V
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| Download (Dauer: 32:37 — 29.9MB)
Microsoft und Linux, das soll gehen? Klar geht das. Wir haben auf diesem Blog schon oft darüber berichtet, wie z. B. ein Linux Kernel mit ICs für Linux kompiliert wird. Jetzt ist der Linux Kernel 3.0 raus und die ICs wurden um einiges verbessert. Ich spreche in einem Telefoninterview mit Michel Lüscher von Microsoft Schweiz, der einiges zu dem Thema zu berichten weiß. Natürlich gibt es auch wieder nützliche Links und News, ich gebe die Gewinner unseres Gewinnspiels bekannt und es gibt auch wieder Termine. Viel Spass wünscht wie immer euer Carsten Rachfahl.
ShowNotes:
Links, News und Videos (ab 1:01)
Netzwerkkonfiguration im Hyper-V Cluster
Ein Hyper-V Cluster soll möglichst viele Netzwerkkarten besitzen. Das ist vielen bekannt. Wie konfiguriert man aber jetzt die Netze, wenn man, wie in unserem Beispiel, sechs davon hat? Nachdem ich bereits in unserem Artikel “Hyper-V Cluster und Netzwerkkarten Bindungen” auf die einzelnen Protokolle und Bindungen der Netzwerkkarten eingegangen bin, beschreibe ich in diesem Artikel unsere momentane “Best Practice” zur Hyper-V Cluster Netzkonfiguration. Diese basieren neben unseren Erfahrungen auch auf Empfehlungen und Support Richtlinien von Microsoft.
Bevor wir aber mit den “Best Practice” loslegen, möchte ich erst mal, anhand der Grafik rechts, unseren Testaufbau verdeutlichen. In der Mitte sieht man unsere zwei HP Proliant DL160 G6 Server Systeme, aus denen später der Hyper-V Cluster gebaut wird. Ganz unten haben wir einen SAN Storage, eine NetApp FSA2050, die wir per iSCSI redundant anbinden. Jeder der blauen Balken stellt dabei ein Netzwerk dar. Diesen sind von oben nach unten:
Videocast über das Importieren von VMs auf einem Hyper-V Cluster
Oft wir ein Hyper-V Cluster eingeführt und es sind schon vorher VMs (virtuelle Maschinen) da. Diese möchte man normalerweise in den Failover-Cluster importieren. Der Failover-Manager bietet dafür aber leider keine Option an. Wie es trotzdem geht, zeigen wir in diesem Videocast. Viel Spaß beim Zuschauen.
Hier eine kleine Aufzählung, was man in dem Videocast sieht:
- Netzwerkkonfig wird bei der zu exportierenden VM auf “nicht konfiguriert” gestellt
- Export der VM und anschliessendes kopieren dieser auf den Cluster
- Import der VM mit dem Hyper-V Manager und Konfigurieren des Netzwerks
- Hochverfügbar machen der VM mit dem Failovercluster-Manager
- Test der Hochverfügbarkeit mittels einer Livemigration
Videocast VMM2012 Bare Metal Deployment
Eines der super Features des Virtual Machine Manager 2012 ist das Bare Metal Deployment. Was ist das? Darunter versteht man, dass man einen Server vom Auslieferungszustand bis zur Aufnahme in die Verwaltung im SystemCenter automatisch installiert. Cool oder? Finde ich auch und deswegen habe ich das Ganze in diesem Videocast festgehalten.
Zuerst erkläre ich, was für ein Bare Metal Deployment alles notwendig ist (WDS Server mit PXE Boot, DHCP Einträge, Betriebssystem in einer VHD, Host Profile) und wie ich es konfiguriere. Danach sieht man dann, per Zeitraffer gekürzt, wie so ein Baremetal Deployment auf einen HP Proliant DL360 G6 aussieht. Ich wünsch euch wie immer viel Spaß beim Zuschauen.
P.S.: Wer selber mit den gezeigten Produkten experimentieren möchte, sind hier noch ein paar Downloadlinks:








