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RSSAutor Archive von Jan Kappen

Jan Kappen ist ausgebildeter Fachinformatiker in der Richtung Systemintegration. Er hat seine Ausbildung im Sommer 2008 abgeschlossen und arbeitet seitdem bei der Rachfahl IT-Solutions GmbH & Co. KG. Jan Kappen ist unter anderen MCITP Server Administrator, Enterprise Administrator und Enterprise Messaging Administrator 2010 sowie MCTS für System Center Virtual Machine Manager 2008, Windows Server 2008 Active Directory, Windows Server Virtualization und Windows Server 2008 Network Infrastructure. Im April 2015 wurde Jan Kappen im Bereich "File System Storage" für seine Expertise und seine Community-Arbeit mit dem MVP Award von Microsoft ausgezeichnet.

Erzeugen einer Übersicht der Hyper-V Umgebung per PowerShell

Vorlage-Button-WinServ2012R2_thumbIch bin in letzter Zeit über ein paar Scripte gestolpert, welche eine Art Inventarisierung von einem Hyper-V Host, mehreren Hosts oder einem kompletten Cluster machen. Das Erste, was ich hier gerne vorstellen möchte, wurde von Serhat Akinci geschrieben. Serhat ist MVP und arbeitet in der Türkei. Sein Script ist mittlerweile in Version 1.5 erschienen und macht einen super Job.

Probleme bei der Nutzung von Teaming unter Windows Server 2012 R2

Vorlage-Button-WinServ2012R2_thumbIn einem unserer Projekte hatten wir neulich den Fall, dass die Nutzung von Netzwerkkarten-Teaming dazu führte, dass die Server manchmal nicht reagierten, sich teilweise mit einem Bluescreen verabschiedeten und manchmal einfach in dem aktuellen Fenster einfrierten. Dieses Verhalten ließ sich besonders gut rekonstruieren, wenn ein NIC Team erstellt und danach wieder entfernt wurde. Das Verhalten trat auf mehreren Servern auf, eine wirkliche Gemeinsamkeit ließ sich jedoch nicht wirklich feststellen.

Konfiguration der Repair-Einstellungen im Scale-Out File Server

Vorlage-Button-WinServ2012R2_thumbDa ich aktuell bei einem Kunden sitze und einen Scale-Out File Server konfiguriere ist mir aufgefallen, dass wir noch keinen Beitrag bzgl. den Repair-Einstellungen in einem Storage Pool und besonders die Änderungen durch das November-Update 2014 (Update2 für Server 2012 R2, KB3000850) geschrieben haben. Durch die Installation bekommt man mehr Möglichkeiten, um den Fast Rebuild / Quick Rebuild-Vorgang anzupassen. Dies wirkt sich auf die Performance aus, die Sie während einem Rebuild-Prozess haben.

Veeam Endpoint Backup zur Sicherung von Endgeräten

Vor ein paar Monaten hat Veeam das erste Mal eine Beta-Version von Veeam Endpoint Backup herausgebracht. Diese kostenfreie Variante von Veeam ist für Endgeräte gedacht, die mit Hilfe dieser Software gesichert werden können. Die Software selbst ist und bleibt (laut Aussage von Veeam) kostenfrei. Die Verwendung ist sehr einfach, wenn Sie bereits Veeam kennen ist der Aufbau der Software bereits bekannt und sollte Sie vor keine Hindernisse stellen. Für alle, die das Produkt noch nicht kennen, ist die Anwendung aber auch kein Problem. Wir zeigen hier kurz einmal den Einstieg nach der Installation und die Möglichkeiten, die sich mit der Software auftun.

PowerShell-Skript zur Konfiguration der Kerberos-Delegierung

KerberosIch habe vor einiger Zeit einen Beitrag darüber geschrieben, was der Unterschied zwischen Kerberos und CredSSP bei den Einstellungen der Livemigration ist. Am Ende des Artikels habe ich kurz aufgezeigt, wie man zwei Server untereinander in der Active Directory mit PowerShell einträgt. In diesem Artikel möchte ich nun ein Skript vorstellen, welches eine nahezu beliebige Anzahl an Hosts gegenseitig konfiguriert. Dadurch spart man einiges an Zeit, da nicht immer eine 1:1-Verknüpfung eingetragen wird. Ein besonderer Dank geht an Karl-Heinz, der während einer gemeinsamen Installation einen großen Teil dieses Skripts geschrieben hat.

Ein neuer MVP – Meine Nominierung als MVP für “File System Storage”

2015-04-01_23-01-52Heute erreichte mich eine ganz besondere Email, seit der es schwer ist, nicht mit einem Grinsen durch die Welt zu laufen. Ich bin heute zum ersten Mal zum Microsoft MVP ernannt worden, und zwar im Bereich File System Storage. Grundlage für diese Auszeichnung ist die Arbeit, die wir (Carsten und ich) gemeinsam in das Thema Scale-Out File Server und hochverfügbare Datei-Dienste stecken. Wir nutzen diese Art der File Services nun schon weit mehr als ein Jahr selbst und haben schon in einigen Projekten Scale-Out File Server installiert. Ich persönlich bin ziemlich begeistert von der Möglichkeit, wie man mit recht wenig Aufwand einen hochverfügbaren Dateiserver aufbauen kann, der in Form von Leistung und Kosten andere System weit in den Schatten stellt.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei meinem Kollegen und Freund Carsten bedanken, ohne den diese Nominierung definitiv nicht funktioniert hätte. Carsten hat einen großen Anteil an dem Wissen, das ich habe und das ich in den letzten Jahren gewinnen konnte. Weiterhin habe ich an meiner Arbeit die Freiheiten und Möglichkeiten, all dies so machen zu können, damit ich so etwas wie einen MVP Titel erreiche. Dies ist nicht selbstverständlich oder normal, auch hierfür möchte ich mich bedanken.

Das war mein erster April 2015, mein erster MVP-Titel, und nun werde ich mit einem Lächeln einschlafen :)

Weitere Best-Practises beim Aufbau und Betrieb der Microsoft Storage Spaces im Failover Cluster (Scale-Out File Server) (Update 1)

Vorlage-Button-WinServ2012R2_thumbWir haben in letzter Zeit einige Erfahrungen beim Aufbau und Betrieb von diversen Scale-Out File Server Failover Clustern sammeln können. Ich habe im Mai letzten Jahres bereits einen Artikel über die Best Practises beim Aufbau eines Scale-Out File Server beschrieben (Unsere Best Practise-Erfahrungen – Teil 2 – Die Installation und Einrichtung eines Scale-Out Fileserver unter Windows Server 2012 R2), hier kommen nun noch einmal ein paar Dinge hinzu. Wir haben die folgenden Informationen teilweise direkt von Microsoft erhalten, teilweise sind es Erfahrungen die wir in Projekten gesammelt haben und manchmal ist es eine Mischung aus beidem.

Test: Violin 6000 All Flash Array

imageWer einen hohen Bedarf an IOPS, niedrigen Latenzen und/oder Performance im Bereich Netzwerkspeicher hat, kommt um ein System mit flashbasiertem Speicher kaum herum. Es gibt unterschiedliche Ansätze, wie die benötigte Leistung erbracht werden kann. In diesem Test geht es um ein System der Firma Violin Memory, die mit der Violin 6000 All Flash Arrays ein Speichersystem anbietet, welches ausschließlich auf Flash-Speicher basierend und mit zu einer Million IOPS bei einer äußerst geringen Latenz eine High-End Lösung bereit stellt. Welche Performance dieses System im Bereich der Virtualisierung mit Hyper-V bietet schauen wir uns in diesem Artikel an.

Dieser Artikel ist im November 2014 bereits im IT-Administrator Magazin erschienen.