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RSSAutor Archive von Jan Kappen

Jan Kappen ist ausgebildeter Fachinformatiker in der Richtung Systemintegration. Er hat seine Ausbildung im Sommer 2008 abgeschlossen und arbeitet seitdem bei der Rachfahl IT-Solutions GmbH & Co. KG. Jan Kappen ist unter anderen MCITP Server Administrator, Enterprise Administrator und Enterprise Messaging Administrator 2010 sowie MCTS für System Center Virtual Machine Manager 2008, Windows Server 2008 Active Directory, Windows Server Virtualization und Windows Server 2008 Network Infrastructure.

Weitere Best-Practises beim Aufbau und Betrieb der Microsoft Storage Spaces im Failover Cluster (Scale-Out File Server) (Update 1)

Vorlage-Button-WinServ2012R2_thumbWir haben in letzter Zeit einige Erfahrungen beim Aufbau und Betrieb von diversen Scale-Out File Server Failover Clustern sammeln können. Ich habe im Mai letzten Jahres bereits einen Artikel über die Best Practises beim Aufbau eines Scale-Out File Server beschrieben (Unsere Best Practise-Erfahrungen – Teil 2 – Die Installation und Einrichtung eines Scale-Out Fileserver unter Windows Server 2012 R2), hier kommen nun noch einmal ein paar Dinge hinzu. Wir haben die folgenden Informationen teilweise direkt von Microsoft erhalten, teilweise sind es Erfahrungen die wir in Projekten gesammelt haben und manchmal ist es eine Mischung aus beidem.

Test: Violin 6000 All Flash Array

imageWer einen hohen Bedarf an IOPS, niedrigen Latenzen und/oder Performance im Bereich Netzwerkspeicher hat, kommt um ein System mit flashbasiertem Speicher kaum herum. Es gibt unterschiedliche Ansätze, wie die benötigte Leistung erbracht werden kann. In diesem Test geht es um ein System der Firma Violin Memory, die mit der Violin 6000 All Flash Arrays ein Speichersystem anbietet, welches ausschließlich auf Flash-Speicher basierend und mit zu einer Million IOPS bei einer äußerst geringen Latenz eine High-End Lösung bereit stellt. Welche Performance dieses System im Bereich der Virtualisierung mit Hyper-V bietet schauen wir uns in diesem Artikel an.

Dieser Artikel ist im November 2014 bereits im IT-Administrator Magazin erschienen.

Windows Server 2012 R2 Update 2 lässt Hyper-V Failover Cluster abstürzen

Vorlage-Button-WinServ2012R2_thumbIch hatte diese Woche einen Supportfall in einer Umgebung, in der Windows Server 2012 R2 Systeme mit Hyper-V ein Failover Cluster betreiben. Als Storage wird ein Equallogic-SAN von Dell eingesetzt, welches per iSCSI die LUNs an die jeweiligen Hosts bringt. Der Kunde hat letztes Wochenende einen großen Teil seiner Umgebung geupdatet, unter anderem das SAN und die Hyper-V Hosts. Nach dem Update-Vorgang kam es dann zu einem sehr komischen Verhalten: Der Zugriff auf die LUNs war für einige Minuten nicht möglich, die Rollen (VMs) im Failover Cluster stürzten daraufhin ab und wurden als “fehlerhaft” gekennzeichnet.

Artikel im IT-Administrator–Test eines Violin 6000 All Flash Array

imageIch habe für die November-Ausgabe des IT-Administrator einen eigenen Artikel beigesteuert, in dem ich den Test einer Violin 6000 beschreibe. Das Gerät ist ein Storage-System, welches ausschließlich mit Flash Speicher arbeitet. Der Artikel beschreibt das Gerät, die durchgeführten Tests und natürlich die Ergebnisse, die in diesem Test ermittelt wurden.

Die November-Ausgabe ist seit dem 04. November erhältlich und kann eigentlich überall dort erworben werden, wo es Zeitschriften gibt. Alternativ kann das Heft natürlich auch direkt bestellt werden: IT-Administrator: Ausgabe November 2014 Storage & Datenmanagement

Überprüfung und Überwachung eines Scale-Out File Server mit dem Test-StorageHealth Skript

Vorlage-Button-WinServ2012R2_thumbIn diesem Beitrag geht es darum, wie man mit recht einfachen Mitteln einen oder mehrere Scale-Out File Server überwachen kann. Voraussetzung ist, dass Sie einen Scale-Out File Server mit JBODs betreiben, ein Aufbau mit einem oder mehreren SANs kann zwar auch überwacht werden, hier können aber weniger Informationen ausgelesen werden. Grundlage ist das von Jose Barreto geschriebene PowerShell-Skript Test-StorageHealth. Das Skript verbindet sich mit einem Scale-Out File Server Cluster und überprüft ziemlich viele Dinge, unter anderem den Status von Festplatten, Enclosures, Volumes usw. Ich habe mit einem zweiten Skript das Verhalten dahingehend ein wenig verändert, so das der Status, der sonst in dem PowerShell-Fenster oder in einer Datei auf dem Server selbst liegt, per Mail an einen Empfänger oder einen Verteiler gesendet werden kann. So kann z.B. jeden Morgen die Mail überprüft werden, ohne das jedes Mal eine Verbindung zu dem Failover Cluster-Knoten aufgebaut werden muss. Aber beginnen wir erst einmal mit dem Skript an sich:

Hyper-V in der neuen Version

Logo (2)Es ist soweit, Microsoft hat die neue Version von Hyper-V offiziell angekündigt und beschrieben. Neben dem Download der Client-Preview über öffentliche Quellen gibt es ebenfalls eine Download-Möglichkeit der Server-Preview über das MSDN-Portal oder z.B. per Winfuture: http://winfuture.de/downloadvorschalt,3201.html.

Interessant sind die Neuerungen, die bereits im TechNet-Portal aufgeführt werden:

Microsoft TechNet: What’s new for Hyper-V in the Technical Preview

Hier sind einige interessante Funktionen zu finden, z.B.:

  • Hinzufügen eines Cluster-Knoten mit der neuen Edition (Server 2015?) zu einem bestehenden Failover Cluster
  • QoS für Scale-Out File Server
  • Eine neue Version der VMs
  • Ein neues Format der VMs
  • Eine neue Art der Snapshots bzw. Checkpoints
  • Eine Anpassung im Hyper-V Manager
  • Eine Aktualisierung der Integrations-Komponenten per Windows Update! (Yeah :))
  • Hinzufügen von Netzwerkkarten und RAM im Betrieb
  • Secure Boot unter Linux

Das Ganze liest sich sehr gut, was alles in der Preview enthalten ist und wie gut es bereits funktioniert zeigt sich in den kommenden Tagen, wenn wir die Preview installiert und ausgiebig getestet haben. Interessant sind die Anpassungen auf jeden Fall! :)

Update der Firmware von Seagate SSDs in einem Scale-Out File Server

Vorlage-Button-WinServ2012R2_thumbDas Thema Scale-Out File Server ist momentan sehr gefragt, wir haben in letzter Zeit auch einige Beiträge zum Aufbau und zur Administration solch eines Aufbaus geschrieben. Dieser Artikel hier beschreibt die Wartung solch eines Systems, genauer gesagt geht es um ein Update der Firmware, die in den SSDs zum Einsatz kommt. Wir nutzen SSDs der Firma Seagate, welche aktuell nicht mit der aktuellsten Firmware betrieben werden. Weitere Informationen, warum in unserem Fall die aktuellste Firmware benötigt wird, finden Sie in diesem Artikel: Windows-Update im Scale-Out Fileserver erzeugt Probleme bei der Arbeit mit Datenträgern im Failover Cluster

Eines ist uns in Bezug auf diesen Artikel sehr wichtig: Die hier durchgeführten Möglichkeiten zum Update stellen keinerlei Empfehlungen dar! Wir wissen nicht ob die Maßnahmen immer fehlerfrei genau so in anderen Umgebungen mit anderen SAS-HBAs, JBODs usw. funktionieren. Ein aktuelles Backup der Daten ist absolute Pflicht, alles andere ist mehr als grob fahrlässig! Wir tragen keinerlei Verantwortung für jegliche Probleme, Fehler oder Verluste, die durch ein Update der Firmware passieren!

Gerne stehen wir für Fragen oder den eigentlichen Update-Vorgang zu Verfügung, treten Sie einfach in Kontakt mit uns.

Die Erstellung und Nutzung von Sure Backup in Veeam Backup & Replication

Mit Veeam Backup & Replication (im weiteren Verlauf nur “Veeam” genannt) haben Sie seit Version 7 die Möglichkeit, Ihr Backup automatisch in einer Sandbox-Umgebung wiederherzustellen und gewisse Dinge zu testen. Dieser Artikel beschreibt die Vorgehensweise der Einrichtung sowie der Nutzung. Die genutzte Software ist Veeam v7.0.0.833, d.h. die R2-Variante der Software. Als Hypervisor kommen ausschließlich Hyper-V unter Windows Server 2012 R2 zum Einsatz. Eine Beschreibung dieser Einrichtung befindet sich natürlich auch auf den Seiten von Veeam: Veeam Helpcenter: Verifying Backups and Replicas with SureBackup