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GreenBytes GB-1000 als iSCSI-SAN im Failover-Cluster (Review)

Wir haben aktuell eine GreenBytes GB-1000 hier, die uns freundlicherweise von der Firma Consolidate IT bereitgestellt wurde. Da wir auf der Suche nach einem preisgünstigen, aber performanten SAN-System sind, sind wir auf die Produkte der Firma GreenBytes gestoßen. Die Werbe-Aussagen preisen das Gerät als günstig, aber dennoch hoch performant und effektiv an. Da zwischen Werbeaussage und Realität oftmals ein Unterschied besteht, haben wir uns die GB-1000 mal näher angeschaut und uns einen eigenen Eindruck von dem Gerät beschafft. Ziel dieses Artikels ist es, diesen Eindruck weiterzugeben.

Live-Migration mit Hyper-V Server Teil.5

Hyper-V Live Migration Teil 5 – Installation des Clusters

Die meisten Arbeiten können wir mit dem grafischen Tool „Failovercluster-Manager“ erledigen, dieses gilt auch nachher für die Betriebsphase.

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Eine Neuerung bei dem Cluster unter Windows Server 2008 sind die Prüfungsvorgänge, somit lässt sich die Grundkonfiguration im Vorfeld prüfen.

Wir rufen also zunächst den Punkt „Konfiguration überprüfen auf“.

Live-Migration mit Hyper-V Server Teil.4

Hyper-V Live Migration Teil 4 – Installation und Konfiguration des iSCSI Target

Als iSCSI Target dient der von Microsoft bereit gestellte iSCSI, welcher über MSDN Abo bezogen werden kann. Nähere Information wie man ein solches MSDN Abo bekommt gibt es hier.

Nach erfolgreicher Installation wird unter Server Manager -> Storage die Microsoft iSCSI Software Target aufgelistet.

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Mit „rechtsklick“ auf ISCSI Target kann ein neuer Target angelegt werden.

Live-Migration mit Hyper-V Server Teil. 1

In dieser Reihe möchte ich erklären wie eine Hockverfügbarkeitsplattform bereitgestellt wird.

Im Rahmen meiner Projektarbeit zur Abschlussprüfung zum Fachinformatiker für Systemintegration war es meine Aufgabe eine kostengünstige Hochverfügbarkeitslösung zu finden. Die Wahl viel wie nicht anders zu vermuten als Microsoft Gold Partner auf Hyper-V. Aus Kostengründen haben wir uns für den Hyper-V Server und den Windows Storage Server entschieden.

In dieser Reihe möchte ich die Live Migration mit Hyper-V vorstellen und demonstrieren wie ein Failovercluster installiert wird. Die Live-Migration beinhaltet das transparente verschieben einer virtuellen Maschine von einem physikalischen Host auf einen anderen. Der Vorteil an der Live-Migration ist, wenn ein Administrator eine Wartung oder ein Problem an einem physikalischen Host feststellt, kann die darauf laufende Instanz einfach auf ein anderes System migriert werden ohne das angebundene Clients die Verbindung zu der Maschine verlieren oder die virtuelle Maschine etwas davon bemerkt. Dadurch werden Ausfälle von Instanzen gering gehalten und Arbeitsausfälle vermieden.

Ich werde von der Installation der Server bis hin zur Live-Migration meine Schritte erklären.
In den ersten Teil möchte ich zeigen wie wir das Projekt Realisiert haben (siehe Grafik).