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Videointerview mit Mark Minasi über “Why should Admins learn PowerShell”

Videointerview mit Mark Minasi über PowerShell-thumb1

Vor kurzem hatte ich die Gelegenheit ein Interview mit Mark Minasi zu halten. Mark ist Autor von zahlreichen Büchern, ein wirklich charismatischer Sprecher, Trainer und unteranderem MVP für Active Directory Services. Er erzählt in dem Interview, das er mittlerweile 40 Jahre mit Computer arbeitet und warum er glaubt das jeder Administrator PowerShell lernen und einsetzen sollten. So geht er auch in seinem aktuellen Active Directory Seminar hin und zeigt den Teilnehmern mit PowerShell wie sie ihre Arbeit automatisieren können. Er spricht sogar über sein aktuelles Buchprojekt über PowerShell das er grade plant.

Ich hatte sehr viel Spass mit Mark und ich hoffe Ihr habt dem beim anschauen auch.

P.S.: Mehr Informationen zu Mark und seiner Arbeit findet ihr auf seiner Website http://www.minasi.com/ und auf Twitter @mminasi

Videocast Serie über den Scale-Out Fileserver

Momentan beschäftigt mich SMB 3.0 und speziell der Scale-Out Fileserver fast mehr als Hyper-V. Die Frage ist warum ist das so? Nun der Scale-Out Fileserver bietet die Möglichkeit mit ganz “normaler” Server Hardware ein hochverfügbares Storagesystem zu bauen, das jeder Windows Administrator mit geringen Lernaufwand Verstehen und auch Administrieren kann. Zusätzlich ermöglicht es durch die großartigen Features im SMB 3.0 Protokoll Hyper-V Host, egal ob Standalone oder im Cluster, eine höchstperformate Anbindung an dieses Storagesystem zu bieten. Deshalb habe ich eine vierteilige Videocast Serie gedreht die den Scale-Out Fileservervon der Installation bis zum Betrieb und Failover Fall zeigt. Aber nun zu den einzelnen Videocasts.

Scale-Out Teil1-thumb Der Scale-Out Fileserver ist eine Rolle im Failovercluster. Deswegen sehen Sie in Teil 1 wie man den die Basis bildenden Failover Cluster einrichtet. Es ist dabei zu beachten, das der Scale-Out Filerserver anderer Anforderungen speziell im Netzwerkbereich hat als der Failover Cluster für Hyper-V.

 

 

Scale-Out Teil2-thumbDa unser Scale-Out Filserver nicht auf iSCSI oder Fibre Channel Storage als Datenspeicher zurückgreift sondern die Daten auf “normale” SAS Festplatten in JBODs speichert sehen Sie in Teil 2 der Videoserie genau wie man diese Storage Spaces einrichtet. Und zwar so das die Daten gespiegelt werden und mit Hilfe der “Enclosure Awarenes”  immer in zwei unterschiedlichen JBODs liegen.

 

 

Scale-Out Teil3-thumb

In Teil 3 kümmern wir uns schließlich um die Datenträger und das Quorum und installieren schließlich die Scale-Out Fileserver Rolle. Nach der Konfiguration benutzen wir den Freigabe Wizard und konfigurieren zwei Shares für das Platzieren von Serveranwendungen wie Hyper-V Virtuellen Maschinen.

 

 

Scale-Out Teil4-thumb

Im letzten Teil spielen wir schließlich etwas mit dem Scale-Out Fileserver herum. Wir sehen uns an wie Virtuelle Computer die auf Hyper-V Hosts laufen auf die Shares zugreifen. Wir verschieben den Zugriff von einem Scale-Out Fileserver Node geplant zu dem anderen und schalten zum Schluss auch einen Node über den aktive zugegriffen wird aus.

Videointerview mit Jose Barreto über SMB 3.0

Interview with Jose Barreto about SMB 3.0 - Thumb

Diese Woche war ich auf einem Event bei Microsoft in Redmond und hatte das Glück mit Jose Barreto (Principal Program Manager im Windows Server Fileserver und Clustering Team) ein Interview führen zu können. Wer meinem Blog folgt oder meinen Podcast hört weiß, wie oft ich auf “Mr. SMB 3.0” verweise und so war es führ mich etwas ganz Besonderes mit Ihm ein Interview über SMB 3.0 führen zu können. Mir hat es einen riesen Spaß gemacht im bei seinen Erklärungen zu den Einzelnen Features aus dem SMB Stack wie “Transparentem Failover”, “SMB Multichannel” oder “SMB Direct” zuzuhören und ich hoffe die 22 Minuten Videointerview gehen für Sie eben so schnell vorbei wie für mich.

P.S.: Jose erwähnt im Interview seinem Blog http://smb3.info den ich wirklich nur ganz wärmstens empfehlen kann und er twittert auch unter @JoseBarreto.

Microsoft Virtualisierungs Podcast Folge 29: IT-Camp recorded

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Microsoft_Virtualisierungs_Podcast_Folge_29-ITCamp_klHeute geht es mal nicht um SMB 3.0,  sondern ich habe Bernhard Frank im Interview und wir sprechen über unsere vergangenen IT-Camps und unser neustes Projekt das “IT-Camp Recorded”. Vorweg gibt es wie immer viele nützliche Links auf Blogposts, Videos und Audios und hinten raus die  Termine aus der Private Cloud Szene.

Ich wünsche euch beim Zuhören viele Erkenntnisse und soviel Spaß, wie ich beim Zusammentragen der Infos hatte.

Shownotes:

Links und News (ab 1:14)

Scale-Out Fileserver erklärt – Teil 4 – Scale-Out Filerserver in Aktion und Ausschalten eines Nodes

Scale-Out Teil4-thumbIn dem letzten Teil unserer Serie spielen wir noch ein bisschen mit dem Scale-Out Fileserver “rum”. Wir schauen uns einen Storage Livemigration an, ich zeige wie man den Zugriff der Clients von einem Node des Fileservers im Betrieb verschiebt  Stichwort “Move-SMBWitnessClient” und zum Schluss schalte ich einen aktiven Fileserver Node aus über den der ganze Zugriff der Clients läuft.

Ich wünsche wie immer viele neue Erkenntnisse bei anschauen des Videocasts.

Videocast Scale-Out Fileserver erklärt – Teil 3 – Einrichtung der Scale-Out Fileserver Rolle

Scale-Out Teil3-thumbNachdem wir unseren Failover Cluster in Teil 1 und Teil 2 für seine Aufgabe einen hochverfügbaren Scale-Out Fileserver zu beherbergen vorbereitet haben, kommen wir nun im dritten Teil zur eigentlichen Installation. In dem Videocast sehen Sie wie wir zunächst die Rolle installieren und konfigurieren. Danach werden die Freigaben mit den notwendigen Computerkonten Berechtigungen auf den CSV (Cluster Share Volume) einrichten.

Ich wünsche wie immer viele neue Erkenntnisse beim anschauen des Videos.

Videocast Scale-Out Filerserver erklärt – Teil 2 – Storage einrichten

Scale-Out Teil2-thumbNachdem wir in Teil 1 unserer Serie den Failover Cluster für den Scale-Out Fileserver eingerichtet haben, geht es in dieser Folge um den dazugehörigen Storage. In unserem Scanario werden wir einen zwei Knoten Scale-Out Fileserver mit Storage Spaces auf zwei JBODs der Firma DataOn einrichten. Das Trickreiche dabei ist es, die Virtuellen Datenträger so einzurichten, das die Chunks auf Platten spiegeln die in unterschiedlichen JBODs liegen (EnclosureAware). Im Videocast zeige ich, wie man eben dieses bei den Virtuellen Datenträgern mittels PowerShell einrichtet. Weiterhin gehe ich natürlich auf die Konfiguration des Speicher Pools und der darauf befindlichen Volumes ein.

Ich wünsche wie immer viele Erkenntnisse beim Anschauen des Videos.

Ergänzung (23.7.2013):

Da die Einrichtung der Volumes per PowerShell etwas umständlich ist, habe ich mitlerweile einen PowerShell CmdLet gefunden womit meim Storage Pool die Eigenschaft EnclosureAware für alle darauf erzeugten Virtuellen Disks gesetzt wird:

Set-StoragePool -FriendlyName <Name des Pools> -EnclosureAwareDefault $true

Danach können dann alle virtuellen Datenträger wieder per GUI gesetzt werden.

Videocast Scale-Out Fileserver erklärt – Teil 1 – Einrichten des Clusters

Scale-Out Teil1-thumbWer diesen Blog verfolgt der weiß sicherlich wie Fasziniert ich von SMB 3.0 bin. Die Möglichkeit einen Dateiserver als zentralen Storage zu betreiben wird die Virtualisierungslandschaft meiner Meinung nach enorm verändern. Wie einfach das geht, selbst bei einem “Hyper-V Cluster” habe ich ja bereits in diesem Videocast gezeigt. Bei einigen kräuseln sich aber jetzt die Nackenhaare wenn Sie sich vorstellen, das sie alle Ihre Virtuellen Computer auf einem Microsoft Dateiserver ablegen sollen. Was ist wenn man das Ding patchen muss? Richtig dafür gibt es die “Scale-Out Fileserver”  oder wie sie im Deutschen heißt die “Dateiserver mit horizontaler Skalierung für Anwendungsdaten” Rolle.

In einer vierteiligen Videocast Serie zeige ich die Einrichtung und den Einsatz dieser neuen absolut coolen Rolle. Wir startet mit der Einrichtung des darunterliegenden Failover-Clusters, der etwas anders zu konfigurieren ist wie der Failover-Cluster für Hyper-V.

Ich wünsche wie immer viel Spaß beim anschauen des Videocasts.