RSS

RSSNeue Artikel

Videocast: Wie man iSCSI und MPIO für Hyper-V konfiguriert

2011-09-06-hyper-v-iscsi-und-mpioMPIO steht für Multi Path IO. Ein nützliches Feature mit dem man ein Storage System über mehrere Wege, also redundant, mit einem Host verbinden kann. Es werden hierzu in der Regel zwei Netzwerkschnittstellen im Host mit zwei iSCSI Targetportalen in einem Storage verbunden. Beide Karten müssen hierzu in eigenen IP-Netzen liegen. Hört sich eigentlich einfach an, oder? Wer MPIO schon mal in Windows konfiguriert hat, der ist sicherlich schon das ein oder andere Mal gestrauchelt. Zumindest ich bin es schon mehrfach. Deswegen habe ich in diesem Videocast die Konfiguration mal bespielhaft festgehalten.

Hier sind die Schritte die im Videocast gezeigt werden:

  1. Darstellung der gezeigten Konfiguration
  2. Installation des Multipath E/A Features
  3. Konfiguration eines iSCSI-Verbindung damit Multipathing eingeschaltet werden kann
  4. Einschalten von Multipathing und Booten
  5. Löschen der in Schritt 2 erstellten iSCSI-Verbindung und Trennen der Verbindung
  6. Wiederverbinden der iSCSI-Verbindung mit zweimaligen aktivieren und konfigurieren des MPIO
  7. Erklärung einiger iSCSI Initiator Optionen

Viel Spaß beim Anschauen des Videocasts.

Cool! Windows 8 Client enthält Hyper-V

Windows-8_Hyper-VHeute hat Steve Sinofsky auf dem Building Windows 8 Blog einige absolut coole Dinge zur nächsten Version von Hyper-V in “Windows 8” angekündigt:

  1. Windows 8 Client enthält Hyper-V
  2. Hyper-V unterstützt in der VM 32 vCPUs und 512 GB RAM momentan 4 VCPUs und 64GB
  3. Unterstützung von WiFi als mögliche Netzwerkkarte
  4. “Live Storage Move” um laufende VMs im Betrieb zu verschieben und zwar von Laufwerk zu Laufwerk, auf einen USB Stick und auf Remote Storage

Ich bin super gespannt, was noch weiteres Interessantes auf der Build Conferenz in Annaheim angekündigt wird.

Benchmark: Intel 510 120GB SSD vs. Western Digital Velociraptor 300GB 10000rpm

Während der Hardware-Suche zu unserem Hyper-V Schulungs-PC haben wir einige Möglichkeiten der Ausstattung durchgesprochen und die Vor- und Nachteile abgewägt, welche Festplatten wir in die Systeme stecken. Da wir uns letztendlich für ein Asus Workstation-Mainboard entschieden haben, konnten wir “nur” Komponenten mit SATA-Anschluss wählen, SAS-Festplatten waren nicht möglich. Zum einen nicht wegen dem nicht vorhandenen Anschluss, zum anderen wegen der Hitze und der Kosten für die Festplatten.

Wir haben uns, wie schon in dem Artikel beschrieben, für SSDs von Intel entschieden. Die SSDs sind wie erwartet wahnsinnig schnell und ermöglichen den Betrieb einer kompletten Schulungs-Umgebung auf einem PC. Um allerdings die zweite Wahl, SATA-Festplatten mit 10000 Umdrehungen/Minute, von der Leistung her beurteilen zu können haben wir beide Varianten mal kurz getestet.

Empfehlung: Unser Hyper-V Schulungs-System

Wie an der ein oder anderen Stelle schon angemerkt brauchten wir für unseren geplanten Hyper-V Powerkurs ein System, mit dem wir verschiedene Szenarien und Simulationen durchspielen können. Die Anforderungen an das System waren die folgenden:

  • Leise, da Einsatz mehrerer Maschinen in einem Schulungsraum
  • Der Einsatz von Hyper-V muss möglich sein (d.h. Hardwareunterstützte Virtualisierung)
  • Möglichst performante Festplatten

Nach einiger Recherche und Suche von Hardware begann die Diskussion der verschiedenen Möglichkeiten. Wir haben die unterschiedlichen Arten von Festplatten durchgespielt, die Vor- und Nachteile abgewägt und natürlich auch die Kosten nicht außer Acht gelassen. Herausgekommen ist ein extrem leises, sehr performantes System, welches ich hier gerne näher beschreiben möchte.

SystemCenter 2012 Testdrives und Microsoft Virtual Academy

System-Center

Gestern ist die öffentliche Beta von System Center Data Protection Manager 2012 erschienen. Jetzt stehen die meisten Produkte der kommenden System Center 2012 Familie für jedermann zum Testen zur Verfügung. Da wird es Zeit, mal die Links auf die verschrienen Private Cloud Downloads zusammenzufassen. Im Folgende findet man die Testversionen der aktuellen Produkte und für experimentierfreudige Zeitgenossen die Betas der neuen Produkte.

Windows Server 2008 R2 SP1 Testversion:
http://technet.microsoft.com/evalcenter/dd459137.aspx?ocid=otc-n-de-jtc–EVAL_WS2008R2SP1

Hyper-V Server 2008 R2 SP1:
http://technet.microsoft.com/evalcenter/dd776191.aspx?ocid=otc-n-de-jtc–EVAL_HVS2008R2SP1

System Center Virtual Maschine Manager 2008 R2 SP1 Testversion:
http://technet.microsoft.com/evalcenter/cc793138.aspx?ocid=otc-n-de-jtc–EVAL_SCVMM2008R2SP1

Microsoft Virtualisierungs Podcast Folge 12: Hyper-V Survey

Play

Microsoft_Virtualisierung_Podcast_Fo[2]

Drei meiner “MVP Kollegen”, Aidan Finn (Virtual Machine MVP), Damian Flynn (Virtual Machine MVP) und Hans Vredevoort (Failover Clustering MVP) haben sich zusammen getan und eine Umfrage zum Thema Hyper-V gestartet. Da dieser Survey wichtige Fragen beinhaltet und auch schon die Aufmerksamkeit von Microsoft erregt hat, ist die Teilnahme daran, eine gute Möglichkeit Feedback zu Hyper-V und SystemCenter zu geben. Weiterhin werde ich euch berichten, was sich hinter dem Hyper-V Powerkurs verbirgt. Auch die News, Links, Videos und Veranstaltungen werden nicht zu kurz kommen. Apropos auf zwei dieser Veranstaltungen werde ich selber sprechen (ich bin schon etwas aufgeregt). Also hört mal rein und dabei wünsche ich euch wie immer viel Spaß.

ShowNotes:

NetApp Migration von einem Filer auf einen anderen

NetApp-und-Hyper-VVor ein paar Tagen haben wir einen neuen NetApp Storage bekommen (super Teil aber davon später mal mehr). Jetzt standen wir vor der Aufgabe, die Daten unseres bestehenden Hyper-V Clustes von unserer alten NetApp FAS2050 (Quelle NetApp) auf die neu NetApp FAS6040 (Ziel NetApp) zu übertragen. Weiterhin war das Ziel, dass die virtuellen Maschinen, die auf einem Cluster Shared Volume liegen und per iSCSI angebunden sind, nach der Migration einwandfrei funktionieren. Und alles natürlich mit möglichst wenig Downtime.

Wie das geht findet man im Folgenden stichpunktartig (dient nur als Grobanleitung).

BackupChain Review – VM Backup – Ein Überblick

Willkommen zu unserem Bericht über die Backup Software von der Firma “FastNeuron Inc.”. Wir werden uns hauptsächlich mit dem Sichern und Wiederherstellen von virtuellen Maschinen mithilfe des Programms auseinandersetzen. Dabei gehen wir auf die Installation der Software, sowie auf die Konfiguration des ersten Tasks ein. Später werfen wir einen Blick auf die Benutzeroberfläche und fassen unsere Erfahrungen im Handling zusammen.

BackupChain ist ein multifunktionales Backup Programm, dass die wichtigsten Funktionen umfasst. Es kann neben Hyper-V auch zur Sicherung in einer VMware Umgebung benutzt werden. Datei oder SQL Backups werden ebenfalls unterstützt.

Gedacht ist es für den Einsatz im privaten aber auch im Firmenumfeld, denn es vereint viele wichtige Funktionen, die in größeren Netzwerken benötigt werden, mit der einfachen Handhabung für Heimbenutzer.

Los geht’s…