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Hyper-V Amigos Episode 3–Livemigration

imageIn this Episode of the Hyper-V Amigos  Didier Van Hoye (aka @WorkingHardInIT) and I are talking about the Livemigration improvements in Windows Server 2012 R2. We demonstrate the migration of four VMs with 10GB memory each over standard TCP/IP, TCP/IP with Compression, SMB3 with Multichannel and SMB Direct.

We wish you much fun when you watch this Showcast

Some great posts form Didiers Blog:

Beim Microsoft ITCamp CloudOS sind noch ein paar Plätze frei

imageNachdem Bernhard Frank und meiner Einer Ende letzten Jahres und Anfang diesen Jahres schon mit sehr großem Teilnehmerinteresse 12 ITCamps zum Microsoft CloudOS durchgeführt haben (bereits in diesem Post berichtet), sind weitere für Mai und Juni geplant. Microsoft hat uns nun die Möglichkeit gegeben diese normalerweise geschlossenen Veranstaltungen euch mitzuteilen und somit die restlichen Plätze voll zu machen. Bevor ich die Anmeldelinks poste vieleicht noch die Frage was machen wir den da den ganzen Tag? Nun dazu einen Auszug aus dem Marketingtext der das ganze aber wie wir finden super trifft:

Erleben Sie die Microsoft Cloud OS-Vision in Aktion und legen Sie Hand an die Virtualisierung und Verwaltung eines Rechenzentrums mit Windows Server 2012 R2, System Center 2012 R2 und dem Microsoft Azure Pack. Richten Sie unter Anleitung von Microsoft-Experten ein Converged Network ein, bauen Sie ein Storage-System per Scale Out Fileserver Cluster, verwalten Sie die Hyper-V Hosts mit dem Virtual Machine Manager und konfigurieren Sie das Microsoft Azure Pack.

Außerdem hat Microsoft ein kleines Video zum ITCamp CloudOS gedreht das ihr euch hier ansehen könnt:

Umbenennung einer Active Directory inkl. Hyper-V Failover Cluster und einem Scale-Out File Server

Vorlage-Button-WinServ2012R2Ich habe aktuell die Anfrage eines unserer Kunden, bei dem eine Änderung der Active Directory von einer .local-Endung auf eine .de-Endung erfolgen soll. Bei der Domäne handelt es sich um eine recht kleine Umgebung ohne weitere Namen oder Vertrauensstellungen usw. Da allerdings zwei Failover Cluster vorhanden sind und ich solch eine Umbenennung noch nie durchgeführt habe wurde der Transfer vorher mit einer Kopie unserer Schulungs-Umgebung powerkurs.local vorgenommen. In die AD powerkurs.local wurde ein Zwei-Knoten Scale-Out File Server und zwei Hyper-V Hosts installiert. Der Scale-Out File Server stellte mehrere SMB3-Shares zur Verfügung, die Hyper-V Hosts führten mehrere VMs aus, die sowohl lokal als auch auf den SMB3-Shares gespeichert waren.

Grundsätzlich gilt: Nur weil diese Art von Transfer technisch möglich ist heißt es nicht, dass dies die empfohlene Vorgehensweise ist. Installieren Sie wenn möglich eine neue Active Directory! Spätere Probleme oder Probleme bei der Umbenennung können natürlich immer auftreten. Die hier beschriebene Vorgehensweise erfolgt auf eigenes Risiko!

Unsere Best Practice-Erfahrungen – Teil 1 – Die Installation eines Hyper-V Failover Cluster unter Windows Server 2012 R2

Vorlage-Button-WinServ2012R2Dieser Artikel behandelt die Installation eines Failover Cluster unter Windows Server 2012 R2, welches zur Ausführung von Hyper-V VMs genutzt wird. Gegenüber den vorherigen Artikeln zur Einrichtung unter Windows Server 2008 R2 und Windows Server 2012 hat sich teilweise etwas geändert, das “Grundrauschen” ist allerdings gleich geblieben. Die größte Änderung liegt darin, dass durch unterschiedliche Techniken die Anzahl der Möglichkeiten enorm gestiegen sind. Dadurch gibt es nicht mehr “die eine” optimale Lösung, es muss nun anhand der jeweiligen Hardware entschieden werden, was die beste Lösung in diesem einen Fall ist. Zusätzlich habe ich an einigen Stellen noch die genutzten PowerShell-Befehle mit aufgeführt. Diese hier beschriebene Konfiguration eignet sich primär bei der Nutzung eines Scale-Out File Servers. Dieser ist bereits eingerichtet und in diesem Artikel wird nicht auf die Einrichtung eingegangen, dies wird komplett im zweiten Teil der Serie gemacht.

Egal was Sie einsetzen möchten, was Sie bereits haben oder wo Sie ansetzen: Sprechen Sie uns an, wir können diese Konfiguration gerne an Ihre Bedürfnisse anpassen.

Einen bestehenden Scale-Out Fileserver um SSDs erweitern

imageVorweg das ist ein langer Screencast (ca. 1 Stunde)! Ich habe allen mehr als 25 Stunden in die Aufnahme gesteckt – also Ihr müsst Zeit mitbringen.Was seht ihr dafür? Ich zeige den Abbau und wieder Aufbau eines Scale-Out Fileservers mit Storage Spaces und SSDs.

Warum habe ich das gemacht? Ich wolte mal zeigen wie man einen Scale-Out Fileserver mit HDDs um SSDs erweitert und zwar nicht ein leeres System sondern eines das in Benutzung ist. Der Plan war nicht schlecht aber leider wegen eines Bugs in der SSD Firmware nicht durchführbar (siehe Artikel Windows-Update im Scale-Out Fileserver erzeugt Probleme bei der Arbeit mit Datenträgern im Failover Cluster (Update 1). Also haben wir die VMs die auf unserem Scale-Out Fileserver liegen kurzerhand auf den Scale-Out Fileserver unserer Demo/PowerKurs Umgebung verschoben, den Scale-Out Fileserver abgebaut und wieder neu mit SSDs und

Ankündigung einer neuen Artikel-Serie: Unsere Best-Practise Erfahrungen

Vorlage-Button-WinServ2012R2Wir beginnen mit diesem Artikel eine Serie an Artikeln, in der wir unsere Best Practise-Erfahrung teilen möchten. Ziel ist es, unser Wissen und unsere Erfahrung in diesen Artikeln unterzubringen. Wir sind seit einiger Zeit bei den unterschiedlichsten Kunden, die jeweils eine eigene, einzigartige Umgebung haben. Diese Erfahrungen sowie der Betrieb einer eigenen Infrastruktur bei uns im Haus sollen in den kommenden Artikeln einfließen, um Ihnen einen Mehrwert und eine Empfehlung für den Betrieb einer Hyper-V oder Storage-Lösung zu geben. Hauptfokus liegt auf dem hochverfügbaren Betrieb eines SMB3-Speicher in Form eines Scale-Out File Servers, welcher als Ablage von VM-Daten genutzt wird.

The Hyper-V Amigos Showcast Episode 2: Unmap

imageLast Sunday Didier and I recorded our second Episode of “The Hyper-V Amigo Showcast”. This time we discussed the Unmap Feature in Windows Server 2012 and R2. Didier is so fortunate that his employer has a Dell Compellent SAN Storage that really shines with Unmap. So we took the opportunity to demonstrate a lot of the Unmap feature.

I wish you fun!

 

P.S.: Here are the posts Didier mentioned in the Showcast:

BareMetal Deployment mit SystemCenter Virtual Machine Manager 2012 R2

 

In der letzten Zeit habe ich mich in einem Kundenprojekt intensiv mit dem Thema BareMetal Deployment mit dem SystemCenter Virtual Machine Manger 2012 R2 beschäftigt. Ausgehend von dem reinen BareMetal Deployment des VMM, welches ja einen Server zunächst mal mittels einer bootbaren VHDx einrichtet und startet, stand ich vor der Herausforderung, das weitere Einstellungen an den Systemen vorgenommen werden sollen, ohne nach dem Deployment nochmals Hand anlegen zu müssen.

Nun, einige werden sich jetzt  denken, das das ja durchaus genügt, denn so ein paar Einstellungen kann ich im Anschluss ja per Hand noch setzen. Klar, kann man machen, für vielleicht 5 bis 10 Server! Aber im Rechenzentrumsbetrieb (> 20 Maschinen) möchte man ja alle Maschinen gleich konfiguriert haben und einen klaren, durchgängigen Prozess hierfür etablieren.