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Die HP LeftHand P4000 Virtual SAN Appliance Software im Test

Überblick

2011-07-15-hp-lefthand-p4000-virtual-san-applianceMit der HP LeftHand P4000 Virtual SAN Appliance Software hat man die Möglichkeit, sich ohne den Kauf einer speziellen SAN-Hardware ein Cluster-fähiges SAN aufzubauen und z.B. für ein Hyper-V-Cluster zu nutzen. Das Prinzip ist recht simpel: Man installiert auf mindestens einem Hyper-V oder ESX-zertifiziertem HP-Server (ProLiant oder c-Class-Blade) die SAN-Software. Die Software richtet eine virtuelle Maschine ein, in der die Software läuft. Dieser virtuellen Maschine wird Festplatten-Speicher zugeordnet, entweder über mehrere VHD-Dateien oder mit einer Pass-Through-Disk. Dieser Festplattenplatz kann dann im Netzwerk freigegeben werden und andere Server können auf den Speicherplatz per iSCSI zugreifen. Um eine zusätzliche Redundanz zu schaffen, kann man mehrere VSA-Server auf verschiedenen Hosts installieren und diese in einer Management-Gruppe zusammenfassen. Je nach Konfiguration kann man den Speicher im Netzwerk als Netzwerk-RAID10 definieren, d.h. bei einem Ausfall oder bei einem Neustart eines Hosts sind die Daten trotzdem erreichbar. Zusätzlich zu dem Ausfall-Schutz kommt noch ein Geschwindigkeitsvorteil hinzu, wenn beide (bzw. alle Server) im Netz erreichbar sind, ähnlich dem Verhalten eines Festplatten-RAID1/RAID10.

Videocast VMM2012 Bare Metal Deployment

2011-07-15-baremetal-deployment-playEines der super Features des Virtual Machine Manager 2012 ist das Bare Metal Deployment. Was ist das? Darunter versteht man, dass man einen Server vom Auslieferungszustand bis zur Aufnahme in die Verwaltung im SystemCenter automatisch installiert. Cool oder? Finde ich auch und deswegen habe ich das Ganze in diesem Videocast festgehalten.

Zuerst erkläre ich, was für ein Bare Metal Deployment alles notwendig ist (WDS Server mit PXE Boot, DHCP Einträge, Betriebssystem in einer VHD, Host Profile) und wie ich es konfiguriere. Danach sieht man dann, per Zeitraffer gekürzt, wie so ein Baremetal Deployment auf einen HP Proliant DL360 G6 aussieht. Ich wünsch euch wie immer viel Spaß beim Zuschauen.

P.S.: Wer selber mit den gezeigten Produkten experimentieren möchte, sind hier noch ein paar Downloadlinks:

Update unseres Powershell Sicherungsscripts auf Version 1.0

Unser Artikel Hyper-V Sicherung mittels Powershell Script erfreut sich, auch nach einem Jahr, einer sehr großen Beliebtheit. In den momentan 60 Kommentaren gibt es einige Anregungen, was man noch ergänzen kann. Ich habe zwei Dinge herausgepickt:

-TurnOff Mit diesem Parameter startet das Script die VM nach dem Export nicht wieder.

-StartDelay <Sekunden>

Der Start der VM wird um <Sekunden> verzögert.

Der StartDelay Befehl ist sehr hilfreich, wenn man große VMs auf externe USB-Festplatten exportiert oder nach

Administration eines Hyper-V Server 2008 R2 SP1 mit Windows 7 SP1 und den RSAT-Tools ohne Domäne

Nachdem wir in letzter Zeit einige Anfragen zum Thema Administration eines Hyper-V Server mit einem Windows 7 ohne Domäne bekommen haben, habe ich mich dem Thema angenommen. Unser Test-Szenario ist ein Hyper-V Server 2008 R2 SP1 und ein Windows 7 Professional. Beide Systeme sind Mitglied der Arbeitsgruppe “Workgroup”. Ich beginne bei dem Windows 7 mit der Installation der Remote Server Administration Tools. Diese sind hier zu finden: Remote Server Administration Tools for Windows 7 with Service Pack 1 (SP1)

Carsten Rachfahl’s Hyper-V Community VMM2012 Vortrag

hyper-v-server-carsten-vortrag-scvmm2012Wie schon hier angekündigt, fand am 30. Juni in Neu Isenburg unser erstes Hyper-V Community Treffen statt. Die Gründungsmitglieder hatten im Vorfeld beschlossen, jeder einen Vortag zu halten. Ich war so leichtsinnig mich für das Thema “Virtual Machine Manager 2012 – ein Überblick” zu entscheiden. Wir haben die Vorträge aufgenommen und wer Lust hat, kann ihn sich hier anschauen. Viel Spaß beim zusehen.

Links aus dem Vortrag:

Microsoft Virtualisierungs Podcast Folge 10 – MVP Virtual Machine

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Microsoft_Virtualisierungs_Podcast_Folge_10-MVP_Virtual_Machine_kl

In letzter Zeit bin ich ja nicht mehr so begeistert wie früher, wenn eine neue Mail in meinem Postfach auftaucht. Aber diese eine Mail mit dem Absender support(at)mvpaward.com schlug bei mir ein wie eine Bombe (ich muss auch sagen es hat mich nicht auf dem Stuhl gehalten). Für mich sind die Microsoft MVPs immer ein Vorbild gewesen, zu denen ich aufgeschaut habe. Da könnt Ihr euch vorstellen wie glücklich ich bin jetzt dazu Zugehöhren. In dieser Folge gibt es von meiner MVP-Geschichte einiges zu hören, aber auch wieder Links und News, zur Feier des Tages eine neue Verlosung mit drei Preisen und die Veranstaltungstipps. Ich wünsch euch wie immer viel Spaß beim Anhören.

ShowNotes:

Links, News und Videos (ab 0:59)

Altaro Hyper-V VM Backup

Wiedermal dürfen wir eine neue Software für Hyper-V testen. Diesmal ist es die “Altaro Hyper-V Backup” Software, die wir uns im Folgenden einmal genauer anschauen wollen.

Los geht’s :)

 

Eine Übersicht:

Die Altaro Backup Software ist, wie der Name schon sagt, eine Backup Lösung für virtuelle Maschinen auf einem Hyper-V Host. Das Programm läuft auf allen Windows Server 2008 R2 Editionen, auf Windows Server 2008 R1 (Sp1) und sogar auf der Windows Hyper-V Server R2 Edition.

Einige herausragende Features sind,

MVP Virtual Machine – man was bin ich stolz

MVP_Horizontal_FullColorWas für ein toller Tag! Ich bin gestern mit dem MVP Virtual Machine ausgezeichnet worden. Man was bin ich stolz. Um nachvollziehen zu können warum ich so aus dem Häuschen bin, muß ich vielleicht ein wenig ausholen. Zuerst was ist ein MVP? MVP steht für Microsoft Most Valuable Professional. Der MVP Award wird alle drei Monate vergeben, also 4 mal im Jahr. Dabei schaut sich ein Komitee an, was der Nominierte die letzten 12 Monate in dem Bereich in dem er Ausgezeichnet werden soll, für die Microsoft Community geleistet hat. Richtig hier geht es um Community Arbeit, die uns Allen zu gute kommt. Der Titel ist kein Garant, dass man im nächsten Jahr wieder die Auszeichnung bekommt. Allein das Engagement für die Community, entscheidet darüber. Jetzt könnt ihr vielleicht erahnen, was dieser Titel für mich bedeutet: Ich gehöre jetzt zu den ca. 70 MVPs aus dem Private Cloud Umfeld  (insgesamt gibt es weltweiten ca. 4000 MVPs). Das spornt mich an in Zukunft noch mehr zu geben.

So etwas schafft man nicht alleine! Deswegen möchte ich die Gelegenheit nutzen mich zu bedanken: bei meiner Familie, die auf Papa die ein oder andere Stunde verzichten müssen. Meine Kollegen, die mich tatkräftig unterstützen und die Menschen die mich nominiert und in mir das Potenzial zum MVP gesehen haben. Danke euch allen.

Ich freue mich schon sehr mit meinen neuen MVP Kollegen Kristian Nese und James van der Berg, aber auch mit den alten Hasen Aidan Finn, Hans Vredevroort und Leandro Carvalho auf dem MVP Summit Anfang nächsten Jahres fachsimpeln zu können (wie wir das ja auch schon über Twitter die ganze Zeit getan haben).