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BackupChain Review – VM Backup – Ein Überblick

Willkommen zu unserem Bericht über die Backup Software von der Firma “FastNeuron Inc.”. Wir werden uns hauptsächlich mit dem Sichern und Wiederherstellen von virtuellen Maschinen mithilfe des Programms auseinandersetzen. Dabei gehen wir auf die Installation der Software, sowie auf die Konfiguration des ersten Tasks ein. Später werfen wir einen Blick auf die Benutzeroberfläche und fassen unsere Erfahrungen im Handling zusammen.

BackupChain ist ein multifunktionales Backup Programm, dass die wichtigsten Funktionen umfasst. Es kann neben Hyper-V auch zur Sicherung in einer VMware Umgebung benutzt werden. Datei oder SQL Backups werden ebenfalls unterstützt.

Gedacht ist es für den Einsatz im privaten aber auch im Firmenumfeld, denn es vereint viele wichtige Funktionen, die in größeren Netzwerken benötigt werden, mit der einfachen Handhabung für Heimbenutzer.

Los geht’s…

Videointerview mit Michel Lüscher – ChalkTalk zu Hyper-V, SystemCenter 2012 und ein bisschen Windows Server “8”

2011-08-15-michel-luescher-server-talkAnfang August ergab sich für mich die Möglichkeit mich mit Michel Lüscher vom Server-Talk.eu Blog am schönen Zürichsee zu treffen. Wie hatten das schon etwas länger geplant und haben das auch im Podcast Interview hier gesagt. Nun war es endlich soweit und Michel und ich “chatten” in dem ca. 28 minütigen Interview über dies und das aus dem Microsoft Virtualisierungsumfeld. Hier sind die Themen, die wir im ChalkTalk anschneiden:

  • Microsoft Private Cloud im Enterprise Umfeld in der Schweiz (bis 2:10)
  • System Center 2012 (bis 3:35)
  • Hyper-V Lab (bis 10:00)
  • Die Hyper-V Parentpartition (bis 16:30)
  • Dynamic DataCenter (bis 18:40)
  • Windows Server 8 (bis 23:15)
  • Michels Blog und andere Quellen zu Microsoft Virtualisierung (bis 27:35)

Schaut mal rein ins Video, es lohnt sich.

P.S.: Wer neugierig auf die System Center 2012 Beta geworden ist, der findet die Software hier.

Was ist die VDA Lizenz – Patrick Rouse Video erklärt es

Viele wissen nicht, dass man nach Microsoft Lizenzrecht nicht einfach ein Microsoft Windows Client Betriebssystem nehmen und diese in einer virtuellen Umgebung bereitstellen kann (VDI). Wenn man darauf von einem anderen Rechner zugreifen möchte, benötigt man dazu die Microsoft VDA Lizenz. Wenn der Rechner von dem man zugreift Windows 7 mit SA oder Windows Intune besitzt, dann ist die VDA Lizenz bereits in der Software Assurance enthalten. Wer keinen Windows SA besitz der muss die VDA Lizenz mieten. Aber mehr dazu gibt es in in Patricks Video:

Quelle: http://sessionzero.wordpress.com/2011/05/11/what-is-microsoft-vda-licensing/

The Experts Conference Europe 2011 (TECConf)

Vom 17. – 19. Oktober 2011 findet in Frankfurt (Main) die “Experts Conference Europe” statt.

Aber was ist die TECConf überhaupt?

Wie auch die TechED ist die TECConf eine Veranstaltung bei der namhafte Experten ihr Wissen in bestimmten Fachbereichen an die Teilnehmer vermitteln. Dies geschieht durch Vorträge und Workshops in denen das umfangreiche Spezialwissen und die Kenntnisse der Redner im Vordergrund stehen.
Allerdings ist dies kein Event für die breite Öffentlichkeit, sondern eine Plattform für den Erfahrungsaustausch zwischen IT Spezialisten.

 

 

Für wen ist die Veranstaltung interessant?

Überblick: System Center Data Protection Manager 2010 Training

Willkommen zu einer weiteren Zusammenfassung eines Videotutorials von TrainSignal.

Diesmal geht es um den System Center Data Protection Manager, kurz DPM.

Der DPM ist eine umfangreiche und umfassende Backupsoftware aus der System Center Familie. Er stellt eine universelle Sicherungslösung im Microsoft Umfeld dar, und beinhaltet beispielsweise Backupkomponenten für SQL, Exchange und sogar für virtuelle Maschinen.

Nun zur Beschreibung des Trainings:

Microsoft Virtualisierungs Podcast Folge 11: Linux und Hyper-V

Play

Microsoft_Virtualisierungs_Podcast_Folge_11-Linux_und_Hyper-V_kl (2)Microsoft und Linux, das soll gehen? Klar geht das. Wir haben auf diesem Blog schon oft darüber berichtet, wie z. B. ein Linux Kernel mit ICs für Linux kompiliert wird. Jetzt ist der Linux Kernel 3.0 raus und die ICs wurden um einiges verbessert. Ich spreche in einem Telefoninterview mit Michel Lüscher von Microsoft Schweiz, der einiges zu dem Thema zu berichten weiß. Natürlich gibt es auch wieder nützliche Links und News, ich gebe die Gewinner unseres Gewinnspiels bekannt und es gibt auch wieder Termine. Viel Spass wünscht wie immer euer Carsten Rachfahl.

ShowNotes:

Links, News und Videos (ab 1:01)

Netzwerkkonfiguration im Hyper-V Cluster

Ein Hyper-V Cluster soll möglichst viele Netzwerkkarten besitzen. Das ist vielen bekannt. Wie konfiguriert man aber jetzt die Netze, wenn man, wie in unserem Beispiel, sechs davon hat? Nachdem ich bereits in unserem Artikel “Hyper-V Cluster und Netzwerkkarten Bindungen” auf die einzelnen Protokolle und Bindungen der Netzwerkkarten eingegangen bin, beschreibe ich in diesem Artikel unsere momentane “Best Practice” zur Hyper-V Cluster Netzkonfiguration. Diese basieren neben unseren Erfahrungen auch auf Empfehlungen und Support Richtlinien von Microsoft.

Bevor wir aber mit den “Best Practice” loslegen, möchte ich erst mal, anhand der Grafik rechts, unseren Testaufbau verdeutlichen. In der Mitte sieht man unsere zwei HP Proliant DL160 G6 Server Systeme, aus denen später der Hyper-V Cluster gebaut wird. Ganz unten haben wir einen SAN Storage, eine NetApp FSA2050, die wir per iSCSI redundant anbinden. Jeder der blauen Balken stellt dabei ein Netzwerk dar. Diesen sind von oben nach unten:

Videocast über das Importieren von VMs auf einem Hyper-V Cluster

Videocast_Import_von_VMsOft wir ein Hyper-V Cluster eingeführt und es sind schon vorher VMs (virtuelle Maschinen) da. Diese möchte man normalerweise in den Failover-Cluster importieren. Der Failover-Manager bietet dafür aber leider keine Option an. Wie es trotzdem geht, zeigen wir in diesem Videocast. Viel Spaß beim Zuschauen.

Hier eine kleine Aufzählung, was man in dem Videocast sieht:

  1. Netzwerkkonfig wird bei der zu exportierenden VM auf “nicht konfiguriert” gestellt
  2. Export der VM und anschliessendes kopieren dieser auf den Cluster
  3. Import der VM mit dem Hyper-V Manager und Konfigurieren des Netzwerks
  4. Hochverfügbar machen der VM mit dem Failovercluster-Manager
  5. Test der Hochverfügbarkeit mittels einer Livemigration