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Microsoft Virtualisierungs Podcast Folge 6: CeBit Nachlese und das Buch Mastering Hyper-V Deployment

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Hyper-V-Server_Podcast_Folge_5-Server_Lizenzierung_kDie CeBIT ist rum und wir sind wieder da. Obwohl wir nicht für die Microsoft Private Cloud auf der CeBIT vertreten waren, sondern für die Public Cloud (mehr auf unserem Blog Himmlische-IT),  hatte ich die Zeit zwei Interviews zum Theme Hyper-V zuführen. Aber hört selbst was es so alles gab.

Viel Spaß beim Hören.


 

Shownotes

News und Links (ab Minute 0:55)

 

Videointerview zur Microsoft Private Cloud mit Hyper-V und System Center

2011-03-17-Microsoft-Private-Cloud-Joerg-Ostermann

Private Cloud was ist das denn schon wieder? Eine neue Microsoft Marketing Namenskreation? Ja und nein. Unter Private Cloud versteht Microsoft den Aufbau einer serviceorientierten IT-Umgebung alla Dynamic-IT. Allerdings nicht in der Public Cloud, also dem Internet, sondern bei sich im Unternehmen. Eben privat. Ich traf Jörg Ostermann von Microsoft auf der CeBIT und er war spontan zu einem Videointerview mit mir zum Thema Private Cloud bereit. Hören Sie selbst, was er unter Private Cloud versteht.

Viel Spaß beim Anschauen des Videos.

TechSummit Cloud–auch Private Cloud ist Cloud

tech_summit

Gerade ist die Cebit um da steht auch schon wieder die nächste interessante Veranstaltung vor der Tür: die TechSummit Cloud. Warum berichte ich hier und nicht auf unserem Blog Himmlische-IT? Erstens habe ich das schon hier gemacht und zweitens betrifft das Thema Cloud auch die Virtualisierung. Wo? Na, wenn es um die sogenannte Private Cloud geht. Die TechSummit Cloud findet in 6 deutschen Städten von München (am 28. März) bis Dresden (am 8. April) statt. Es sind noch Plätze frei also schnell noch anmelden.

Es lohnt sich.

Videointerview von der CeBit zu DataCore und Hyper-V

datacoreAls Podcaster höre ich auch selber viele Podcasts. Zu meinem regelmäßigem Repertoire gehört DABCC Radio. Hier sprach Douglas Brown in der Episode “Datacore Software: Virtualization: Benchmarking a Scalable and Highly Available Architecture for VDI with Ziya Aral – February 15, 2011 – Episode 150” über ein sehr bemerkenswertes Whitepaper. Davon angeregt besuchte ich auf der CeBit den DataCore Stand auf dem Virtualisierungsforum. Dort traf ich Christian Hagen, der bereitwillig ein Spontaninterview mit mir machte. Hören und sehen Sie selbst, was es im DataCore Umfeld für Möglichkeiten mit Hyper-V gibt.

neue Integrations Komponenten bei Hyper-V R2 SP1

neue-integrationskomponenten-bei-hyper-v-sp1

Im Artikel “Update von Windows Server 2008 R2 SP1 RC auf SP1 RTM” habe ich beschrieben, wie man Windows Server 2008 R2 SP1 RC auf RTM upgradet. Wenn man nun eines der neuen Features “Dynamic Memory” benutzen möchte, dann reicht es nicht, nur die Parentpartition auf SP1 zu bringen. Nein, man muss je nach Betriebssystem und Version entweder die Integrations Komponenten updaten oder sogar das ganze Service Pack 1 installieren. Aber wie bin ich zu dieser Einsicht gekommen? Nun zum einen habe ich mir das Eventlog des Hyper-V Hosts angeschaut (siehe Screenshot). Hier sieht man das der Host ganz klar aufzeigt, dass die ICs in der Child Partition veraltet sind. Zum anderen ist eigentlich klar, wenn man weiß, wie Dynamic Memory implementiert ist, das dazu auch eine

Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Virtualisierung

die-faszinierende-welt-der-virtualisierungUnter diesem Motto stand unser Video für die TechNet Online Days zum Thema Virtualisierung, der gestern gestartet ist und am 23.02 sowie 24.02.  wiederholt wird. Gerade weil ich ein Anwender bin, fand ich das Thema Virtualisierung völlig genial, als wir damit vor über zehn Jahren starteten. Wer sich an diese Zeit zurück erinnern kann, weiß dass es Programme gab, die sich gemeinsam auf einem Rechner nicht betreiben ließen. Aber das ist letztlich nur ein Aspekt der Virtualisierung. Tauchen Sie mit uns ein, lernen Sie die verschiedene Aspekte kennen, werfen Sie mit uns einen Blick auf die Tools oder erfahren Sie welche Rolle diese Technik bei dem Thema Privat Cloud einnimmt. Wer nach dem Video nicht selbst anfängt seinen ersten virtuellen Server aufzuziehen, für den ist Virtualisierung wirklich nichts.

Hier geht es zu unserem Video: Die faszinierende Welt der Virtualisierung (P.S.: Das Laden des Videos dauert etwas länger)

P2V-Migration von Windows XP zum Betrieb im Windows 7-“XP-Mode”

xp-mode-p2v-migrationIn diesem Beitrag geht es darum, wie man ein physikalisch vorhandenes System virtualisiert. Besonderheit hierbei ist, dass die Portierung ausschließlich mit dem kostenlos zur Verfügung stehenden Tool “Disk2VHD” gemacht wird. Bei dem System, welches physikalisch vorhanden ist, handelt es sich um ein HP nx7010-Notebook mit einem Windows XP Professional mit installiertem Service Pack 3. Das Notebook hat schon einige Jahre auf dem Buckel und ist somit der optimale Kandidat für solch eine Migration. Bei dem neuen Gerät, auf dem das Windows XP nun virtuell laufen soll, handelt es sich um ein HP 6735b-Notebook mit Windows 7 Enterprise 64Bit.

Update von Windows Server 2008 R2 SP1 RC auf SP1 RTM

hyperv_sp1Ab dem 16. Februar ist für MSDN Subscriber und Open Value Kunden das  Service Pack 1 für Windows Server 2008 R2 und Windows 7 verfügbar. Da meine Hauptmaschine, ein MacBook Pro mit Core i7 (fantastische Hyper-V Demomaschine) mit Windows Server 2008 R2 SP1 RC läuft, dachte ich mir der offizielle SP1 RTM muss da drauf. Gesagt getan. Im Folgenden beschreibe ich, wie das funktioniert.

Zuallererst steht der Download aus dem MSDN-Portal an, immerhin fast 1,8 GB in einer ISO-Datei. Diese wird dann auf DVD gebrannt. Nachdem Starten des Inplace Upgrade von SP1 RC auf SP1 RTM gibt es leider eine Überraschung, es erscheint diese Meldung: