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GreenBytes GB-1000 als iSCSI-SAN im Failover-Cluster (Review)

Wir haben aktuell eine GreenBytes GB-1000 hier, die uns freundlicherweise von der Firma Consolidate IT bereitgestellt wurde. Da wir auf der Suche nach einem preisgünstigen, aber performanten SAN-System sind, sind wir auf die Produkte der Firma GreenBytes gestoßen. Die Werbe-Aussagen preisen das Gerät als günstig, aber dennoch hoch performant und effektiv an. Da zwischen Werbeaussage und Realität oftmals ein Unterschied besteht, haben wir uns die GB-1000 mal näher angeschaut und uns einen eigenen Eindruck von dem Gerät beschafft. Ziel dieses Artikels ist es, diesen Eindruck weiterzugeben.

Microsoft Virtualisierungs Podcast Folge 3: Azure und Hyper-V

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azure und hyperv Wie ich schon in meinem Artikel “Microsoft Azure bringt Hyper-V VMs und Server App-V” auf unserem Schwester Blog Himmlische-IT angedeutet habe geht es heute im Schwerpunktthema um die auf der PDC10 in Redmond angekündigte “Azure VM Role”. Da kommt die Cloud und Virtualisierung für uns zusammen. Weiterhin gibt’s wieder einige interessante Links aus der Blog Welt und noch den ein oder anderen Veranstaltungshinweis. Ich wünsch wie immer Spaß beim Hören.

Shownotes:

News aus den Blogs:

Linux im Hyper-V – Ubuntu und Debian mit neuen Integrations Komponenten

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In der letzten Woche bin ich über zwei Artikel gestoßen, die sich mit Hyper-V und Linux befassen:

Der erste Blogpost mit dem Titel “Installing Ubuntu Server 10.10 on Hyper-V” brachte Ben Amstrong auf seinem “Virtual PC Guy`s Blog”. Dort zeigt er mit sehr vielen Screenshots, wie man einen Umbuntu 10.10 Server installiert und dann durch einfaches Ergänzen der Hyper-V Kernelmodule in die Boot Ramdisk diese System enlightened. Ich habe es nachvollzogen: es funktioniert.

Der zweite Artikel “Debian 2.6.36 kernel upgrade for Hyper-V Client drivers” ist auf dem Blog von “Yusuf Ozturk” erschienen. Er geht einen anderen Weg als Ben. Er stellt einen fertigen Kernel zum Download bereit. Man installiert sich eine Debian 5.0.6 und lädt dann seinen Kernel hinzu. Nach Modifikation der Boot Ramdisk und beim nächsten Booten ist dann Debian enlightened. Auch das habe ich nachgestellt und auch das funktioniert.

Windows 2008 R2 SP1 Release Candidate ist raus und auch schon getestet

ws2008r2rc

Ich hatte ja schon in dem Artikel ”Hyper-V auf Apple iMac und MacBook Pro mit Core i7” berichtet, dass auf meinem MacBook Pro mit Windows Server 2008 R2 SP Beta läuft. Nun ist seit heute Nacht der Release Candidate von SP1 raus, sodass ich diesen sofort testen wollte. Ich habe also kurzerhand ein Image von meiner Windows Server R2 Installation angefertigt und dann SP1 RC installiert.

Ergebnis: es geht.

Im folgenden beschreibe ich kurz die Installation:

Zuallererst muss man Windows Server 2008 R2 SP1 Release Candidate für seine Sprachen von Microsoft herunterladen, da der SP1 RC momentan nicht über Windows Update verteilt wird. Hier  ist der Downloadlink dazu:

Ein guter Server zum Virtualisieren

Wir haben aktuell einen Server bei uns stehen, der demnächst als Fileserver seinen Dienst verrichten soll. Da das Gerät ziemlich üppig ausgestattet ist habe ich auf dem System mal ein paar Festplatten-Benchmarks gemacht mit unterschiedlichen RAID-Leveln. Bevor wir aber zu den Ergebnissen kommen stelle ich erst einmal den Server von seiner technischen Seite her vor, damit man ein Bild der Eckdaten hat.

HP DL380 G7:

  • Zwei Intel Xeon E5640 CPUs (QuadCore, 2.66 GHz, 12MB L3 Cache, 80 Watt Verbrauch)
  • 12 GB DDR3 RAM, pro CPU sind 3 x 2 GB-Module verbaut, um eine optimale Speicher-Konfiguration zu erreichen
  • HP Smart Array P410i Controller, erweitert um ein 1GB Flash Backed Write Cache-Modul
  • Erweiterung um ein Drive Cage zur Erweiterung der Festplatten-Kapazität von 8 auf 16
  • 16 x 300 GB 2,5” 10k SAS-Festplatten
  • Zwei 750 Watt Netzteile
  • Eine 10 Gigabit Dual-Port Netzwerkkarte

“System Center Operations Manager 2007 Training” – Ein Überblick

imageTrainsignal gibt mit seinem Videokurs wiedermal einen sehr guten Einblick in die Funktionsweise und Administration des Operation Managers.

Scott Lowe beschreibt ausführlich und mit vielen praktischen Beispielen die Vorzüge des System Center Operation Managers, wobei auf die aktuelle Version R2 eingegangen wird, obwohl es der Titel nicht vermuten lässt.
 
Die gute Übersichtlichkeit erreicht er mit einigen Videoclips, die jeweils einen Schwerpunkt dieses Themas enthalten (siehe Inhalt).
Jeder Clip beginnt mit einer Einleitung, in der oftmals Sachverhalte erörtert und Fachbegriffe erklärt werden, gefolgt von einem visuellen Block, in dem man dem Trainer beim “Klicken durch die Operationsmanager Konsole” zuschaut und einem Schlussteil, der eine kurze Zusammenfassung des Videos beinhaltet.
 

Microsoft Virtualisierungs Podcast Folge 2: Die perfekte Hyper-V Installation

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Heute beschäftigt sich mein Podcast mit “der perfekten Hyper-V Installation”. Was heißt das? Hören Sie selber rein, was Jan Kappen im Gespräch mit mir dazu zu sagen hat. Weiterhin habe ich wieder einige Links zu Posts die mir gefallen und Termin rund um die Virtualisierung und last, but not least gebe ich den den Gewinner des Hyper-V-Posters bekannt.

Ich wünsch wie immer viel Spaß beim Zuhören.

Hotfixes für Virtual Machine Manager 2008 R2

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Auf Hans “Vredevoort Blog” habe ich den Artikel “Collection of Virtual Machine Manager 2008 R2 hotfixes” über die aktuellen Hotfixe zum VMM gefunden. In ihm verweist Hans auf den TechNet Artikel KB2397711 “Empfohlene Hotfixes für System Center Virtual Machine Manager 2008 R2” in dem fast alle Updates und Hotfixe zu VMM beschrieben sind.

Fast deshalb, weil der neuste Hotfix KB2308590 mit dem Titel “Beschreibung des Hotfix-Rollup-Paket mit System Center Virtual Machine Manager 2008 R2: 14 September 2010” dort noch fehlt.