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Videointerview mit Daniel Neumann zum Thema Microsoft Virtualisierung

Videointerview_Daniel_Neumann_TechSummit_Cloud_2011

Auf der TechSummit Cloud in Köln traf ich Daniel Neumann und interviewte ihn zu seinem Vortrag Windows Server 2008 R2 SP1, den er auf den er auf dem Microsoft Student Partner Techday Online gehalten hat. Daniel und ich kennen uns von Twitter, wo er im Hyper-V Umfeld sehr aktiv ist. Als wir über das Video sprachen, erwähnte er das Microsoft Student Partner Programm. Für mich war das so interessant das Wir darauf in dem Interview auch eingehen. Viel Spaß beim Anschauen.

Lizenzierung in der Microsoft Virtualisierung

Gestern fand ich zwei interessante Webcasts zur Thema Lizenzierung in der Virtualisierung. Beide Videos gehen sehr anschaulich auf die Microsoft Betriebsysteme Lizenzierung ein, in sowohl der VDI Umgebung, als auch der Serverumgebung. Ein Thema, das immer wieder für Gesprächsstoff sorgt.  Die Videos sind in englischer Sprache, aber trotzdem sehr sehenswert.

Virtualisation: VDI Desktop Licensing (Länge 9:57)

Virtualisation: VDI Desktop Licensing

Dieser Webcast geht auf die Lizenzierung des Microsoft Client Betriebssystemes, hier Windows 7, sowohl vom Fatclient mit Windows 7 aber auch von Thinclient in einer VDI-Umgebung ein. Dabei spielt sowohl Software Assurance als auch die VDA-Lizenz eine große Rolle. 

 

 

 

Virtualisation: Windows Server Licensing (Länge 14:20)

imageDieser Webcast beschäftigt sich mit der Lizenzierung der Microsoft Serverbetriebsyteme, speziell Windows Server 2008 R2. Es werden die verschiedenen Editions (Standard, Enterprise und Datacenter) und deren beinhaltete Zusatzlizenzen besprochen. Weiterhin geht der Webcast auch auf Besonderheiten ein, wenn die VMs in Umgebung betrieben werden, in der man die Maschinen von einem Host auf den anderen verschieben kann (Livewigration, VMotion, XenMotion).

Installation des System Center Virtual Maschine Manager 2012 Beta

Auf der MMS 2011 in Las Vegas gab es viele schöne neue Produkte (oder zumindest Betas): SCCM 2012, Windows Intune, SCOM 2012, SCVMM 2008 R2 SP1 und schließlich auch SCVMM 2012 Beta. Da in der Keynote einiges von dem neuen Virtual Maschine Manager gezeigt wurde, könnte ich es nicht abwarten das Produkt auszuprobieren.

Also gesagt getan. Im Folgenden beschreibe ich die Installation. Wer es lieber visuell mag, der kann sich aber auch einen Videocast anschauen, der im Wesentlichen das Gleiche darstellt. Hierzu klickt man einfach auf das Bild oben links oder hier.

Zuerst der Download: Hier stehen zwei Varianten zur Auswahl. Die Installation oder eine vorkonfigurierte VHD. Ich habe mich für die VHD entschieden (die es hier downzuloaden gibt).

Export einer VM unter Windows Server 2008 R2 SP1 und Import unter Windows Server 2008 R2 ohne SP1

Wenn man auf einem Hypervisor mit installiertem SP1 eine virtuelle Maschine mit “Dynamic Memory” betreibt und diese Maschine dann exportieren möchte, erscheint in dem Fenster eine neue Meldung:

Wie man in den Screenshot erkennen kann wird man gewarnt, das dynamischer Arbeitsspeicher verwendet wird und das der Export nur auf Systemen wieder importiert werden kann, wenn auf dem Ziel-System ebenfalls ein SP1 installiert ist. Wenn man den Export trotzdem auf einem System ohne SP1 importieren will, muss man erst die Verwendung von dynamischem Arbeitsspeicher deaktivieren und dann einen Export starten.

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Mehrere Schulungsteilnehmer mit einer eigenen Testumgebung ausstatten – Mit Hyper-V kein Problem!

hyper-v-xen-app-schulungDa wir unser Wissen stetig erweitern und aktualisieren, sind wir des Öfteren Teilnehmer von Schulungen. Diese Schulungen finden nicht immer bei Partnern, Distributionen oder Lern-Centern statt, sondern teilweise auch bei uns. Wenn dem so ist, sind wir für die Ausstattung der Teilnehmer verantwortlich. Anfang dieser Woche haben wir eine über zwei Tage ausgelegte XenApp6-Schulung ausgerichtet. Voraussetzung für die einzelnen Teilnehmer waren zwei Windows Server 2008 R2 sowie ein Windows 7. Insgesamt haben sechs Teilnehmer an diesem Training mitgemacht, zusammen mit dem Trainer waren es sieben Personen. Jeder Teilnehmer hat ein Notebook mit dem er arbeiten kann, allerdings ist der Betrieb von drei virtuellen Maschinen je nach Anforderung nicht die performanteste Geschichte. Aus diesem Grund haben wir uns ein Konzept überlegt, wie wir jedem Teilnehmer drei performante virtuelle Systeme zur Verfügung stellen können.

HP DL380 G5 mit aktivierter Hyper-V-Rolle bekommt Bluescreen beim Start – Start nur mit einer CPU möglich

Einer unserer Hyper-V Hosts ist ein HP DL380 in der Generation 5. Das System hat zwei Intel Xeon 5335-Prozessoren verbaut. Nach dem Einspielen von Windows-Updates sowie der aktuellsten Firmware von HP hatten wir das Problem, dass das Windows Server 2008 R2-Betriebssystem nicht mehr startete. Der Server kam bis zum Windows-Ladebalken und verabschiedete sich dann in einen Bluescreen, um kurze Zeit später neu zu starten. Man konnte das System nur dann zum Starten überreden, wenn man entweder im BIOS die Virtualisierungs-Funktion deaktivierte oder aus dem Server die zweite CPU herausgebaut hat. Hier muss allerdings angemerkt werden, das das System mit beiden CPUs (jeweils einzeln verbaut in Slot 0) startete. Dies bestätigte nicht die erste Annahme, das die zweite CPU defekt ist.

Kompilierung eines eigenen Debian Squeeze-Kernels 2.6.38 mit Hyper-V Client Treiber / Integrationsdienste

Da mal wieder ein neuer Linux-Kernel erschienen ist, habe ich mich der Aufgabe angenommen auf einem Debian Squeeze einen Kernel der Version 2.6.38 zu kompilieren, der die Hyper-V Client Client Treiber integriert hat. Dieser Beitrag hier aktualisiert quasi den von meinem Kollegen Carsten Rachfahl geschriebenen Artikel Debian Linux Kernel mit Hyper-V Additions compilieren.

Installations-Medium war in meinem Fall das Image “debian-6.0.1a-amd64-netinst.iso

//Update 08.12.2011: Eine aktualisierte Version mit dem Kernel 3.1.4 findet sich hier.

Nach der Grundinstallation startet ein Kernel 2.6.32 ohne Hyper-V Client Treiber. Wichtig für die nachfolgende Prozedur: Es wird eine “Ältere Netzwerkkarte” benötigt, da sonst keine Downloads verfügbar sind und wir in unserem Fall den neuen Kernel sowie einige weitere Pakete benötigen. Auf geht’s…

Microsoft Virtualisierungs Podcast Folge 6: CeBit Nachlese und das Buch Mastering Hyper-V Deployment

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Hyper-V-Server_Podcast_Folge_5-Server_Lizenzierung_kDie CeBIT ist rum und wir sind wieder da. Obwohl wir nicht für die Microsoft Private Cloud auf der CeBIT vertreten waren, sondern für die Public Cloud (mehr auf unserem Blog Himmlische-IT),  hatte ich die Zeit zwei Interviews zum Theme Hyper-V zuführen. Aber hört selbst was es so alles gab.

Viel Spaß beim Hören.


 

Shownotes

News und Links (ab Minute 0:55)