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Interview mit Jan Kappen zum “Microsoft Hyper-V und System Center” Buch

Videointerview_mit_Jan_Kappen_über_das_Microsoft_Hyper-V_und_System_Center_Buch-thumb2Jan Kappen (geschätzter Kollege und mit Blogger hier auf dem Hyper-V-Server.de Blog) hat mit drei deutschen MVPs (Nils Kaczenski, Marc Grote und Nicolas Dille) ein Buch zu Hyper-V und System Center geschrieben. Was liegt da näher als Jan vor die Kamera zu zerren und zu dem Buch zu interviewen. Er erzählt wie er zu dem Buch kam, worum es in dem Buch geht und er verlost auch drei seiner eigenen Exemplare an glückliche Gewinner. Was Ihr machen müsst um ein Buch zu bekommen, erfahrt Ihr in dem Video also nichts wie anschauen. Ich wünsch euch wie immer viel Spaß dabei.

Link zum Buch: Microsoft Hyper-V und System Center

Hyper-V unter Windows Server 2012 R2 Preview – Teil 3 – Automatische Aktivierung, VHDX Resize und der Online-Export

Neuerungen_unter_Windows-Server-2012-R2_Teil-3.jpIm dritten Teil der Videoreihe zeige ich die automatische Aktivierung einer VM mit Hilfe des Automatic Virtual Machine Activation (AVMA) Lizenzschlüssels. Während der Installation vergrößere ich die VHDX-Datei der VM und erstelle einen Export. Viel Spaß mit dem dritten Video der Reihe…

Videointerview mit Mike Resseler über Hyper-V Replica und einen Bären

imageIm Mai habe ich in Seattle Mike Ressler (MVP Datacenter and Cloud Management) getroffen. Mike erzählt in dem Video, das er im Disaster Recovery Umfeld gearbeitet hat und da liegt es natürlich nahe sich über die  Hyper-V eigenen DR Lösung Hyper-V Replica zu unterhalten. Aber das ist noch nicht alles. Mike plaudert auch ein bisschen von seiner diesjährigen MMS 2013 Session und von seine beiden bevorstehenden TechEd 2013 Session. Und dann gibt es in dem Video noch einen ominösen Bären.

Schaut mal rein was es damit auf sich hat.

Links die im Video erwähnt werden:

MMS 2013 Session: Business Continuity with System Center

TechEd 2013 Sessions:  Managing Multi-Hypervisor Environments with System Center 2012

TechEd 2013 Session: Microsoft System Center Data Protection Manager and Veeam: Better Together

Hyper-V unter Windows Server 2012 R2 Preview – Teil 2 Die VM der Generation 2

Neuerungen_unter_Windows-Server-2012-R2_Teil-2.jpIn dem zweiten Teil meiner kleinen Videoserie zeige ich Ihnen die VM der zweiten Generation. Einige der Hardware-Komponenten entfallen, ein paar Neuerungen halten Einzug und das System in sich wirkt ein wenig schlanker und aufgeräumter. Neben der reinen Erstellung der VM gehe ich auf die Einstellungen der VM ein, Sie sehen somit die virtuelle Hardware der erstellten VM. Viel Spaß mit dem zweiten Video…

Hyper-V unter Windows Server 2012 R2 Preview – Teil 1 – Die Installation und Grundeinrichtung

Neuerungen_unter_Windows-Server-2012-R2_Teil-1Die Preview von Windows Server 2012 R2 ist verfügbar. Mit dabei ist die mittlerweile vierte Generation unseres Lieblings-Hypervisors. Statt Ihnen nun eine Liste mit Neuerungen, Erweiterungen, Zahlen und Fakten an den Kopf zu werfen habe ich entschlossen, eine kleine Reihe über die Neuerungen zu schreiben, die die jeweiligen Änderungen, Verbesserungen usw. im Detail zeigen. Dieser Teil beginnt mit der Installation der Hyper-V-Rolle.

System Center Universe DACH ein Interview mit Marcel Zehner und Thomas Maurer

Videointerview_mit_Marcel_Zehner_und_Thomas_Mauerer_zur_System_Center_Universe_DACH_thumb2Meine beiden Interview Partner in diesem Video sind nicht nur MVP’s und arbeiten in der gleichen Firma (die itnetx GmbH in der Schweiz), sondern hohlen auch ein Event in den deutschen Sprachraum das es in sich hat. Es ist die System Center Universe DACH welchem vom 16 bis 17. September in Bern stattfindet.

Wer sich die Agenda dieses Event anschaut, der wird in den rund 40 Vorträgen viele MVP’s aber auch Microsoft Mitarbeiter finden die wirkliche Spezialisten zu System Center aber auch komplementären Technologien wie Hyper-V sind. Schaut mal rein was Marcel und Thomas zu dem Event erzählen es lohnt sich.

Änderung von VM-Konfigurationen per PowerShell – Teil 1

Ich stand vor kurzem wieder einmal vor der Situation, dass ich die Konfiguration einer VM anpassen musste, diese aber zwischen sechs Uhr morgens und zehn Uhr abends in Nutzung war und ich nur außerhalb dieser Zeiten an das System konnte. Die eine Möglichkeit wäre eine Änderung nach 22 Uhr zu machen, die andere wäre die Konfiguration einfach per geplantem Task und Unterstützung per PowerShell zu machen. Die geplanten Änderungen können in Ruhe vorab konfiguriert und zusammengestellt werden, per Task wird die VM dann nachts heruntergefahren, die Änderungen werden eingespielt und das System wird wieder gestartet. Da ich dies für ziemlich cool halte, schreibe ich hier mal ein paar Zeilen zu den Möglichkeiten und gebe ein paar Beispiele an.

Unser Hyper-V FastTrack Juli 2013–Hochverfügbarkeit mit Hyper-V unter Windows Server 2012

Im November 2011 haben wir den ersten Hyper-V-Server.de FastTrack auf den Weg gebracht. Ziel dieses FastTrack ist es, ein komplettes Paket zu schnüren, mit dem ein Kunde in die Hochverfügbarkeit einsteigen kann und mit dem Sie einen Komplettpreis unter dem Paket sehen. Dies hilft einer Argumentation oder einer generellen Rechnung ungemein, da man nicht mit “ungefähr”-Preisen spielen muss.

Da sich in der Hyper-V-Landschaft einiges getan hat, haben wir in der aktuellen Version des FastTrack nicht nur die Hardware gegen etwas aktuelles getauscht, sondern das komplette Design verändert. Grundlage ist kein herkömmliches SAN mehr, sondern ein direkt angesprochener Speicher in einem dritten Server. Im Bereich des Netzwerks steigt die Bandbreite, wir sind auf 10 GBit/s umgestiegen. Durch das neue Lizenzmodell von System Center entfällt die Nutzung des Data Protection Manager, hier sind wir auf Veeam Backup & Replication gewechselt.

Ein Wort vorweg: Bei dieser Zusammenstellung geht es darum, zu einem möglichst geringen Preis ein Einstiegs-Bundle zusammenzustellen. Der Aufbau ist in Bezug auf den Festplatten-Speicher dahingehend anfällig, dass bei einem Ausfall des Dateiservers das komplette Cluster nicht verfügbar ist. Primäres Ziel ist ein geringer Preis zum Einstieg, kein Komplett-Aufbau mit gespiegelten Systemen.