Live-Migration mit Hyper-V Server Teil. 1 | Hyper-V Server Blog

Live-Migration mit Hyper-V Server Teil. 1

In dieser Reihe möchte ich erklären wie eine Hockverfügbarkeitsplattform bereitgestellt wird.

Im Rahmen meiner Projektarbeit zur Abschlussprüfung zum Fachinformatiker für Systemintegration war es meine Aufgabe eine kostengünstige Hochverfügbarkeitslösung zu finden. Die Wahl viel wie nicht anders zu vermuten als Microsoft Gold Partner auf Hyper-V. Aus Kostengründen haben wir uns für den Hyper-V Server und den Windows Storage Server entschieden.

In dieser Reihe möchte ich die Live Migration mit Hyper-V vorstellen und demonstrieren wie ein Failovercluster installiert wird. Die Live-Migration beinhaltet das transparente verschieben einer virtuellen Maschine von einem physikalischen Host auf einen anderen. Der Vorteil an der Live-Migration ist, wenn ein Administrator eine Wartung oder ein Problem an einem physikalischen Host feststellt, kann die darauf laufende Instanz einfach auf ein anderes System migriert werden ohne das angebundene Clients die Verbindung zu der Maschine verlieren oder die virtuelle Maschine etwas davon bemerkt. Dadurch werden Ausfälle von Instanzen gering gehalten und Arbeitsausfälle vermieden.

Ich werde von der Installation der Server bis hin zur Live-Migration meine Schritte erklären.
In den ersten Teil möchte ich zeigen wie wir das Projekt Realisiert haben (siehe Grafik).

Auf die Einzelheiten der verwenden Hard und Software und der Grund warum wir sie so gewählt haben komme ich im Verlauf dieser Reihe noch zu sprechen wenn die einzelnen Punkte konfiguriert werden.

Ausblick:

Im zweiten Teil der Reihe gehe ich auf die Installation und Konfiguration der Hyper-V Server ein.

Jan Kappen
 

Jan Kappen ist ausgebildeter Fachinformatiker in der Richtung Systemintegration. Er hat seine Ausbildung im Sommer 2008 abgeschlossen und arbeitete bis August 2018 bei der Rachfahl IT-Solutions GmbH & Co. KG. Seit September 2018 arbeitet er als Senior Netzwerk- und Systemadministrator bei einem großen mittelständischen Unternehmen im schönen Sauerland. Jan Kappen ist unter anderen MCITP Server Administrator, Enterprise Administrator und Enterprise Messaging Administrator 2010 sowie MCTS für System Center Virtual Machine Manager 2008, Windows Server 2008 Active Directory, Windows Server Virtualization und Windows Server 2008 Network Infrastructure. Seit 2015 wird Jan Kappen im Bereich "File System Storage" bzw. "Cloud & Datacenter Management" für seine Expertise und seine Community-Arbeit mit dem MVP Award von Microsoft ausgezeichnet.

  • […] bestand er seine Abschlussprüfung vor der IHK-Arnsberg. Das Thema seiner praktischen Prüfung: “Absichern virtueller Server gegen Ausfall mit Hilfe einer Failover Plattform durch eine Hyper-V Serv…”, passt zu unserem Firmen Schwerpunkt: Virtualisierung und seinen absolvierten Microsoft […]

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