Die Vorteile bei der Nutzung von Hyper-V unter Windows Server 2016 und ReFS als Dateisystem

Windows Server 2016

Mit dem Release von Windows Server 2016 wird Microsoft eine neue Version des Dateisystems „Resilient File System“, kurz ReFS, veröffentlichen. ReFS hat Einzug in den Windows Server unter 2012 gehalten, dort war es in Version 1 verfügbar. Kaum eine Software und kaum ein Hersteller hat das neue Dateisystem vollständig unterstützt; wir bekamen häufig Aussagen wie „Das kann funktionieren, muss aber nicht; probieren Sie es aus.“. Wenn es zum Beispiel darum ging sehr große Volumes anzulegen, wie z.B. für Backup-Speicher. Mit Windows Server 2016 wird sich dies nun ändern, Microsoft hat im Hintergrund viel gearbeitet und die Versionsnummer auf eine 3 heraufgestuft. Mit dieser neuen Version kommen nun etliche Verbesserungen und Neuerungen mit, auf die ich im Laufe des Artikels eingehe und kurz erläutere. Im zweiten Teil zeige ich die Mehrwerte auf, die sich allein durch die Nutzung von dem neuen Dateisystem ergeben. Verbesserungen und Neuerungen Bei der Nutzung von ReFS gegenüber NTFS gibt es …

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Veranstaltungshinweise: CDC Nachlese und Hyper-V Community

Auf der CDC-Germany 2016 hatten wir ja eine CDC Nachlese mit der Firma MR Datentechnik angekündigt, da der geplante S2D Cluster damals nicht rechzeitig zum Event bereitstand. Jetzt gibt es Termine und ich möchte alle Interessierten einladen daran teilzunehmen. Die zwei Veranstaltungen sind einmal in der Nähe von Bielefeld und einmal in Nürnberg. IT@work Nachlese 20. September in Mele (Nähe von Bielefeld) Cloud & Datacenter Conference 2016 CDC Nachlese 11. Oktober in Nürnberg   Weiterhin haben wir den Termin der nächsten „Hyper-V Community“ festgelegt: Am 13. Oktober findet diese in Augsburg bei der Firma Fujitsu statt. Dort gibt es direkt zwei Highlights: Erstens werden wir von der “ Microsoft Ignite“ berichten und zweitens gibt es eine Führung durch die PC/Server Produktion bei Fujitsu.

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Hyper-V 2016 und Windows Defender

Während der letzten Installationen von Windows Server 2016 TP5 und speziell den Windows Defender Updates,frage ich mich beim Updates herunterladen, ob man Defender für Hyper-V selbst konfigurieren muss oder ob Microsoft das bereits für uns getan hat. Ich habe daraufhin in einer MVP Mailingliste nachgefragt und Dave Kawula (ebenfalls MVP für Hyper-V ) hat mir einen Link auf einen TechNet Artikel geschickt indem Microsoft genau dieses Thema beschreibt. Das Ergebnis in Kürze: Für den Online Scan sind die Ausnahmen gesetzt, für den manuellen Scan nicht. Wer mehr wissen will und auch sehen möchte welche Ausnahmen Microsoft für andere Microsoft Rollen und Features setzt, hier der TechNet Artikel: https://technet.microsoft.com/en-us/windows-server-docs/security/windows-defender/automatic-exclusions-for-windows-defender.

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Microsoft Virtualisierungs Podcast Folge 50: Azure Backup mit Aidan Finn

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Kaum zu glauben das dies die 50ste Folge unseres Podcasts ist! Zur so genannten Jubiläumsausgabe habe ich einen speziellen Interview Partner: Aidan Finn. Aidan ist mittlerweile seit neun Jahren MVP (die meiste Zeit für Hyper-V) und davon ab ein persönlicher Freund. Wir sprechen im Interview über „Azure Backup“. Nach dem Interview habe ich für euch noch einige Termine für die nächsten sechs Monate. Ich wünsche Euch wie immer viel Spaß beim Zuhören! Hier gibt’s übrigens den Podcast auch als Video. Interview (ab 1:19) Im Interview spreche ich mit Aidan Finn @joe_elway über Azure Backup. Hierüber hat er auch auf der CDC-Germany 2016 einen Vortrag Azure Backup – Microsoft’s Best Kept Secret gehalten. Termine (ab 34:12) Treffen der MSSMUG (aka SCSMUG) am 2. September in Köln MVP TechDays Online am 12. bis 16. September Online Windows Server User Group Treffen am 14. September in Berlin VRNRW Treffen am 15. September in Köln MVP Fusion & …

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Hyper-V unter Windows Server 2016: Maximalwerte sind raus

Windows Server 2016

Gestern wurde auf den Seiten von Microsoft ein neuer Beitrag von Jeff Woolsey, Principal Program Manager für Windows Server, veröffentlicht. Er hat, neben einigen generellen Informationen über den Server 2016, die neuen Maximalwerte für Hyper-V unter Windows Server 2016 veröffentlicht. Wenn man sich diese Werte mal anschaut kann man eigentlich nur eins denken: WOW! Mit der neuen Version des Windows Server unterstützt Microsoft bis zu 24 TERABYTE an RAM. Das ist das sechsfache gegenüber den aktuellen Werten unter Windows Server 2012 R2! Die maximalen logischen Prozessoren steigen von 320 auf 512. Bei 44 logischen CPUs pro Sockel bei dem E5-2699 v4 wären dies zwölf Sockel in Hardware die benötigt werden, damit diese Grenze überschritten wird. Die Menge an RAM, die ich einer VM zuweisen kann, steigt von einem Terabyte auf 16! Sechszehn Terabyte pro virtueller Maschine als neues Maximum erlaubt wahrscheinlich die Virtualisierung von nahezu jedem Workload, der aktuell genutzt wird. Klar, …

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Knallerangebot zur VMWorld 2016 Microsoft kündigt VMWare zu Hyper-V Migrationsangebot an

Microsoft nutzt die beginnende VMWorld 2016 um ein Migrationsangebot für VMware zu Hyper-V Wechsler anzukündigen. Im Kern beinhaltet es die Aussagen: wer sich mit dem Gedanken trägt von VMware zu Windows Server 2016 Hyper-V zu wechseln der hat die Chance zum Preis der Windows Server Datacenter 2016 Software Assurance beides Windows Server 2016  DataCenter + Software Assurance zu bekommen. Ganz wichtig: Erst mit Microsoft sprechen, dann wechseln! Im folgenden Screenshot sieht man die Schritte, die man dabei durchlaufen muss: Alle weiteren Informationen findet man in dem Artikel: Free Windows Server Datacenter licenses when you buy Windows Server Datacenter + Software Assurance   Ach ja: wenn Sie Unterstützung für die Migration benötigen sprechen Sie uns an, wir stehen Ihnen gerne mit unserem Know-How zur Seite.

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Videointerview mit Ned Pyle über Storage Replica in TP5 und RTM

Bei meinem Besuch in Redmond im Mai konnte ich ein Interview mit Ned Pyle (Principal Program Manager in der High Availability and Storage Group) über Storage Replica führen. Ich hatte das Vergnügen schonmal ein Interview im November 2014 machen zu können. Ned erzählte mir diesmal was danach noch so alles zu Storage Replica an Features hinzugekommen ist. Ich habe das Interview sehr genossen und wünsche Euch auch viel Spaß beim Zuschauen. Erwähnte Quellen: Videointerview mit Ned Pyle über Storage Replica in vNext aus dem November 2014 Behind the Scenes with Storage Replica and RDMA mit Ned Pyle und Greg Kramer auf Channel9

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Linksammlung der notwendigen Patche und Hotfixe für eine Hyper-V und Failover Cluster Umgebung

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Nachdem auch ich immer wieder vor der Frage stehe, welche Patche sind denn bei welchem Betriebssystem für die Hyper-V und Failover Cluster Umgebungen notwendig, habe ich mir heute mal die Arbeit gemacht und die verschiedenen Links zusammen gesucht, so dass auch Ihr in Zukunft alles auf einer Seite finden könnt.       Windows Server 2012 R2 Failover-Cluster und Hyper-V Failover Cluster: – “Recommanded hotfixes and updates for Windows Server 2012 R2 based failover clusters” Hyper-V:  – “Recommended hotfixes, updates, and known solutions for Windows Server 2012 R2 Hyper-V environments” Files Services:  – “List of currently available hotfixes for the File Services technologies in Windows Server 2012 and in Windows Server 2012 R2” Hyper-V Netzwerk Virtualisierung:  – “Recommended hotfixes, updates, and known solutions for Windows Server 2012 R2 Hyper-V Network Virtualization (HNV) environments” unter diesem Link finden sich auch Patchlisten für den VMM 2012 R2 und dem VMM 2012 Windows …

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Die Erstellung eines Nano Servers mit Windows Server 2016

Windows Server 2016

Der Windows Server 2016 bringt eine Menge Neuerungen mit sich. Eine, die aktuell viel Beachtung findet und vielfältiges Interesse weckt ist der Nano Server, bei dieser Art der Installation handelt es sich quasi um eine Weiterentwicklung der „Core Server“. Vorteile: Durch eine Reduzierung des Betriebssystems um nicht benötigte Rollen, Funktionen, Programme, Treiber und weitere Dateien wird das System selbst sehr schlank, die Angriffsfläche sinkt, der benötigte Speicherplatz wird geringer; weiterhin sinkt der Bedarf von Windows Updates, was die Zahl der Reboots insgesamt verringert. Man kann einen Nano Server allerdings nicht direkt bei der Installation auswählen, sondern muss ein eigenes Image kompilieren. Während dessen Erstellung müssen die Rollen, Funktionen und Treiber ausgewählt werden, die man im weiteren Verlauf benötigt. Werden keine Treiber ausgewählt, sind auch keine enthalten und das System lässt sich in Folge gar nicht erst starten. Eine Nano Server Installation kann nicht nachträglich um Rollen, Funktionen oder Updates erweitert werden, all dies passiert ausschließlich bei der …

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Unser erster HYPER-V POWERKURS V4 in Englisch — Ein voller Erfolg!

Windows Server 2016

Wir haben letzte Woche unsere Hyper-V Schulung, den HYPER-V POWERKURS V4, zum ersten Mal auf Englisch gehalten. Eine renommiertes Unternehmen mit global verteilten Technikern, hatte Anfang des Jahres einigen seiner Mitarbeiter aus dem Raum Deutschland, Schweiz und Österreich die Möglichkeit gegeben, an unserem Hyper-V Powerkurs teilzunehmen. Nach dem Kurs wurde dann kurz darüber gesprochen, ob es den Teilnehmern gefallen hat und ob sie den Kurs weiterempfehlen würden. Hierbei kam  die Frage auf, ob wir auch in der Lage wären, den Kurs auf Englisch anzubieten; dies haben wir uns kurz durch den Kopf gehen lassen. — Letztendlich wurde zugestimmt sowie ein Termin vereinbart. Vorige Woche sind dann insgesamt zehn Techniker aus ganz Europa angereist, um sich fünf Tage lang ausgiebig mit dem Thema „Hyper-V unter Windows Server 2016“ auseinanderzusetzen. Diese vergingen laut des Trainers Jan Kappen wie im Flug, denn durch die unterschiedlichen Wirkungsfelder und Arten von Kunden kamen sehr interessante Diskussionen und Themen auf. An vielen Stellen wurden die Neuerungen und Verbesserungen gegenüber …

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