Alle Einträge in der "Videos" Kategorie
Videointerview mit Holger Sirtl zur Azure VM Rolle
Wer hier fleissig liest weiß das ich zimmlich aufgeregt war, als im November Microsoft auf der PDC 2010 die Azure VM Role angekündigt hat (War sogar Schwerpunktthema im Microsoft Virtualisierungs Podcast Folge 3: Azure und Hyper-V). Ich hatte auf der diesjährigen TechSummit Cloud 2011 die Gelegenheit mit Holger Sirtl (für mich Mr. Azure) darüber zu sprechen. Hört euch in dem Video an, was in Holgers Augen die VM Rolle ist und was nicht.
Viel Spass beim Anschauen.
Videointerview mit Daniel Neumann zum Thema Microsoft Virtualisierung
Auf der TechSummit Cloud in Köln traf ich Daniel Neumann und interviewte ihn zu seinem Vortrag Windows Server 2008 R2 SP1, den er auf den er auf dem Microsoft Student Partner Techday Online gehalten hat. Daniel und ich kennen uns von Twitter, wo er im Hyper-V Umfeld sehr aktiv ist. Als wir über das Video sprachen, erwähnte er das Microsoft Student Partner Programm. Für mich war das so interessant das Wir darauf in dem Interview auch eingehen. Viel Spaß beim Anschauen.
Lizenzierung in der Microsoft Virtualisierung
Gestern fand ich zwei interessante Webcasts zur Thema Lizenzierung in der Virtualisierung. Beide Videos gehen sehr anschaulich auf die Microsoft Betriebsysteme Lizenzierung ein, in sowohl der VDI Umgebung, als auch der Serverumgebung. Ein Thema, das immer wieder für Gesprächsstoff sorgt. Die Videos sind in englischer Sprache, aber trotzdem sehr sehenswert.
Virtualisation: VDI Desktop Licensing (Länge 9:57)
Dieser Webcast geht auf die Lizenzierung des Microsoft Client Betriebssystemes, hier Windows 7, sowohl vom Fatclient mit Windows 7 aber auch von Thinclient in einer VDI-Umgebung ein. Dabei spielt sowohl Software Assurance als auch die VDA-Lizenz eine große Rolle.
Virtualisation: Windows Server Licensing (Länge 14:20)
Dieser Webcast beschäftigt sich mit der Lizenzierung der Microsoft Serverbetriebsyteme, speziell Windows Server 2008 R2. Es werden die verschiedenen Editions (Standard, Enterprise und Datacenter) und deren beinhaltete Zusatzlizenzen besprochen. Weiterhin geht der Webcast auch auf Besonderheiten ein, wenn die VMs in Umgebung betrieben werden, in der man die Maschinen von einem Host auf den anderen verschieben kann (Livewigration, VMotion, XenMotion).
Videointerview zur Microsoft Private Cloud mit Hyper-V und System Center
Private Cloud was ist das denn schon wieder? Eine neue Microsoft Marketing Namenskreation? Ja und nein. Unter Private Cloud versteht Microsoft den Aufbau einer serviceorientierten IT-Umgebung alla Dynamic-IT. Allerdings nicht in der Public Cloud, also dem Internet, sondern bei sich im Unternehmen. Eben privat. Ich traf Jörg Ostermann von Microsoft auf der CeBIT und er war spontan zu einem Videointerview mit mir zum Thema Private Cloud bereit. Hören Sie selbst, was er unter Private Cloud versteht.
Viel Spaß beim Anschauen des Videos.
Videointerview von der CeBit zu DataCore und Hyper-V
Als Podcaster höre ich auch selber viele Podcasts. Zu meinem regelmäßigem Repertoire gehört DABCC Radio. Hier sprach Douglas Brown in der Episode “Datacore Software: Virtualization: Benchmarking a Scalable and Highly Available Architecture for VDI with Ziya Aral – February 15, 2011 – Episode 150” über ein sehr bemerkenswertes Whitepaper. Davon angeregt besuchte ich auf der CeBit den DataCore Stand auf dem Virtualisierungsforum. Dort traf ich Christian Hagen, der bereitwillig ein Spontaninterview mit mir machte. Hören und sehen Sie selbst, was es im DataCore Umfeld für Möglichkeiten mit Hyper-V gibt.
Deutsche Technet Webcast zu RemoteFX und Dynamic Memory
Podcast: In neuem Fenster abspielen | Download (28.8MB)
Ralf M. Schnell (Technical Evangelist Microsoft Deutschland) hat im Rahmen des Technet Online drei sehr gute Webcast zu den Neuerungen im Windows Server 2008 R2 SP1 gehalten. Diese sind bei uns zum Anschauen downloadbar. Wer sich einen Überblick verschaffen will, schaut sich den Level 200 Webcast “Dynamic Memory und RemoteFX” an. Wer danach Geschmack auf mehr bekommen hat (so wie ich), der kann in den Level 400 Webcasts “RemoteFX Deep Drive” und “Dynamic Memory Deep Drive” alles Wissenswerte zu den Themen erfahren. Ich fand es jedenfalls sehr Informativ und habe auch noch einiges Neues gelernt (Stichwort: die neue USB Umleitung).
Servervirtualisierungssessions der TechED 2010 Europe
Anfang November fand in Berlin die diesjährige Microsoft TechEd 2010 Europe statt. Die TechEd ist eine Veranstaltung, die sich vor allem an Techniker wendet. In 5 Tagen erfährt der Teilnehmer alles, was momentan im Hause Microsoft technologisch eine Rolle spielt. Die meistens Session werden von Microsoft Mitarbeitern aus den Produktteams oder aber Microsoft Most Valueable Professionals (MVPs) gehalten. Wenn man die Gelegenheit hat, an diesem Event teilzunehmen so ist es trotzdem unmöglich, alle interessanten Sessions zu besuchen. Da ist es ein Glück, dass Microsoft die meisten Sessions aufzeichnet und diese zum späteren Anschauen ins Web stellt. Jetzt könnte man meinen dieser Service stände nur Teilnehmen der TechEd als Bonus zur Verfügung. Weit gefehlt: Jeder kann sich die Session anschauen.
Daraus ergibt sich aber direkt ein Problem: Welche der ca. 340 Aufzeichnungen sind für mich die richtigen? Um
Live-Migration mit Hyper-V Server Teil. 1
In dieser Reihe möchte ich erklären wie eine Hockverfügbarkeitsplattform bereitgestellt wird.
Im Rahmen meiner Projektarbeit zur Abschlussprüfung zum Fachinformatiker für Systemintegration war es meine Aufgabe eine kostengünstige Hochverfügbarkeitslösung zu finden. Die Wahl viel wie nicht anders zu vermuten als Microsoft Gold Partner auf Hyper-V. Aus Kostengründen haben wir uns für den Hyper-V Server und den Windows Storage Server entschieden.
In dieser Reihe möchte ich die Live Migration mit Hyper-V vorstellen und demonstrieren wie ein Failovercluster installiert wird. Die Live-Migration beinhaltet das transparente verschieben einer virtuellen Maschine von einem physikalischen Host auf einen anderen. Der Vorteil an der Live-Migration ist, wenn ein Administrator eine Wartung oder ein Problem an einem physikalischen Host feststellt, kann die darauf laufende Instanz einfach auf ein anderes System migriert werden ohne das angebundene Clients die Verbindung zu der Maschine verlieren oder die virtuelle Maschine etwas davon bemerkt. Dadurch werden Ausfälle von Instanzen gering gehalten und Arbeitsausfälle vermieden.
Ich werde von der Installation der Server bis hin zur Live-Migration meine Schritte erklären.
In den ersten Teil möchte ich zeigen wie wir das Projekt Realisiert haben (siehe Grafik).













