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	<title>Hyper-V Server Blog der Rachfahl IT-Solutions GmbH &#38; Co. KG &#187; Tools</title>
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	<description>Technische Informationen rund um Hyper-V Server, Hyper-V und nützliche Erweiterungen.</description>
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	<copyright>Copyright &#xA9; Hyper-V Server Blog der Rachfahl IT-Solutions GmbH &amp; Co. KG 2010</copyright>
	<itunes:subtitle>Technische Informationen rund um Hyper-V Server, Hyper-V und nützliche Erweiterungen.</itunes:subtitle>
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		<title>Hyper-V Server Blog der Rachfahl IT-Solutions GmbH &amp; Co. KG &#187; Tools</title>
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		<title>BackupChain Review &#8211; VM Backup &#8211; Ein &#220;berblick</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 20:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Althaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Willkommen zu unserem Bericht über die Backup Software von der Firma “FastNeuron Inc.”. Wir werden uns hauptsächlich mit dem Sichern und Wiederherstellen von virtuellen Maschinen mithilfe des Programms auseinandersetzen. Dabei gehen wir auf die Installation der Software, sowie auf die Konfiguration des ersten Tasks ein. Später werfen wir einen Blick auf die Benutzeroberfläche und fassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup26.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[3362]"><img style="background-image: none; margin: 0px 0px 5px 10px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup26_thumb.jpg" alt="" width="200" height="180" align="right" border="0" /></a>Willkommen zu unserem Bericht über die Backup Software von der Firma “FastNeuron Inc.”. Wir werden uns hauptsächlich mit dem Sichern und Wiederherstellen von virtuellen Maschinen mithilfe des Programms auseinandersetzen. Dabei gehen wir auf die Installation der Software, sowie auf die Konfiguration des ersten Tasks ein. Später werfen wir einen Blick auf die Benutzeroberfläche und fassen unsere Erfahrungen im Handling zusammen.</p>
<p>BackupChain ist ein multifunktionales Backup Programm, dass die wichtigsten Funktionen umfasst. Es kann neben Hyper-V auch zur Sicherung in einer VMware Umgebung benutzt werden. Datei oder SQL Backups werden ebenfalls unterstützt.</p>
<p>Gedacht ist es für den Einsatz im privaten aber auch im Firmenumfeld, denn es vereint viele wichtige Funktionen, die in größeren Netzwerken benötigt werden, mit der einfachen Handhabung für Heimbenutzer.</p>
<p>Los geht’s…</p>
<p><span id="more-3362"></span></p>
<h3><strong>Eine Übersicht:</strong></h3>
<p>BackupChain ist nicht nur eine reine Backup Software für virtuelle Maschinen, sondern erlaubt eine Einsatzmöglichkeit in unterschiedlichen Backup Szenarien.<br />
Es kann unter Anderem für folgende Zwecke verwendet werden:</p>
<p>Backup von virtuellen Maschinen <em>(Mit Unterstützung für Cluster Shared Volumes / Clustering) </em></p>
<p>VMware Backup</p>
<p>Ordner / Datei Backup</p>
<p>Datenbank Backup <em>(SQL)</em></p>
<p>Die Software ist auf den aktuellen Microsoft Server Betriebssystemen und auf allen gängigen Windows Desktopsystemen ausführbar. Dies unterstreicht schon einmal deutlich die Aussage, dass dieses Produkt auch für Heimanwender gedacht ist.</p>
<p>Hier ein Überblick darüber, unter welchen Betriebssystem das Programm unterstützt ist:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup1.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[3362]"><img style="background-image: none; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="backup1" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup1_thumb.jpg" alt="backup1" width="244" height="169" border="0" /></a></p>
<h3><strong>Die Testumgebung:</strong></h3>
<p>Unser Testsystem besteht aus einem HP ProLiant DL160 G6 mit dem kostenlosen Microsoft Hyper-V Server 2008 R2 als Betriebssystem. Es ist ein großer Mehrwert, dass das Programm auch Versionen ohne grafisches Userinterface unterstützt. Wir verwalten den Server remote über den Hyper-V Manager und legen zwei virtuelle Maschinen mit Windows 7 Enterprise an. Um die Backup Software zu installieren wählen wir uns aber per Remotedesktop auf den Server auf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Die Installation:</strong></h3>
<p>Auf der Downloadseite werden wir darauf hingewiesen, dass vor dem Aufspielen des Programms auf einer Core Edition, bzw. dem Hyper-V Server noch das <em>“.Net Framework 2.0”</em> installiert werden muss. Dafür stehen schon direkt die beiden nötigen Befehle bereit, die man einfach in das CMD-Fenster eingibt. Die Installation der Komponenten stellt aber kein Problem dar, da die beiden Befehle innerhalb weniger Minuten ausgeführt sind und es keinen Neustart bedarf:</p>
<pre style="background-color: #ffffff; margin: 0em; width: 100%; font-family: consolas,'Courier New',courier,monospace; font-size: 12px;">start /w ocsetup NetFx2-ServerCore</pre>
<p>&nbsp;</p>
<pre style="background-color: #ffffff; margin: 0em; width: 100%; font-family: consolas,'Courier New',courier,monospace; font-size: 12px;">start /w ocsetup NetFx2-ServerCore-WOW64</pre>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun laden wir das 17MB kleine 64bit Package herunter, kopieren es auf den Server und installieren es mithilfe des Installationsbefehls, den wir ebenfalls auf der Homepage vorfinden. Da die Datei in unserem Fall im Ordner <em>“C:\Tools”</em> liegt, sieht die Anweisung folgendermaßen aus:</p>
<pre style="background-color: #ffffff; margin: 0em; width: 100%; font-family: consolas,'Courier New',courier,monospace; font-size: 12px;">C:\Tools&gt; msiexec /i IBackupChainSetup_x64.msi</pre>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit vier Klicks ist das Installationsmenü durchlaufen, da wir alles auf den Standarteinstellungen belassen. Der Installationsbalken ist schon nach einer Minute durchlaufen.</p>
<p>Nun müssen wir nur noch das Programm starten. Da wir ja kein grafisches Interface auf unserem Server besitzen, muss  es auch aus der Konsole gestartet werden. Den Pfad zur Datei liefert ebenfalls die Webseite. Dies ist dann der Befehl zum Aufrufen, wenn in das Standardverzeichnis kopiert wurde:</p>
<pre style="background-color: #ffffff; margin: 0em; width: 100%; font-family: consolas,'Courier New',courier,monospace; font-size: 12px;">"C:\Program Files\FastNeuron Inc\BackupChain\BackupChain.exe"</pre>
<p>&nbsp;</p>
<p>Daraufhin erscheint folgende Startmaske mit dem Programmlogo:</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup2.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[3362]"><img style="background-image: none; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="backup2" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup2_thumb.jpg" alt="backup2" width="240" height="244" border="0" /></a></p>
<p>Nach dem Weiterklicken bei der Aktivierungsmeldung öffnet sich das Programm. Beim ersten Start wird direkt der Taskerstellungsmanager ausgeführt, sodass wir sofort mit den Einstellungen beginnen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Der erste Task:</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup3.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[3362]"><img style="background-image: none; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="backup3" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup3_thumb.jpg" alt="backup3" width="244" height="166" border="0" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Begrüßt werden wir von einem optisch ansprechenden Auswahlfenster. Von den verschiedenen Sicherungsmöglichkeiten wählen wir nur das <em>“Hyper-V Backup”</em> aus, da ja lediglich die virtuellen Maschinen auf unserem Host gesichert werden sollen. Durch diese Vorauswahl werden die entsprechenden Standardeinstellungen zum Sichern von Virtuellen Maschinen gesetzt. Oben im Fenster kann noch ein Name für den Task eingegeben werden.</p>
<p>Danach klicken wir auf <em>“Next Step”</em> und gelangen in das nächste Fenster:</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup5.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[3362]"><img style="background-image: none; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="backup5" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup5_thumb.jpg" alt="backup5" width="244" height="166" border="0" /></a></p>
<p>Gut gefällt mir hierbei, dass man auch die Option hat, VMs in einem CSV <em>(Cluster Shared Volume)</em> zu sichern. Da wir aber kein Cluster benutzen, lassen wir alles auf den Standardeinstellungen und klicken wieder auf <em>“Next Step”.</em></p>
<p>Im nächsten Reiter können wir die virtuellen Maschinen auswählen, die wir sichern möchten. Um sie in den Task aufzunehmen reicht es, einen Haken zu setzen.</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup6.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[3362]"><img style="background-image: none; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="backup6" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup6_thumb.jpg" alt="backup6" width="244" height="166" border="0" /></a></p>
<p>Dieser Reiter beinhaltet das eigentliche Konfigurationsmenü und umfasst die wichtigsten Einstellungen, die zu einer Taskerstellung nötig sind. Es können vier Bereiche definiert werden.</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup9.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[3362]"><img style="background-image: none; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="backup9" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup9_thumb.jpg" alt="backup9" width="244" height="166" border="0" /></a></p>
<p>Der Erste Bereich ist für die Komprimierung verantwortlich. Wir können entscheiden, ob wir einen <em>hohe, Standard oder keine</em> Kompression verwenden wollen. Interessant ist auch, dass das Backup bei Standardkompression in unserem Testsystem ca. 10 Minuten und bei keiner Kompression ca. 14 Minuten braucht. Also ist es mit Kompression schneller, als ohne.</p>
<p>Der zweite Bereich legt die Ressourcennutzung fest. Hier kann ausgewählt werden, ob das System <em>“schnell und ressourcenfressend”</em> oder <em>“langsamer und ressourcenschonend”</em> arbeiten soll.</p>
<p>So ist die Systemauslastung bei Standardkompression und “Maximum Speed”:</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup7.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[3362]"><img style="background-image: none; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="backup7" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup7_thumb.jpg" alt="backup7" width="244" height="126" border="0" /></a></p>
<p>Dafür dauert das Backup auch nur 10 Minuten.</p>
<p>Zum Vergleich: Dies ist die Auslastung bei der Option <em>“Reduce Hard Drive Stress”</em>:</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup8.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[3362]"><img style="background-image: none; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="backup8" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup8_thumb.jpg" alt="backup8" width="244" height="132" border="0" /></a></p>
<p>Das Backup dauerte mit 32 Minuten dafür aber auch erheblich länger.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im dritten Einstellungspunkt können wir festlegen wie viele Dateiversionen beibehalten werden sollen. In unserem Task werden also 10 Sicherungsstände beibehalten, bis der Älteste gelöscht wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun schauen wir uns noch das letzte Einstellungsfeld an.</p>
<p>Wenn wir hier ein Häkchen setzen, und ein Passwort eingeben, können wir das Backup verschlüsseln und es so vor unbefugtem Öffnen schützen.</p>
<p>Dies ist ein tolles und sehr nützliches Feature, was allerdings noch ein paar kleine Mängel in der Handhabung aufweist, wie ich bemerken musste.</p>
<p>In meiner Testumgebung war das Backup nach dem Ausführen des Tasks nicht verschlüsselt, obwohl ich bei diesem Punkt ein Passwort gesetzt und am Ende <em>“Run Backup Now”</em> angeklickt hatte.</p>
<p>Etwas später fand ich heraus, dass zwar in den erweiterten Einstellungen das Passwort eingetragen war, aber das Häkchen fehlte. Somit erstellte ich einen neuen Task, speicherte erst die Einstellungen, setzte das Häkchen in den erweiterten Einstellungen und führte dann das Backup aus. Nun funktionierte das Verschlüsseln einwandfrei.</p>
<p>Beim Zurückspielen eines verschlüsselten Backups finde ich es etwas irritierend, dass kein Hinweis auf einen Passwortschutz kommt. Statt dessen wird das Archiv als fehlerhalft / nicht lesbar bezeichnet, wenn ich kein oder ein falsches Passwort eingebe.</p>
<p>Bei der Eingabe des richtigen Schlüssels, wird das Backup ohne Probleme zurückgespielt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da wir in den vier Bereichen erst mal nichts ändern wollen, belassen wir die Standardeinstellungen so wie sie sind und klicken wie gewohnt auf <em>“Next Step”</em>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im nächsten Fenster können wir einen Speicherort für die Backupdateien auswählen. Interessant finde ich hierbei, dass man neben den Standardpfaden <em>(Lokal / Netzwerk)</em> auch noch die Daten via FTP auf einen anderen Server sichern kann.</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup10a.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[3362]"><img style="background-image: none; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="backup10a" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup10a_thumb.jpg" alt="backup10a" width="244" height="166" border="0" /></a></p>
<p>Eingabemaske für FTP:</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup10c.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[3362]"><img style="background-image: none; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="backup10c" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup10c_thumb.jpg" alt="backup10c" width="244" height="112" border="0" /></a></p>
<p>Eingabemaske für Netzwerk:</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup10d.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[3362]"><img style="background-image: none; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="backup10d" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup10d_thumb.jpg" alt="backup10d" width="244" height="109" border="0" /></a></p>
<p>Wir wählen aber das Optionsfeld  <em>“Local folder”</em> aus und klicken dort auf <em>“Browse”</em>. Es erscheint eine weitere Eingabemaske, in der wir einen zuvor angelegten Sicherungsordner auswählen.</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup10b.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[3362]"><img style="background-image: none; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="backup10b" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup10b_thumb.jpg" alt="backup10b" width="244" height="162" border="0" /></a></p>
<p>Wir bestätigen mit <em>“OK”</em> und klicken auf <em>“Next Step”</em>.</p>
<p>Dies ist das letzte Fenster des Taskerstellungsassistenten, in dem wir auswählen können, ob wir das Backup sofort starten oder erst die erweiterten Einstellungen bearbeiten wollen.</p>
<p>Für einen ersten Test klicken wir auf <em>“Start Now”.</em></p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup11.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[3362]"><img style="background-image: none; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="backup11" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup11_thumb.jpg" alt="backup11" width="244" height="166" border="0" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Das Programm, bzw. die erweiterten Einstellungen:</strong></h3>
<p>Wir sehen nun ein neues Fenster, was nach der Erstellung des ersten Tasks geöffnet wird.</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup12.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[3362]"><img style="background-image: none; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="backup12" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup12_thumb.jpg" alt="backup12" width="244" height="175" border="0" /></a></p>
<p>Den Task, den wir bearbeiten wollen, können wir im oberen Fenster auswählen <em>(Backup Task List)</em>.</p>
<p>Im unteren Bereich finden sich dann die dazugehörigen erweiterten Einstellungen. Da wir dort noch viele Einstellungsmöglichkeiten haben, betrachten wir einmal die Reiter im Einzelnen:</p>
<p><em>Reiter “Progress”:</em></p>
<p>Sobald ein Task gestartet wird, kommen wir meist auf den Reiter <em>“Progress”.</em> In diesem sehen wir beispielsweise den aktuellen Backupstatus, die Art des Backups oder die Backupdauer. Es ist also hauptsächlich ein Statusfenster.</p>
<p><em>Reiter “Log Options”:</em></p>
<p>Hier können E-Mail Daten hinterlegt werden. Sie können festlegen, ob Sie Meldungen bei definierten Ereignissen erhalten möchten. Dies finde ich sehr nützlich, wenn man gerne jederzeit darüber informiert sein möchte, ob die Software ordnungsgemäß läuft. Man spart sich auch das Einwählen am Server.</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup13.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[3362]"><img style="background-image: none; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="backup13" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup13_thumb.jpg" alt="backup13" width="244" height="175" border="0" /></a></p>
<p><em>Reiter “Log”:</em></p>
<p>Wie es schon der Name vermuten lässt, können hier detaillierten Status- / Error Meldungen eingesehen werden.</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup14.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[3362]"><img style="background-image: none; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="backup14" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup14_thumb.jpg" alt="backup14" width="244" height="175" border="0" /></a></p>
<p><em>Reiter “Compression”:</em></p>
<p>Dies ist ein wichtiger Reiter, denn Sie können hier sowohl die Kompressionsart als auch die Kompressionsstärke einstellen.</p>
<p>Wenn Sie das Archiv verschlüsselt haben wollen, müssen Sie rechts noch ein Passwort und einen Haken setzen.</p>
<p><em>Wichtig: Ich musste den Haken auch setzen, obwohl ich bei der Taskerstellung ein Passwort eigegeben hatte.</em></p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup15.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[3362]"><img style="background-image: none; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="backup15" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup15_thumb.jpg" alt="backup15" width="244" height="175" border="0" /></a></p>
<p><em>Reiter “Options”:</em></p>
<p>Einstellungen, wie CPU Auslastung, Alarmsignale oder Prioritäten können in dem Reiter <em>“Options”</em> eingestellt werden.</p>
<p>Gelungen finde ich hierbei, dass man die Systemauslastung während eines Backups schon ziemlich genau anpassen kann.</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup16.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[3362]"><img style="background-image: none; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="backup16" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup16_thumb.jpg" alt="backup16" width="242" height="244" border="0" /></a></p>
<p><em>Reiter “Schedule”:</em></p>
<p>Wenn Sie zeitgesteuerte Backups wünschen, sind Sie in diesem Reiter richtig.</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup17.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[3362]"><img style="background-image: none; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="backup17" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup17_thumb.jpg" alt="backup17" width="244" height="185" border="0" /></a></p>
<p><em>Reiter “Deduplication”:</em></p>
<p>Sehr gut finde ich auch die Möglichkeit, inkrementelle und differentielle Backups durchzuführen. Somit kann Speicherplatz effektiver genutzt werden.</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup18.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[3362]"><img style="background-image: none; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="backup18" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup18_thumb.jpg" alt="backup18" width="244" height="175" border="0" /></a></p>
<p><em>Reiter “File Types”:</em></p>
<p>Hier können wir noch einmal genau einstellen, wie viele Versionen von bestimmten Dateitypten beibehalten werden sollen. Zudem können noch weitere spezifische Werte geändert werden.</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup19.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[3362]"><img style="background-image: none; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="backup19" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup19_thumb.jpg" alt="backup19" width="244" height="175" border="0" /></a></p>
<p><em>Reiter “Backup Target”:</em></p>
<p>Nach der Taskerstellung, ist es in diesem Fenster möglich ein anderes Backupverzeichnis auszuwählen.</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup20.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[3362]"><img style="background-image: none; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="backup20" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup20_thumb.jpg" alt="backup20" width="244" height="175" border="0" /></a></p>
<p><em>Reiter “Hyper-V”:</em></p>
<p>Unsere virtuellen Maschinen sind hier aufgelistet. Sie können nun entscheiden, auf welche VMs dieser Backup Task angewandt werden soll.</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup21.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[3362]"><img style="background-image: none; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="backup21" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup21_thumb.jpg" alt="backup21" width="244" height="175" border="0" /></a></p>
<p><em>Reiter “Exclusions”:</em></p>
<p>Wenn Dateien/Ordner vom Backup ausgeschlossen werden sollen, ist dies der Reiter dafür.</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup22.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[3362]"><img style="background-image: none; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="backup22" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup22_thumb.jpg" alt="backup22" width="244" height="175" border="0" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Reiter “Files” / “Folders”:</em></p>
<p>Wenn wir ein <em>“Dateibackup”</em> erstellt hätten, fänden wir in diesen beiden Reitern die Datei / Ordnerpfade. In unserem Fall sind beide Fenster leer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Die Wiederherstellung:</strong></h3>
<p>Nun kommen wir zum Wiederherstellen von VMs aus einer Sicherung.</p>
<p>Dazu gehen wir oben links zu dem etwas versteckten Button <em>“Restore”</em> und klicken auf <em>“Restore Files and Folders”.</em> Im nächsten Schritt wählen wir die Backup Quelle aus. In unserem Fall ist es der Backup Ordner auf der Festplatte. <em>(Ist bereits standardmäßig eingetragen)</em></p>
<p>Nach dem Klick auf <em>“OK”</em> erscheint das eigentliche Wiederherstellungsfenster. Links gibt es zwei Auswahlpunkte. Zum einen die Dropdownliste für die Dateiwiederherstellung und zum anderen die Liste der gesicherten virtuellen Maschinen. Wir wollen aber nur die virtuellen Maschinen wiederherstellen, weshalb wir einen Zeitpunkt auswählen und einen Haken vor die gewünschte Maschine setzen. Danach klicken wir noch auf <em>“Restore”.</em></p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup23.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[3362]"><img style="background-image: none; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="backup23" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup23_thumb.jpg" alt="backup23" width="244" height="154" border="0" /></a></p>
<p>Ein letztes Fenster erscheint, in dem wir den Wiederherstellungspfad eintragen können. Es lässt sich aber auch noch weiter aufklappen und wir finden dort unter Anderem das Feld zur Passworteingabe, falls das Archiv geschützt ist.</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/image.png" rel="shadowbox" rel="lightbox[3362]"><img style="background-image: none; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="image" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/image_thumb.png" alt="image" width="211" height="244" border="0" /></a></p>
<p>Wir warten das Zurückspielen der VMs ab und finden danach folgenden neuen Eintrag in unserem Hyper-V Manager.</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup25.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[3362]"><img style="background-image: none; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="backup25" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/backup25_thumb.jpg" alt="backup25" width="244" height="49" border="0" /></a></p>
<p>Damit sind die VMs erfolgreich wiederhergestellt und als Kopie verfügbar. Der Prozess dauerte bei einer VM im durchschnitt ca. 7 &#8211; 9 Minuten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Das Fazit:</strong></h3>
<p>Von den vielen nützlichen Features, die ich jetzt hier nicht noch einmal auflisten möchte, sind mir ein paar bei dem Test besonders aufgefallen.</p>
<p>Sehr praktisch finde ich, dass auf den VMs keine Agents installiert werden müssen. Somit kann das Backup direkt umgesetzt werden.</p>
<p>Obwohl ich nur die Funktionen des Hyper-V Backups getestet habe, finde ich doch die weiteren Möglichkeiten des Programms sehr gut. Da wäre einmal das Feature, Dateien und Ordner zu sichern. Andererseits kann es aber auch für ein SQL Backup oder für ein Backup von VMs auf VMware verwendet werden.</p>
<p>Deshalb spart man einerseits Kosten für verschiedene Sicherungssoftware und vermindert viele einzelne Backup Programme auf dem Server, die sich eventuell gegenseitig stören.</p>
<p>Einer der wichtigsten Aspekte ist aber das Hot Backup <em>(Live Backup), </em>denn die virtuellen Maschinen brauchen dabei nicht ausgeschaltet werden. Hinzu kommt, dass beim Wiederherstellen die VM als eigenständige Maschine im Hyper-V Manager angezeigt wird. Somit wird die produktive VM nicht behindert.</p>
<p>Zur Bedienung: Die Installation und die Konfiguration des ersten Tasks war verständlich aufgebaut und schnell umzusetzen. Die erweiterten Funktionen und das Wiederherstellungsmenü fand ich auf den ersten Blick etwas gewöhnungsbedürftig, aber bereits nach kurzer Zeit war ich damit weitestgehend vertraut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Allerdings sind meiner Meinung nach noch ein paar Schwächen im Handling vorhanden. Wie bereits im Beitrag angesprochen, ist das Einstellen der Verschlüsselung sowie das Wiederherstellen eines verschlüsselten Backups auf den ersten Blick nicht ganz nachvollziehbar. Wichtig ist aber, dass es technisch funktioniert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zusammenfassend ist es aber trotzdem ein empfehlenswertes und leicht bedienbares Backup Programm, dass in vielen Einsatzbereichen verwendet werden kann und auf allen gängigen Windows Betriebssystemen läuft. <em>(Auf Workstations und sogar Server Core Versionen.)</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Die Ressourcen:</strong></h3>
<p>Wenn Sie sich nicht nur auf meinen meine Meinung verlassen wollen, können Sie sich die 20-tägige Testversion kostenlos herunterladen.</p>
<p>Den Link zum Download sowie zur gesamten Feature Liste finden Sie hier:</p>
<p><a title="http://backupchain.com/Feature-Summary.html" href="http://backupchain.com/Feature-Summary.html"><strong>http://backupchain.com/Feature-Summary.html</strong></a></p>
<p><em>(Auch beinhaltet die Webseite noch viele zusätzliche Beschreibungen und Tutorials)</em></p>
<p>Auch die Microsoft Betriebsysteme findet man zum kostenlosen Download. Den <a href="  http://technet.microsoft.com/evalcenter/dd776191.aspx?ocid=otc-n-de-jtc--EVAL_HVS2008R2SP1">Micosoft Hyper-V Server 2008 R2</a> kann man <a href="  http://technet.microsoft.com/evalcenter/dd776191.aspx?ocid=otc-n-de-jtc--EVAL_HVS2008R2SP1">hier</a> laden. Wer das ganze aber besser mit GUI ausprobieren möchte, der findet die 180 Tage Eval Version vom <a href="   http://technet.microsoft.com/evalcenter/dd459137.aspx?ocid=otc-n-de-jtc--EVAL_WS2008R2SP1">Windows Server 2008 R2 hier</a>.</p>
<p>Wir wünschen viel Spaß beim Testen.</p>
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		<title>Altaro Hyper-V VM Backup</title>
		<link>http://www.hyper-v-server.de/tools/altaro-hyper-v-vm-backup/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 07:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Althaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Altaro]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Hot Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Hyper-V]]></category>
		<category><![CDATA[Hyper-V-Server]]></category>
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		<description><![CDATA[Wiedermal dürfen wir eine neue Software für Hyper-V testen. Diesmal ist es die “Altaro Hyper-V Backup” Software, die wir uns im Folgenden einmal genauer anschauen wollen. Los geht’s :) &#160; Eine Übersicht: Die Altaro Backup Software ist, wie der Name schon sagt, eine Backup Lösung für virtuelle Maschinen auf einem Hyper-V Host. Das Programm läuft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/07/Altaro9.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[2803]"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 0px 5px 10px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" border="0" alt="" align="right" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/07/Altaro9_thumb.jpg" width="200" height="180" /></a>Wiedermal dürfen wir eine neue Software für Hyper-V testen. Diesmal ist es die <em>“Altaro Hyper-V Backup”</em> Software, die wir uns im Folgenden einmal genauer anschauen wollen.</p>
<p>Los geht’s :)</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Eine Übersicht:</strong></p>
<p>Die Altaro Backup Software ist, wie der Name schon sagt, eine Backup Lösung für virtuelle Maschinen auf einem Hyper-V Host. Das Programm läuft auf allen Windows Server 2008 R2 Editionen, auf Windows Server 2008 R1 <em>(Sp1)</em> und sogar auf der Windows Hyper-V Server R2 Edition.</p>
<p>Einige herausragende Features sind,</p>
<p><span id="more-2803"></span>
<p>dass für das Backup “keine” Agents in den virtuellen Maschinen installiert werden müssen,</p>
<p>dass die Sicherung schnell konfiguriert ist,</p>
<p>dass die Software leicht und intuitiv bedienbar ist,</p>
<p>und dass die virtuellen Maschinen bei der Sicherung nicht ausgeschaltet werden müssen <em>“Hot Backups”</em>.</p>
<p>Besonders die Möglichkeit <em>“Hot Backups”</em> durchzuführen ist grade in Produktiv-Systemen immens wichtig.</p>
<p>Natürlich gibt noch viele weitere interessante Merkmale des Programms, die Sie hier einsehen können: <a title="http://www.altaro.com/hyper-v-backup/" href="http://www.altaro.com/hyper-v-backup/">http://www.altaro.com/hyper-v-backup/</a></p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Unsere Testumgebung:</strong></p>
<p>Unsere Testumgebung läuft auf einem HP ProLiant DL160 G6. Das Betriebssystem ist ein Microsoft Hyper-V Server 2008 R2 <em>(Sp1)</em>. Auf dem Host sind 2 virtuelle Maschinen mit je einem Windows 7 Enterprise eingerichtet, die auf einer weiteren Workstation über den Hyper-V-Manger administriert werden. Für das Verwalten der Altaro Backup Software gehen wir aber direkt <em>(per Remotedesktop)</em> auf die Oberfläche des Hyper-V Servers.</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Die Installation:</strong></p>
<p>Mein erster Eindruck von der Software ist sehr positiv, denn zum einem ist die Setupdatei lediglich 12 MB klein und zum anderen ist die Installation der Software schnell und unkompliziert durchzuführen. Da wir uns ja auf dem Hyper-V Server 2008 R2 befinden, der keine GUI besitzt, wird das Setup über die Konsole gestartet. Dazu habe ich vorher die Installationsdatei in den Ordner “C:/Tools” kopiert.</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/07/Altaro91.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[2803]"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="Altaro91" border="0" alt="Altaro91" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/07/Altaro91_thumb.jpg" width="244" height="202" /></a></p>
<p>Das Setup startet mit dem gewohnten Startscreen. Danach kann man nun noch den Programmspeicherort festlegen <em>(an dem ich nichts verändere)</em> und die Installation starten.</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/07/Altaro2.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[2803]"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="Altaro2" border="0" alt="Altaro2" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/07/Altaro2_thumb.jpg" width="244" height="189" /></a></p>
<p>Nur ein paar Minuten dauert es, bis das Setup durchlaufen ist. Nun können wir die Software zum ersten mal aufrufen.</p>
<p>Wichtig: Nach dem Schließen des Programms auf der Server, kann die Software wieder durch Eingabe des folgenden <em>(Standartspeicher-) </em>Pfades geöffnet werden <em>(mit Anführungszeichen)</em>:</p>
<p>&quot;C:/Program Files/Altaro/Altaro Hyper-V Backup/Altaro Hyper-V Backup.exe&quot;</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Die Konfiguration:</strong></p>
<p>Ähnlich leicht wie die Installation, lässt sich auf die Konfiguration des Programms durchführen. Mir gefällt sehr gut, dass beim ersten Programmstart direkt der Punkt <em>“Configure”</em> aufgerufen wird, denn so kann man ohne weiteres Suchen direkt mit der Einrichtung loslegen.</p>
<p>Auf dem Bild sieht man das Programminterface, dass nach der Installation angezeigt wird.</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/07/Altaro3.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[2803]"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="Altaro3" border="0" alt="Altaro3" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/07/Altaro3_thumb.jpg" width="244" height="172" /></a></p>
<p>Im Hauptfenster sind unsere zwei Testmaschinen erkennbar, von denen ich eine sichern möchte. Dazu setze ich lediglich ein Häkchen. Links unter dem Hauptpunkt <em>“Configure”</em> erkennt man die noch folgenden drei Einstellungsschritte, die zusätzlich noch oben in einem Hinweiskästchen angegeben sind. Unten klicken wir nur noch auf <em>“Save an go to Step 2…”</em> und haben den ersten Teil schon abgeschlossen.</p>
<p>Im zweiten Abschnitt wählen wir den Speicherort für die Sicherung aus. Hierbei sichert man entweder auf eine Festplatte oder auf eine Netzwerkfreigabe. Zudem steht noch die Funktion eines zweiten Speicherplatzes zur Verfügung, auf den die Sicherungsdateien synchronisiert werden können.</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/07/Altaro4.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[2803]"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="Altaro4" border="0" alt="Altaro4" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/07/Altaro4_thumb.jpg" width="244" height="172" /></a></p>
<p>Das Menü dabei ist sehr übersichtlich und selbsterklärend.</p>
<p>Wir wählen für das <em>“Primary Backup Drive”</em> eine lokale Backup Platte, und als das <em>“Secondary Backup Drive”</em> eine Netzwerkfreigabe aus. Die Synchronisierungszeit bleibt auf dem Standard <em>“12.00 Uhr”</em>. Nun klicken wir auf weiter.</p>
<p>Zum Abschluss der Konfiguration folgen noch die Ereigniseinstellungen. Je nach Wunsch, können unterschiedliche Meldungen eingestellt werden. Wer diese gerne im System protokolliert haben möchte, kann die Einstellungen im ersten Reiter bearbeiten. Wer sie per Mail geschickt haben möchte, trägt die erforderlichen Daten im zweiten Reiter ein.</p>
<p>Nun nur noch speichern und die Konfiguration ist abgeschlossen.</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Das Backup:</strong></p>
<p>Klicken wir nun auf das Menü <em>“Backup and Restore”</em>. Hier finden wir unsere virtuelle Maschine wieder, die wir in der Konfiguration ausgewählt haben. In den <em>“Settings”</em> können noch ein paar optionale Einstellungen getätigt werden, wie z.B. zeitgesteuerte Backups. Aber für ein normale Sicherung der Maschine brauchen wir nur ein Häkchen zu setzen und auf den Button <em>“Backup”</em> klicken. Alles weitere läuft automatisch. Diese einfache intuitive&#160; Bedienbarkeit finde ich hierbei sehr lobenswert.</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/07/Altaro6.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[2803]"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="Altaro6" border="0" alt="Altaro6" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/07/Altaro6_thumb.jpg" width="244" height="172" /></a></p>
<p><em>Was passiert beim Backup?</em></p>
<p>Beim Backup wird auf der Sicherungsplatte, bzw. dem Sicherungsnetzlaufwerk eine Ordnerstruktur namens “AltaroHyperVBackup” angelegt, in der alle benötigten Daten gesichert werden. Während des Sicherns bleibt die VM voll funktionsfähig.</p>
<p>Ähnlich simpel ist die Wiederherstellung. Einfach die gewünschte Maschine auswählen, <em>“Restore”</em> klicken, Sicherungsdatum auswählen und wiederherstellen. Zudem kann man dabei auch eine VM klonen.</p>
<p><em>Was passiert beim Zurückspielen?</em></p>
<p>Lediglich beim Zurückspielen einer Sicherung muss die VM ausgeschaltet werden. Wenn sie ausgeschaltet ist, wird die alte VHD umbenannt und die neue Backup VHD eingespielt. In dem VM Ordner finden sich in unserer Testumgebung dann folgende Dateien:</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/07/Altaro92.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[2803]"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="Altaro92" border="0" alt="Altaro92" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/07/Altaro92_thumb.jpg" width="244" height="41" /></a></p>
<p>Die virtuelle Testmaschine ist ungefähr 10Gb groß. Für das Sichern und Wiederherstellen braucht die Software ca. 7 – 9 Minuten. Die Zeit hängt natürlich auch von der Serverperformance ab.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Die Berichte:</strong></p>
<p>Im untersten Menüpunkt finden sich die <em>“Reports”</em>. Hier stehen die Berichte über die getätigten Sicherungen und Wiederherstellungen, sowie (wenn Probleme auftreten) die Error – Meldungen.</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/07/Altaro7.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[2803]"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="Altaro7" border="0" alt="Altaro7" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/07/Altaro7_thumb.jpg" width="244" height="172" /></a></p>
<p>Des Weiteren können hier auch alte Backups gelöscht werden.</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Das Dashboard:</strong></p>
<p>Dies wird bei allen künftigen Aufrufen der erste Screen sein, den Sie sehen. Er ist sehr übersichtlich, da er nur eine kleine Auswahl der wichtigsten Meldungen / Statistiken umfasst, wie <em>“letzte Sicherung”</em> oder <em>“Speicherplatz auf dem Backup Volume”</em>.</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/07/Altaro8.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[2803]"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="Altaro8" border="0" alt="Altaro8" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/07/Altaro8_thumb.jpg" width="244" height="172" /></a></p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Alles in allem ist die Software aufgrund ihrer einfachen Bedienbarkeit, der schnellen Installation und der praktischen Funktionen sehr zu empfehlen. Besonders da die Menüführung nicht überladen ist, sondern auf die wichtigsten Elemente reduziert wurde.</p>
<p>Leider merkt man aber noch den <em>“Beta-Status”</em>. So sind ein paar Menüpunkte noch nicht freigestellt und es können in bestimmten Situationen vereinzelt noch Fehler im Programm auftreten.</p>
<p>Trotzdem ist es schon jetzt ein sehr gutes Werkzeug, wenn es um das Sichern von VMs geht.</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Edit:</strong></p>
<p><strong>Altaro Hyper-V Backup ist nicht mehr im Beta Status, sondern nun voll Funktionsfähig erhältlich.      <br /></strong>Es gibt drei Versionen der Software. </p>
<p><u>Die Unlimited Edition:</u>    <br /><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/image3.png" rel="shadowbox" rel="lightbox[2803]"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 0px 5px 10px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" align="right" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/08/image_thumb2.png" width="161" height="244" /></a>Auf einem Hyper-V Host können uneingeschränkt viele Virtuelle Maschinen gesichert werden. Zudem ist die Microsoft Hyper-V Cluster Unterstützung <em>(CSV Support)</em> gegeben. </p>
<p><u>Die Standard Edition:</u>    <br />Diese Version ist für kleinere Umgebungen gedacht und kann bis zu 5 VMs sichern und wiederherstellen. Es sind alle Features bis auf CSV Support verfügbar.</p>
<p><u>Die Free Edition:</u>    <br />Hiermit können Sie kostenlos zwei virtuelle Maschinen sichern und wiederherstellen. Dabei profitieren Sie unter Anderem von der Möglichkeit der “Hot Backups”.&#160; <br />Lediglich die erweiterten Funktionalitäten der Standard / Unlimited Edition sind nicht verfügbar.</p>
<p>Natürlich können Sie sich auch <a href="http://www.altaro.com/hyper-v-backup/download.php"><strong>HIER</strong></a> kostenlos eine 30-tägige Testversion mit allen Features herunterladen.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Weitere Informationen zu der Software finden Sie unter diesem Link:</p>
<p><a title="http://www.altaro.com/hyper-v-backup/" href="http://www.altaro.com/hyper-v-backup/"><strong>http://www.altaro.com/hyper-v-backup/</strong></a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Viel Spaß</p>
<img src="http://www.hyper-v-server.de/?ak_action=api_record_view&id=2803&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hyper-v-server.de/tools/altaro-hyper-v-vm-backup/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Microsoft TechNet Virtualisierungs-Starter Kit</title>
		<link>http://www.hyper-v-server.de/tools/microsoft-technet-virtualisierungs-starter-kit/</link>
		<comments>http://www.hyper-v-server.de/tools/microsoft-technet-virtualisierungs-starter-kit/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 09:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Kappen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierungs-Starter-Kit]]></category>

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		<description><![CDATA[ALLE DVDs sind bereits vergriffen! Vielen Dank für die rege Teilnahme. Wir haben aktuell einige Exemplare des “Virtualisierungs-Starter Kits” von Microsoft hier liegen. Hierbei handelt es sich um eine DVD mit Produkten, Szenarien, Tipps und Tricks rund um die Virtualisierung mit Microsoft-Produkten. Die DVD enthält neben dem “Hyper-V Server” eine Menge nützlicher Informationen und Szenarien, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font color="#ff0000">ALLE DVDs sind bereits vergriffen! Vielen Dank für die rege Teilnahme.</font></p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/06/starter-kit.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[2704]"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 0px 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="starter-kit" border="0" alt="starter-kit" align="right" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/06/starter-kit_thumb.jpg" width="200" height="180" /></a>Wir haben aktuell einige Exemplare des “Virtualisierungs-Starter Kits” von Microsoft hier liegen. Hierbei handelt es sich um eine DVD mit Produkten, Szenarien, Tipps und Tricks rund um die Virtualisierung mit Microsoft-Produkten. Die DVD enthält neben dem “Hyper-V Server” eine Menge nützlicher Informationen und Szenarien, die je nach Bedarf bei dem Ausbau von Wissen in dem Thema beitragen.</p>
<p>Auf der DVD sind die folgenden Szenarien enthalten:</p>
<p><span id="more-2704"></span>
<ul>
<li>Virtualisiertes Rechenzentrum </li>
<li>Rechenzentrum als Private Cloud </li>
<li>Der optimierte Rich Client </li>
<li>Virtual Desktop Infrastructure </li>
<li>Virtualisierte Zweigstelle </li>
<li>Hochverfügbare Zweigstelle </li>
<li>Dynamic Datacenter Toolkit für Hoster </li>
<li>V-Alliance: Virtualisierung mit Citrix und Microsoft </li>
</ul>
<p>Die DVD behandelt die folgenden Produkte:</p>
<ul>
<li>Hyper-V </li>
<li>App-V </li>
<li>MED-V </li>
<li>Remote Desktop Services </li>
<li>Benutzerprofilverwaltung </li>
<li>System Center Virtual Machine Manager </li>
<li>System Center Data Protection Manager </li>
<li>Windows Intune </li>
<li>Active Directory Certificate Services </li>
</ul>
<p>&#160;</p>
<p>Die DVD ist sehr übersichtlich aufgebaut und präsentiert sich nach dem Start wie folgt:</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/06/SNAGHTMLae010c.png" rel="shadowbox" rel="lightbox[2704]"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="SNAGHTMLae010c" border="0" alt="SNAGHTMLae010c" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/06/SNAGHTMLae010c_thumb.png" width="633" height="484" /></a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Wir haben wie eingangs schon erwähnt einige Exemplare dieser DVD und würden diese gerne kostenlos weitergeben. Wenn Sie Interesse an einer DVD haben schreiben Sie uns eine kurze Email an <a href="mailto:hyper-v@rachfahl.de" target="_blank">hyper-v@rachfahl.de</a> mit Ihrem Namen und Ihrer Adresse, wir lassen Ihnen ein Exemplar zukommen. Dies ist natürlich nur solange möglich, bis alle DVDs weg sind. Wenn dies der Fall ist schreibe ich hier eine kurze Info.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Es wäre nett wenn Sie nach dem Anfordern der DVD eine kurze Bewertung auf der Microsoft PinPoint-Webseite für/über uns abgeben würden: <a href="https://pinpoint.microsoft.com/de-DE/Review.aspx?gId=1&amp;Id=4294998082">https://pinpoint.microsoft.com/de-DE/Review.aspx?gId=1&amp;Id=4294998082</a></p>
<img src="http://www.hyper-v-server.de/?ak_action=api_record_view&id=2704&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hyper-V und USB</title>
		<link>http://www.hyper-v-server.de/tools/hyper-v-und-usb/</link>
		<comments>http://www.hyper-v-server.de/tools/hyper-v-und-usb/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 15:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Althaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Hyper-V]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>
		<category><![CDATA[USB-Stick]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer öfters mit Hyper-V arbeitet, steht vielleicht oftmals vor dem Problem, Daten von einem USB-Stick auf eine virtuelle Maschine zu bekommen. Leider ist der Zugriff auf einen USB-Stick aus einer virtuellen Maschine, die über Hyper-V betrieben wird, nicht so einfach, bzw. nicht möglich. Dies liegt daran, dass der Hypervisor momentan keine Unterstützung für den Zugriff [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/02/usb1.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[2033]"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 0px 5px 10px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="usb" border="0" alt="usb" align="right" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/02/usb_thumb1.jpg" width="200" height="180" /></a>Wer öfters mit Hyper-V arbeitet, steht vielleicht oftmals vor dem Problem, Daten von einem USB-Stick auf eine virtuelle Maschine zu bekommen. Leider ist der Zugriff auf einen USB-Stick aus einer virtuellen Maschine, die über Hyper-V betrieben wird, nicht so einfach, bzw. nicht möglich. Dies liegt daran, dass der Hypervisor momentan keine Unterstützung für den Zugriff auf USB-Geräte bereitstellt, die physisch an den Host angeschlossen sind. Somit kann man dieses Problem nur mit Workarounds umgehen.</p>
<p align="left">&#160;</p>
<div>   <span id="more-2033"></span> </div>
<p>Möglichkeiten, dieses Problem zu umgehen, wären zum Beispiel:</p>
<p>Zugriff auf USB-Geräte über die Netzwerkschnittstelle mit sogenannten “USB-Device Servers”.</p>
<p align="left">Zugriff über Lösungen, die mithilfe einer Bereitstellungssoftware auf dem Host und eines Clienten in der VM, den USB-Port virtuell zur Verfügung stellen. Vorteil dieses Verfahrens ist, dass es damit auch möglich sein soll, virtuelle Server mit Lizenz-Dongels zu betreiben.</p>
<p>Die dritte Lösung hat im Vergleich zu den vorig genannten einen entscheidenden Vorteil: Sie kostet kein Geld, dient aber auch “nur” dazu, Daten zu transportieren. In diesem Workaround möchte ich nun beschreiben, wie man Daten relativ einfach von einem USB-Stick auf eine virtuelle Maschine bekommt. </p>
<p>&#160;</p>
<p>Ich beziehe mich hierbei auf ein Szenario, dass davon ausgeht, direkt am Hyper-V Host zu arbeiten.</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/02/image1.png" rel="shadowbox" rel="lightbox[2033]"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 0px 5px 10px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" align="right" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/02/image_thumb1.png" width="190" height="127" /></a>Zuerst benötigen wir eine virtuelle Festplatte, die als Zwischenspeicher für den Datentransfer zwischen USB-Stick und VM benötigt wird. Hierzu öffnet man den Hyper-V Manager und klickt oben rechts auf <em>“Neu –&gt; Festplatte”</em></p>
<p>Im Assistenten wählt man nun einen Festplattentyp aus, wobei ich in meiner Testumgebung “Dynamisch” genommen habe, da die Größe mit den Dateien variiert, die in ihr liegen. Den maximalen Speicherplatz habe ich auf 1Gb festgesetzt und sie mit dem Namen “vUSB-Stick.vhd” in D:\ gespeichert.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/01/vhd-explorer.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[2033]"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 0px 5px 10px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="vhd-explorer" border="0" alt="vhd-explorer" align="right" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/01/vhd-explorer_thumb.jpg" width="244" height="61" /></a>Nun öffnet man den Windows Explorer und findet in meinem Fall unter D:\ die erstellte virtuelle Festplatte, welche ab jetzt mein virtueller USB-Stick sein wird.</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/01/phys-Stick.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[2033]"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 0px 5px 10px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="phys-Stick" border="0" alt="phys-Stick" align="right" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/01/phys-Stick_thumb.jpg" width="244" height="158" /></a>Aber ich möchte ja meine Daten von einem USB-Stick in die virtuelle Maschine transportieren. In diesem Beispiel soll eine Datei namens <em>TEST.txt</em> verschoben werden.</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>Die Datei wird nun erst einmal auf dem virtuellen USB Stick zwischengespeichert. Dazu muss dieser aber vorab in der Datenträgerverwaltung als virtueller Datenträger hinzugefügt werden: <em>Start – Rechtsklick auf “Computer” – Verwaltung – Rechtsklick auf Datenträgerverwaltung – Virtuelle Festplatte anfügen</em>. Im letzten Schritt wird sie noch auf “Online” geschaltet. Um dies aber nicht jedes Mal einstellen zu müssen, hat Ravikanth Chaganti in seinem Blog ein Script veröffentlicht, was diesen Vorgang erheblich vereinfacht. Das Script kann <a href="http://www.ravichaganti.com/blog/?p=241"><u>HIER</u></a> heruntergeladen werden. Eine Voraussetzung für das Funktionieren ist die installierte Hyper-V Rolle.</p>
<p>Den Inhalt der Zip-Datei habe ich in meinem Testsystem in diesen Pfad entpackt: <em>C:\Tools\vhdmount\</em></p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/02/dateien.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[2033]"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 0px 5px 10px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="dateien" border="0" alt="dateien" align="right" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/02/dateien_thumb.jpg" width="107" height="75" /></a>Es befinden sich nun diese drei Dateien in dem Ordner, wovon <em>HV-Reg.reg</em> und <em>vhdmount.vbs</em> noch kurz bearbeitet werden müssen. Die <em>HV-Reg.reg</em> dient lediglich dazu, einen Eintrag im Kontextmenü beim Rechtsklick auf eine VHD-Datei zu Erstellen. Die <em>vhdmount.vbs</em> ist das eigentliche Script, was beim Mounten ausgeführt wird. </p>
<p>&#160;</p>
<p>In der HV-Reg muss nun noch der Pfad zur <em>vhdmount.vbs</em> eingetragen werden. In meinem Testsystem sähe das dann so aus:</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/02/reg2.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[2033]"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="reg" border="0" alt="reg" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/02/reg_thumb2.jpg" width="474" height="80" /></a></p>
<p>Auch ist es nötig, den Pfad in der <em>vhdmount.vbs</em> in Zeile 28 zu ändern. Optional kann auch die Ziffer “1” hinter dem Pfad durch “0” ersetzt werden, damit das CMD Fenster, was sich beim Mounten öffnet, nicht sichtbar ist.</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/02/script.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[2033]"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="script" border="0" alt="script" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/02/script_thumb.jpg" width="474" height="39" /></a></p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/02/mount.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[2033]"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 0px 5px 10px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="mount" border="0" alt="mount" align="right" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/02/mount_thumb.jpg" width="244" height="52" /></a>Damit ist die Konfiguration des Skriptes schon abgeschlossen und es kann mit der Ersteinrichtung des virtuellen Datenträgers weitergehen, wozu man mit der rechten Maustaste auf die vUSB-Stick klickt. Nun sieht man zu allererst zwei neue Einträge im Menü. Hier klickt man nun auf “Mount”, woraufhin die Meldung     <br />“VHD Mounted Successfully”erscheint.</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/01/verwaltung.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[2033]"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 0px 5px 10px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="verwaltung" border="0" alt="verwaltung" align="right" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/01/verwaltung_thumb.jpg" width="244" height="174" /></a>Leider ist das Volume noch nicht im Windows Explorer verfügbar, weshalb man nun noch einmal die Datenträgerverwaltung aufsuchen muss.</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/01/volume.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[2033]"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 0px 5px 10px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="volume" border="0" alt="volume" align="right" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/01/volume_thumb.jpg" width="244" height="188" /></a>Dort muss die virtuelle HDD initialisiert werden. Danach startet man den Assistenten zum erstellen eines neuen Volumes, Dieses neue Volume habe ich ebenfalls vUSB-Stick genannt.</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/02/vusb-explorer.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[2033]"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 0px 5px 10px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="vusb-explorer" border="0" alt="vusb-explorer" align="right" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/02/vusb-explorer_thumb.jpg" width="241" height="150" /></a>Wenn man jetzt wieder den Windows Explorer öffnet, findet sich dort der virtuelle Datenträger und man kann die Dateien vom USB-Stick auf den vUSB-Stick übertragen. Nach dem Kopieren der Dateien, klickt man wieder auf die vUSB-Stick.vhd und geht auf “Dismount”, woraufhin die Platte aus dem Windows Explorer verschwunden ist.</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/01/scsi.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[2033]"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 0px 5px 10px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="scsi" border="0" alt="scsi" align="right" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/01/scsi_thumb.jpg" width="244" height="129" /></a>Damit ist der erste Teil geschafft und die Daten sind auf dem virtuellen Stick. Jetzt geht man wieder in den Hyper-V Manager, öffnet die Einstellungen einer beliebigen virtuellen Maschine und fügt im SCSI-Controller eine Festplatte hinzu. Wichtig ist, dass Sie dazu die Maschine NICHT ausschalten müssen!</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/01/vm.jpg" rel="shadowbox" rel="lightbox[2033]"><img style="border-right-width: 0px; margin: 0px 0px 5px 10px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="vm" border="0" alt="vm" align="right" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/01/vm_thumb.jpg" width="244" height="166" /></a>Im der neu erschienen Einstellungsmaske können Sie nun unter “Datei für virtuelle Festplatte” den virtuellen Datenträger an dem jeweiligen Speicherort öffnen. Danach klicken Sie auf “Anwenden”, schließen die Einstellungen und öffnen die virtuelle Maschine. Wenn Sie den Datenträger im Windows Explorer sehen, dann wurde er automatisch online geschaltet und Sie können die Daten übertragen. Ansonsten müssen Sie ihn manuell online schalten. Um einfacher in die Datenträgerverwaltung zu kommen, können Sie sich auch eine neue Verknüpfung auf dem Desktop anlegen (“<em>diskmgmt.msc</em>”).</p>
<p>So, nun war es das bis hierhin. Jetzt können sie die Platte in den VM-Einstellungen entfernen und z.B.&#160; mithilfe des Klickens auf “Mount” wieder auf dem Host zur Verfügung stellen und die Daten herauskopieren.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Was ist der Nutzen, dieser Methode?</p>
<p>Nun, Sie können diese virtuelle Platte jetzt dazu verwenden, Daten vom Host, bzw. zwischen virtuellen Maschinen hin und her zu transportieren, ohne ein virtuelles Netzwerk aufbauen oder die virtuellen Maschinen ausschalten zu müssen. Die virtuelle Platte kann zudem auch auf einem physischen USB-Stick transportiert werden, wobei dabei beachtet werden muss, dass es evtl. zu Fehlern kommen kann, wenn sie direkt vom Stick aus gemountet wird. Es ist zwar immer noch etwas mehr zu tun, als ein bloßes Anstecken des Sticks, aber ich finde, dass diese Methode akzeptabel ist, vor allem da das Skript den Aufwand doch erheblich herabsetzt. </p>
<p>Ich wünsche viel Spass beim Testen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>DirectAccess und Hyper-V Manager</title>
		<link>http://www.hyper-v-server.de/tools/directaccess-und-hyper-v-manager/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 23:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Rachfahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[DirectAccess Hyper-V Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Hyper-V Manager Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[vmconnect.exe Fehler]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hatte ich das Problem das auf meine MacBook Pro der Hyper-V Manager keine Verbindung zu den lokal laufenden VMs mehr herstellen konnte. Es kam folgende Fehlermeldung (siehe auch Screenshot): Der physische Computer, auf dem der virtuelle Computer ausgeführt wird, wurde nicht gefunden. Führen Sie den Befehl ‘ipconfig /flushdns’ aus um den DNS-Cache zu leeren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hatte ich das Problem das auf meine MacBook Pro der Hyper-V Manager keine Verbindung zu den lokal laufenden VMs mehr herstellen konnte. Es kam folgende Fehlermeldung (siehe auch Screenshot):</p>
<blockquote><p><font color="#000000">Der physische Computer, auf dem der virtuelle Computer ausgeführt wird, wurde nicht gefunden. Führen Sie den Befehl ‘ipconfig /flushdns’ aus um den DNS-Cache zu leeren. Versuchen Sie anschließend erneut eine Verbindung herzustellen. Sollte das Problem weiterhin bestehen, wenden Sie sich an den Administrator des physischen Computers oder an den zuständigen Netzwerkadministrator.</font></p>
</blockquote>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2010/07/image1.png" rel="lightbox[1258]"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px auto; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" class="wlDisabledImage" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2010/07/image_thumb2.png" width="296" height="228" /></a></p>
<p>  <span id="more-1258"></span>
<p>Nach länger Recherche fand ich dann eine Lösung an die ich niemals gedacht hätte: im Blogpost “<a href="http://blogs.msdn.com/b/thompal/archive/2009/11/06/hyper-v-virtual-machine-connection-and-direct-access.aspx">Hyper-V Virtual Machine Connection and Direct Access</a>” wurde ich fündig. Hier wird beschrieben, das es durch DirectAccess, überigens eine super interessante Technologie die wir auch benutzen (siehe Artikel <a title="Permanent Link to Howto- Einrichtung von DirectAccess" href="http://technikblog.rachfahl.de/technik/howto-einrichtung-von-directaccess/">Howto-Einrichtung von DirectAccess</a>), zu einem Fehlverhalten in der Namensauflösung kommt. Der Autor beschreibt eine “Quick and Dirty” Lösung die folgendermaßen aussieht:</p>
<p>Sie öffnen Regedit und löschen&#160; aus der Registry den Schlüssel</p>
<blockquote><p>“HKLM\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows NT\DNSClient     <br />\DnsPolicyConfig” </p>
</blockquote>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2010/07/image3.png" rel="lightbox[1258]"><img style="border-right-width: 0px; margin: 0px auto 5px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" class="wlDisabledImage" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2010/07/image_thumb3.png" width="356" height="167" /></a>mit allen Unterschlüsseln heraus. Danach teilen wir dem Dnscache Dienst mit dem Befehl</p>
<blockquote><p>sc control dnscache paramchange</p>
</blockquote>
<p><font color="#000000">mit das sich seine Parameter geändert haben und er seine Konfiguration neu einlesen soll. </font></p>
<p><font color="#000000">Das Vorgehen hat bei mir das Problem gelöst. In dem Artikel gibt es noch einen Kommentar, der auf ein nicht ganz so radikales Vorgehen hinweist. Vieleicht auch eine Lösung.</font></p>
<img src="http://www.hyper-v-server.de/?ak_action=api_record_view&id=1258&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Boot VHD erweitern / vergr&#246;&#223;ern</title>
		<link>http://www.hyper-v-server.de/tools/boot-vhd-vergrssern/</link>
		<comments>http://www.hyper-v-server.de/tools/boot-vhd-vergrssern/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 22:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Rachfahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Boot VHD erweitern]]></category>
		<category><![CDATA[Boot VHD vergrößern]]></category>
		<category><![CDATA[vhd erweitern]]></category>
		<category><![CDATA[VHD vergrößern]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich auf meinem Windows Server 2008 R2 das Service Pack 1 Beta installieren wollte, teilte mir die Installationsrotine mit, das mein System nicht genügend freien Festplattenplatz auf dem Systemlaufwerk zur Verfügung hätte. Zum Glück ist mein Systemlaufwerk eine VHD (siehe Artikel “Hyper-V Server 2008 R2 als Basis um Windows7 aus VHD zu booten”) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich auf meinem Windows Server 2008 R2 das Service Pack 1 Beta installieren wollte, teilte mir die Installationsrotine mit, das mein System nicht genügend freien Festplattenplatz auf dem Systemlaufwerk zur Verfügung hätte. Zum Glück ist mein Systemlaufwerk eine VHD (siehe Artikel “<a title="Permanent Link to Hyper-V Server 2008 R2 als Basis um Windows7 aus VHD zu booten" href="http://www.hyper-v-server.de/hypervisior/hyper-v-server-r2-als-basis-um-windows7-aus-vhd-booten/">Hyper-V Server 2008 R2 als Basis um Windows7 aus VHD zu booten</a>”) und diese kann man erweitern. Wie? Das erklähre ich im folgenden Artikel.</p>
<p>  <span id="more-1236"></span>
<p>Die Erweiterung der VHD teilt sich in zwei logische Schritte: </p>
<ul>
<li>Schritt 1: Erweitern des VHD Containers </li>
<li>Schritt 2: Erweitern des Volumes </li>
</ul>
<p>zu Schritt 1: Voraussetzung für das Erweitern ist ein System das nicht aus der VHD bootet. Ich starte dazu ein parallel auf meinem Notebook installiertes Windows 7. In diesem installiere ich das Programm “<em><strong>VHDReziser”</strong></em> <img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 0px 5px 8px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" class="wlDisabledImage" title="VhdResizer" border="0" alt="VhdResizer" align="right" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2010/07/VhdResizer.png" width="207" height="191" />(Download <a title="http://vmtoolkit.com/files/default.aspx" href="http://vmtoolkit.com/files/default.aspx">http://vmtoolkit.com/files/default.aspx</a>). Nachdem Sie das Tool auf Ihrem System installiert haben, rufen Sie es auf und geben den Pfad der zu vergrößernden VHD (hier “D:\VHDs\W2K8R2.vhd”) und einen Ziel VHD (hier “D:\VHDs\W2K8R2-2.vhd”) an. Jetzt erzeugt das Tool eine neue zweite VHD und kopiert blockweise die Daten der ersten VHD in diese hinein. Das hat den großen Vorteil, dass die ursprüngliche VHD unangetastet bleibt.</p>
<p>zu Schritt 2: Das Volume erweitern wir mit dem Windows Komandozeilentool “<strong><em>diskpart</em></strong>”. Dazu starten wir uns eine Eingabeaufforderung mit administrativen Rechten (Rechtsklick auf Eingabeaufforderung) und geben darin:</p>
<blockquote><p><font color="#000000">diskpart</font></p>
</blockquote>
<p>ein. Als nächstes wählen wir die VHD aus</p>
<blockquote><p><font color="#000000">select vdisk file=D:\VHDs\W2K8R2-2.vhd        <br /></font><font color="#000000">attach vdisk</font></p>
</blockquote>
<p>auf die wir unsere Operationen ausführen wollen. Jetzt müssen wir das Volume angeben welches wir erweitern möchten. Wenn Sie es nicht wissen lassen Sie sich mit </p>
<blockquote><p><font color="#000000">list volume</font></p>
</blockquote>
<p>alle vorhandenen Volumes anzeigen. In unserem Fall ist dies das 5 Volume welches wir mit</p>
<blockquote><p><font color="#000000">select volume 5</font></p>
</blockquote>
<p>anwählen. Jetzt könne wir das Volume erweitern. Das geschieht mit dem Befehl</p>
<blockquote><p><font color="#000000">extend</font></p>
</blockquote>
<p>Zum Abschluss müssen wir nur noch die VHD wieder vom System abhängen. Dazu verwenden wir die Befehle</p>
<blockquote><p><font color="#000000">select vdisk file=D:\VHDs\W2K8R2-2.vhd</font>       <br />detach vdisk</p>
</blockquote>
<p> und verlassen dann das “diskpart” Tool mit dem Befehl “exit”. In meinem Fall muss ich noch die beiden VHDs umbenennen da ich ja jetzt aus der vergrößerten VHD booten möchte und diese muss dann D:\VHDs\W2K8R2.vhd” heißen.   </p>
<img src="http://www.hyper-v-server.de/?ak_action=api_record_view&id=1236&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hyper-V Sicherung mittels Powershell Script</title>
		<link>http://www.hyper-v-server.de/tools/hyper-v-sicherung-mittels-powershell-script/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 06:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Rachfahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Hyper-V Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Hyper-V Export]]></category>
		<category><![CDATA[Hyper-V Powershell Sicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Hyper-V Sicherung]]></category>
		<category><![CDATA[HyperV-Backup.ps1]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicherung ist eines der meist vernachlässigsten und dennoch wichtigsten Aufgaben in der IT. Hand aufs Herz, nachdem man eine virtuelle Maschine laufen hat, kann es schon mal vorkommen das man das Sichern vergisst. Damit das in unseren Projekten nicht passiert, haben wir nach einer Lösung gesucht, die es uns mit Bordmitteln ermöglicht, ein konsistentes Backup [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/07/Hyper-V-PowerShell-Icon1.jpg" rel="lightbox[1181]"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 0px 5px 10px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="" border="0" alt="" align="right" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/07/Hyper-V-PowerShell-Icon_thumb1.jpg" width="200" height="180" /></a>Sicherung ist eines der meist vernachlässigsten und dennoch wichtigsten Aufgaben in der IT. Hand aufs Herz, nachdem man eine virtuelle Maschine laufen hat, kann es schon mal vorkommen das man das Sichern vergisst. Damit das in unseren Projekten nicht passiert, haben wir nach einer Lösung gesucht, die es uns mit Bordmitteln ermöglicht, ein konsistentes Backup einer Hyper-V VM zu fahren. Vorweg aber etwas das uns sehr am Herzen liegt:</p>
<blockquote><p>Da Daten und deren Sicherungen für Unternehmen einen existenziellen Wert darstellen, möchten wir hier ausdrücklich darauf hinweisen, <strong><em>dass wir für die hier bereitgestellten Skripte und Methoden&#160; keinerlei Haftung übernehmen und Sie diese auf eigene Gefahr einsetzen</em></strong>.</p>
</blockquote>
<p>Wie sieht nun unsere Methode aus? Hyper-V bringt seit der ersten Version die Möglichkeit mit sich eine VM zu exportieren. Bei diesem Vorgang werden die kompletten Daten, d. h. die Platten (VHDs), die Snapshots (falls vorhanden) und die Konfiguration, in einem Format in ein Verzeichnis kopiert,&#160; so dass diese jederzeit auf einen anderen Host kopiert und wieder importiert werden können. Daraus kann sich ein Problem ergeben: Da die Daten kopiert werden, und das nur auf einer Platte des Hosts passieren kann (keinem Netzlaufwerk), benötigt die Maschine mindestens den gleichen freien Plattenplatz, wie die gesamte VM belegt.</p>
<p><span id="more-1181"></span>
<p>Weiterhin kann die VM beim Exportvorgang nicht laufen, das heißt sie ist entweder heruntergefahren (was wir präferieren) oder sie ist zumindest gespeichert. Diese Ausfallzeit der VM kann, je nach Größe der VHDs und Snapshots, schon einige Minuten dauern. Als Beispiel dauert der Export unseres Exchange Server mit ca. 80 GB um die 30 Minuten. Natürlich möchten wir den Exportvorgang nicht von Hand anstoßen, sondern automatisieren. Deswegen haben wir uns ein PowerShell Script geschrieben, das mittels Aufgabenplaner in regelmäßigen Interwallen diesen Exportvorgang durchführt. Wenn Sie möchten kopiert dann dieses Script, nach Abschluss des Exportvorgangs, die Daten auf einen beliebigen Netzwerkpfad, damit die Daten nicht nur auf dem Host liegen.</p>
<p>Hier der grobe Ablauf des Scripts:</p>
<ol>
<li>Maschine herunterfahren oder schlafen legen </li>
<li>Exportvorgang auf lokalen Datenträger </li>
<li>Maschine starten oder aufwecken </li>
<li>Gegebenenfalls den Export auf Netzwerkfreigabe kopieren </li>
</ol>
<p>Damit unser PowerShell Script funktioniert, benötigen wir die PSHyperv Library die James O’Neill entwickelt und unter&#160; CodePlex (Download unter <a href="http://www.codeplex.com/psHyperV"><span style="text-decoration: underline">http://www.codeplex.com/psHyperV</span></a>) frei zur Verfügung stellt.&#160; Achtung: die aktuelle Version funktioniert nur mit der PowerShell V2, allerdings auf beiden Hyper-V Varianten. Zum reibungslosen Installieren der Library sind folgende Schritte vorab durchzuführen:</p>
<ol>
<li>Sie laden das ZIP-Archive in ein Verzeichnis (z.B. C:\Temp) herunter </li>
<li><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2010/06/image1.png" rel="lightbox[1181]"><img style="border-right-width: 0px; margin: 7px 0px 5px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" class="wlDisabledImage" title="image" border="0" alt="image" align="right" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2010/06/image_thumb.png" width="240" height="75" /></a>Sie wenden das Sysinternal Tool “<strong>streams”</strong> an, um die Kenzeichnung, dass die Datei aus dem Internet geladen wurde (“Zone.Identifier”), zu entfernen </li>
<li>Sie entpacken das Archive in einem temporären Verzeichnis (z.B. c:\Temp) </li>
</ol>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2010/06/image2.png" rel="lightbox[1181]"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 0px 5px 10px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="image" border="0" alt="image" align="right" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2010/06/image_thumb1.png" width="244" height="110" /></a>Danach führen Sie die Installation des Library durch: Rechtsklick auf das “install.cmd” Script und auswählen “Als Administrator ausführen”. Jetzt werden Sie gefragt, ob Sie “.Net Framework 2” und “PowerShell” installiert haben. Ist das nicht der Fall, dann brechen Sie bitte die Installation ab und holen dieses nach.<a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2010/06/image3.png" rel="lightbox[1181]"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 0px 5px 10px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="image" border="0" alt="image" align="right" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2010/06/image_thumb2.png" width="244" height="193" /></a> Erfüllen Sie alle Voraussetzungen, dann drücken Sie “Enter” und das Script kopiert die Library und nimmt alle erforderlichen Einstellungen vor. In dem Screenshot sehen Sie zwei Fehler, die auf einer nicht Core Installation auftreten. Diese Fehler können Sie ignorieren und bestätigen einige weitere Male die Installationsschritte.</p>
<p>Nach erfolgreicher Installation sollte ein Powershell-Fenster aufgehen, indem Sie die Installation mit dem PowerShell Befehl:</p>
<blockquote><p>get-command –module HyperV</p>
</blockquote>
<p>überprüfen können.</p>
<p>Nach der erfolgreichen Installation der PsHyperV Bibliothek laden Sie unser PowerShell Script “HyperV-Backup.ps1” herunter (die aktuelle Version finden Sie am Ende des Artikels). Das ZIP Archive entpacken Sie in einem Verzeichnis z.B. “C:\Tools”. Auch hier sollten Sie das Sysinternal Tool “streams” anwenden, damit Powershell das Script ausführen kann.</p>
<p>Einen ersten Überblick über die Scriptoptionen erhalten Sie, wenn sie das Script nun aus einer Powershell (Achtung Administratoren Rechte erforderlich) mit dem Argument “-?” oder “-help” aufrufen z.B.: “C:\Tools\HyperV-Backup.ps1 –?”. Als Hilfestellung für den Einsatz gebe ich im folgenden einige Beispiele, wie Sie dieses Script benutzen können:</p>
<p><strong>1. lokaler Export eines VMs ohne Neustart:</strong></p>
<blockquote><p>C:\Tools\HyperV-Backup.ps1 –VM W2K8-VM –ExportPath D:\Exports –TurnOff</p>
</blockquote>
<p>Schritte die das Script ausführt:</p>
<ol>
<li>die VM &quot;W2K8-VM” wird heruntergefahren </li>
<li>Sie wird in das Verzeichnis C:\Exports\W2K8-VM exportiert und ein dort gegebenenfalls vorhandener alter Export gelöscht </li>
</ol>
<p><strong>2. lokaler Export eines VMs mit Startverzögerung um 60 Sekunden:</strong></p>
<blockquote><p>C:\Tools\HyperV-Backup.ps1 –VM W2K8-VM –ExportPath D:\Exports –StartDelay 60</p>
</blockquote>
<p>Schritte die das Script ausführt:</p>
<ol>
<li>die VM &quot;W2K8-VM” wird heruntergefahren </li>
<li>Sie wird in das Verzeichnis C:\Exports\W2K8-VM exportiert und ein dort gegebenenfalls vorhandener alter Export gelöscht </li>
<li>schlafe 60 Sekunden</li>
<li>die VM wird wieder gestartet </li>
</ol>
<p><strong>3. lokaler Export einer VM mit Kopie auf Sicherungsserver:</strong></p>
<blockquote><p>C:\Tools\HyperV-Backup.ps1 –VM W2K8-VM –ExportPath      <br />D:\Exports&#160; -RemotePath \\Storage\Sicherung$ –verbose</p>
</blockquote>
<p>Schritte die das Script ausführt:</p>
<ol>
<li>die VM &quot;W2K8-VM” wird heruntergefahren </li>
<li>Sie wird in das Verzeichnis C:\Exports\W2K8-VM exportiert und ein dort gegebenenfalls vorhandener alter Export gelöscht </li>
<li>die VM “W2K8-VM” wird wieder gestartet </li>
<li>Der Export wird in die Netzwerkfreigabe “\\Storage\Hyper-V-Sicherungen$\W2K8-VM” kopiert und ein dort gegebenenfalls vorhandener alter Export gelöscht </li>
<li>Die Export unter “D:\Exports\W2K8-VM” wird gelöscht </li>
</ol>
<p>Zusätzlich gibt das Script, wegen des Schalters –verbose einige Informationen auf der Konsole aus.</p>
<p><strong>4. Export einer VM die auf einem anderen System liegt mit Kopie auf Sicherungsserver:</strong></p>
<blockquote><p>C:\Tools\HyperV-Backup.ps1 –VM Debian1-VM –Server Hyperv5      <br />–ExportPath D:\Exports&#160; -SaveState -RemotePath       <br />\\Storage\Sicherung$ –verbose</p>
</blockquote>
<p>Schritte die das Script ausführt:</p>
<ol>
<li>die VM &quot;Debian1-VM” welche sich auf Hyper-V Host “Hyperv5” befindet wird gespeichert (Option     <br />–SaveState) </li>
<li>Sie wird auf “Hyperv5” in das Verzeichnis D:\Exports\Debian1-VM exportiert und ein dort gegebenenfalls vorhandener alter Export gelöscht </li>
<li>die VM “Debian1-VM” wird wieder aufgeweckt </li>
<li>Der Export wird in die Netzwerkfreigabe “\\Storage\Hyper-V-Sicherungen$\Debian1-VM” kopiert und ein dort gegebenenfalls vorhandener alter Export gelöscht </li>
<li>Die Export unter “D:\Exports\W2K8-VM” wird gelöscht </li>
</ol>
<p>Zusätzlich gibt das Script wegen des Schalters –verbose einige Informationen auf der Konsole aus.</p>
<p><strong>Automatisierung der “Sicherung” mit dem Aufgabenplaner</strong></p>
<p>Um das Script automatisch <a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/02/image2.png" rel="lightbox[1181]"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 0px 5px 10px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" align="right" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/02/image_thumb2.png" width="244" height="122" /></a>zu einem bestimmten Zeitpunkt auszuführen, bietet sich der Aufgabenplaner an. Wichtig dabei ist, dass man den Befehl mit Administratoren Rechten ausführt. Im Folgenden findet man einige Screenshots wie man einen Task in der Aufgabenplanung anlegt.</p>
<p>Zuerst öffnen Sie die Aufgabenplanung (zu finden unter “Programme-&gt;Verwaltung”). Nach dem Start wählen Sie im mittleren Bereich durch Rechtsklick den Menüpunkt “Einfache Aufgabe erstellen…”aus.</p>
<p>Nun erscheint der Wizard, geben Sie als erstes dem Task einen Namen z. B. “Sicherung vaddc2” und entscheiden sich dann für ein Wiederholungsintervall und eine Ausführungszeit.<a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/02/SNAGHTML60a3af.png" rel="lightbox[1181]"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="SNAGHTML60a3af" border="0" alt="SNAGHTML60a3af" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/02/SNAGHTML60a3af_thumb.png" width="495" height="337" /></a>Im folgenden Dialog wählen Sie “Programm starten” und nach “Weiter” müssen Sie nun unter dem Feld “Programm/Script” den Pfad der “Powershell.exe” eingeben (am einfachsten navigieren Sie nach Bestätigen des Button “Durchsuchen…” in das Verzeichnis “C:\Windows\system32\WindowsPowerShell\v1.0” und wählen dort die powershell.exe aus). Jetzt geben Sie im Feld “Argumente hinzufügen (optional)” das PowerShell Script mit Pfad an und ergänzen die benötigten Parameter (im Screenshot sehen Sie ein Beispiel).</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/02/SNAGHTML667456.png" rel="lightbox[1181]"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="SNAGHTML667456" border="0" alt="SNAGHTML667456" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/02/SNAGHTML667456_thumb.png" width="615" height="215" /></a></p>
<p>Nach Bestätigen von “Weiter” gelangt man in den Dialog “Fertig stellen”. Hier ist wichtig, dass Sie das Feld “Bei klicken auf Fertig stellen, die Eigenschaften dieser Aufgabe öffnen” anhaken und dann erst auf “Fertig stellen” klicken.</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/02/image3.png" rel="lightbox[1181]"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/02/image_thumb3.png" width="264" height="184" /></a></p>
<p>Jetzt öffnen sich die Eigenschaften des Tasks und wir wählen im Reiter “Allgemein” die Einstellungen “Unabhängig von der Benutzeranmeldung ausführen” und “Mit höchsten Privilegien ausführen” aus. Dann wechseln wir auf den Reiter “Einstellungen” und verändern den Bereich “Aufgabe beenden, falls sie länger ausgeführt wird als” auf einen Wert der etwas länger als die Zeit ist, die unsere Job normeilerweise brauchen sollte.</p>
<p><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/02/SNAGHTML764809.png" rel="lightbox[1181]"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="SNAGHTML764809" border="0" alt="SNAGHTML764809" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/02/SNAGHTML764809_thumb.png" width="608" height="233" /></a></p>
<p>Nach betätigen von “OK” werden jetzt noch die Credentials abgefragt, unter der der Task ausgeführt werden soll. Fertig: Sie haben den ersten Task zum automatischen Sichern angelegt.</p>
<p>Wenn Sie Anregungen, Kritik oder Verbesserungsvorschläge zu diesem Script haben, dann mailen Sie uns diese doch unter:</p>
<p><a href="mailto:hyper-v@rachfahl.de"><img style="border-right-width: 0px; margin: 0px auto 5px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" class="wlDisabledImage" title="email" border="0" alt="email" src="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2010/06/email_thumb.gif" width="273" height="50" /></a>Falls dieses Script sehr nützlich für Sie ist, dann würden wir uns über eine positive Beurteilung unser <a href="http://www.pinpoint.microsoft.com/de-DE/PartnerDetails.aspx?PartnerId=4295902583&amp;LocId=-1&amp;ProductId=4294998082&amp;CurrentTab=1"><span style="text-decoration: underline">Hyper-V PinPoint Lösung</span></a> sehr freuen.</p>
<p>Download-Link:</p>
<p>Version 1.0: <a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2011/07/hyperV-Backup-V1.0.zip">HyperV-Backup-V1.0.zip</a>    <br />Update 12. Juli 2011: Ergänzung der Parameter <strong>TurnOff</strong> (Ausschalten nach Export) und <strong>StartDelay</strong> (Startverzögerung um x Sekunden)</p>
<p>Version 0.91: <span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2010/06/hyperV-Backup-V0.91.zip">HyperV-Backup-V0.91.zip</a></span>     <br />Update 14. Juli 2010: Fix beim Export eines Remote Systems. Es wurde beim Export einer Remote VM nicht der entfernte Export Pfad geprüft sondern fälschlicherweise der Lokale Pfad.</p>
<p>Version 0.9: <span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.hyper-v-server.de/wp-content/uploads/2010/06/hyperV-Backup-V0.9.zip">HyperV-Backup-V0.9.zip</a></span>     <br />Erste Version</p>
<img src="http://www.hyper-v-server.de/?ak_action=api_record_view&id=1181&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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Page Caching using disk: basic
Database Caching 2/36 queries in 0.105 seconds using disk: basic
Object Caching 748/842 objects using disk: basic

Served from: www.hyper-v-server.de @ 2012-02-05 06:27:20 -->
