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BackupChain Review – VM Backup – Ein Überblick
Willkommen zu unserem Bericht über die Backup Software von der Firma “FastNeuron Inc.”. Wir werden uns hauptsächlich mit dem Sichern und Wiederherstellen von virtuellen Maschinen mithilfe des Programms auseinandersetzen. Dabei gehen wir auf die Installation der Software, sowie auf die Konfiguration des ersten Tasks ein. Später werfen wir einen Blick auf die Benutzeroberfläche und fassen unsere Erfahrungen im Handling zusammen.
BackupChain ist ein multifunktionales Backup Programm, dass die wichtigsten Funktionen umfasst. Es kann neben Hyper-V auch zur Sicherung in einer VMware Umgebung benutzt werden. Datei oder SQL Backups werden ebenfalls unterstützt.
Gedacht ist es für den Einsatz im privaten aber auch im Firmenumfeld, denn es vereint viele wichtige Funktionen, die in größeren Netzwerken benötigt werden, mit der einfachen Handhabung für Heimbenutzer.
Los geht’s…
Administration eines Hyper-V Server 2008 R2 SP1 mit Windows 7 SP1 und den RSAT-Tools ohne Domäne
Nachdem wir in letzter Zeit einige Anfragen zum Thema Administration eines Hyper-V Server mit einem Windows 7 ohne Domäne bekommen haben, habe ich mich dem Thema angenommen. Unser Test-Szenario ist ein Hyper-V Server 2008 R2 SP1 und ein Windows 7 Professional. Beide Systeme sind Mitglied der Arbeitsgruppe “Workgroup”. Ich beginne bei dem Windows 7 mit der Installation der Remote Server Administration Tools. Diese sind hier zu finden: Remote Server Administration Tools for Windows 7 with Service Pack 1 (SP1)
Hyper-V R2 und CPU Core Parking
Eines der schönen neuen Features die Hyper-V R2 mit
sich bringt ist das Abschalten von nicht benötigten CPU Cores. Diese Eigenschaft wird Core Parking genannt und spart Energie (Green-IT lässt grüßen). Nachdem wir nun seit einiger Zeit unsere vier produktiven Hyper-V Hosts auf Hyper-V R2 geupdatet haben war es heute an der Zeit das Core Parking einzuschalten. Aber wie? Hierzu fand ich einen Artikel von Joachim Nässlander mit dem Namen “Enable CPU Core Parking”. In ihm wird beschrieben das man mit dem Kommando
powercfg -setacvalueindex scheme_current sub_processor bc5038f7-23e0-4960-96da-33abaf5935ec 25
das Core Parking einschaltet. Wichtig ist in dem Befehl die 25. Sie steht für die Prozentzahl der nicht ausgeschalteten Cores (also
bei 4 Cores einer und bei 8 Cores zwei Cores die nicht “schlafen gehen”). Für alle die mehr zu dem Befehl powercfg wissen möchten hat Joachim Nässlander einen weiteren Post “PowerCFG unleashed” geschrieben der sich mit den einzelnen Optionen beschäftigt.
Nun war allerdings meine Überraschung groß als ich feststellte dass das Core Parking auf unserem Haupt Virtualiserungsserve
r schon eingeschaltet war. Dies macht Sinn da die Maschine, ein HP Proliant DL580 G5 mit 4 Quadcore Prozessoren und der Windows 2008 R2 Datacenter Edition, sich die meiste Zeit langweilen dürfte. Bei der Prüfung der anderen Windows Server 2008 R2 basierten Systemen (alle mit Enterprise Edition) stellte sich ebenfalls heraus, dass das Core Parking nach Installation eingeschaltet ist. Einzig für unseren Hyper-V Server 2008 R2 konnte ich das nicht prüfen. Ob das Feature eingeschaltet ist sieht man auf den Systemen wenn man aus dem Taskmanager auf dem Reiter Leistung geht und dort den Button “Resourcemonitor…” anwählt. Im Hyper-V Server 2008 R2 kann zwar aus der Konsole den Taskmanager starten, wenn man dann aber auf “Resourcenmonitor…” klickt passiert leider nichts. Auch Sysinternals ProcessExplorer zeigt in seiner aktuellen Version vom Anfang 2009 nicht das Core Parking an. Also wenn Sie sicher sein wollen das “Energiesparen” auch auf dem Hyper-V Server 2008 R2 aktiviert ist, dann führen Sie den obigen Befehl einfach nochmal aus.
Grafische Datenträgerverwaltung eines Hyper-V Server R2
Bei einem Hyper-V Server R2 gibt es neben Diskpart noch eine weitere Möglichkeit, die Festplatte(n) des Systems zu partitionieren. Um eine Steuerung des Hyper-V Server R2 zu erlauben, muss man in der Serverkonfiguration die “Fernadministration” erst erlauben. Das funktioniert wie folgt:







