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Hyper-V Features erklährt: Shared Nothing Live Migration

Share_Nothing_Live_MigrationIn diesem Videocast zeige ich die “Shared Nothing Live Migration”. Ein Feature was Ben Armstrong in meinem Interview mit Ihm immerhin als sein zweit liebstes Hyper-V Feature betitelt. Was ist nun aber die “Shared Nothing Live Migration”? Kurz gesagt: sie ermöglicht es einen laufenden Virtuellen Computer mit samt seinen Daten von einem Host auf einen anderen Host zu übertragen.

Und so funktionierts:

  1. zuerst einer Live Storage Migration in der der Speicher kopiert wird (VHDs, Konfiguration, Snapshots, etc.)
  2. danach eine Livemigration der Maschine (Hauptspeicher und Prozessorzustand)
  3. zuletzt wenn alles geklappt hat, wird die VM auf dem Quellhost gelöscht

Ich wünschen wie immer viel Spaß beim Anschauen des Videocasts.

Videointerview mit Ben Armstrong über Hyper-V

25-02-2013_Ben_Armstrong_Interview_Pfeil

Auf dem diesjährigen MVP Global Summit 2013 hatte ich die Gelegenheit meinen Hyper-V Rockstar Ben Armstrong (alias VirtualPCGuy) für ein Videointerview vor die Kamera zu bekommen. Ben ist Senior Program Manager Lead bei der Microsoft in Redmond und für mein Lieblingsprodukt Hyper-V verantwortlich. Ich fragte Ben nach seinen drei Lieblingsfeatures aus dem aktuellen Windows Server 2012 Hyper-V und er nannte mir: das Hyper-V PowerShell Module, die Shared Nothing Live Migration und die Hyper-V Replica. Warum und Was das ist erklärt er in dem Videointerview.

Kleiner Tipp noch am Rande: am Ende des Videos sieht man einige Hyper-V MVPs noch etwas rufen! Und sie haben recht: Hyper-V rocks!

Linux Kernel 3.7.9 unter Debian Squeeze kompilieren

WinServ2012-KernelMachen wir uns mal wieder daran, einen aktuellen Kernel zu kompilieren :) Zur Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags ist der letzte stable-Kernel die Version 3.7.9. Falls Sie neu sind, finden Sie in dem folgenden Beitrag einige Links zu älteren Versionen des Kernels und zu einigen Informationen, die bei der Erstellung hilfreich sind.

http://www.hyper-v-server.de/hypervisor/linux-kernel-3-4-6-unter-debian-squeeze-kompilieren/

Dies hier ist übrigens der erste Kernel, den ich für ein Produktivsystem unter Windows Server 2012 kompiliere. Here we go :)

Microsoft Virtualisierungs Podcast Folge 27: SMB 3.0 Teil 2

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Microsoft_Virtualisierungs_Podcast_Folge_27-SMB3Teil2_kl

In diesem Podcast sprechen wir im Schwerpunkt Thema wieder über SMB 3.0 (und es wird nicht der letzte Teil der Serie sein). Die Protokoll Verbesserungen hatten wir in Teil 1 und im Teil 2 geht es um “Hyper-V over SMB”. Dann werde ich die Gewinner der Verlosung bekannt geben und wir werden über eine Job-Oferte bei uns sprechen. Vorweg gibt es wie immer viele nützliche Links auf Blogposts, Videos und Audios und hintenraus wie immer die Termine. Ich wünsche euch beim Zuhören viele Erkenntnisse und soviel Spaß, wie ich beim Zusammentragen der Infos hatte.

Shownotes:
Links und News (ab 1:10)

Microsoft Most Valuable Professional (MVP) – Best Posts of the Week around Windows Server, Exchange, SystemCenter and more – #15 auf Flo’s Datacenter Report

Videocast WS2012 Failovercluster mit SMB Storage

Failovercluster_auf_SMB_mPB

Nachdem ich im letzten Post “Videocast rund um Hyper-V auf SMB“ die neue Möglichkeit Virtuelle Computer auf einer ganz “normalen” WS2012 Freigaben zu legen schon vorgestellt habe, zeige ich in diesem Videocast wie man einen Failovercluster mit einem Windows Server 2012 Dateiserver einrichtet. Diese Möglichkeit VMs auf eine Freigabe zu legen ist von Microsoft, wenn Windows Server 2012 auf dem Hyper-V Host und dem Dateiserver eingesetzt wird, voll supportet und sogar wesentlich einfacher zu Installieren und zu Betreiben als klassischer Blockstorage (wie iSCSI oder Fibre Channel).

Einige Highlights aus dem ca. 27 minütigen Videocast:

Videocast rund um Hyper-V auf SMB

imageWer es noch nicht weiß: “SMB 3.0” und alles was man damit im Hyper-V Umfeld machen kann ist mein absolutes Lieblingsthema aus Windows Server 2012. Vielen sind die Möglichkeiten, die sich aus der neuen Variante des “Server Message Block” Protokoll ergeben, noch nicht wirklich bekannt. Und so habe ich ein Teil der Möglichkeiten in diesem Videocast dargestellt.

Was zeige ich?

  • Ein Windows Server 2012 System wird als Dateiserver für Hyper-V konfiguriert
  • Der Speicher eines laufenden Virtueller Computer wird mit der “Live Storage Migration” auf den Share verschoben
  • Die Ausführung des Virtuellen Computers wird von einem Hyper-V Host auf einen zweiten Hyper-V Host “live” verschoben

So nebenbei sieht man in dem Videocast wie ich drei Systeme von einem Host mit dem neuen Servermanager verwalte und wie Daten über das Netz mittels “SMB Multichannel” über mehrere Netzwerkkarten verteilt werden.

Ich hoffe Ihr habt beim zuschauen des Videocasts, so wie ich seit ich mich mit SMB 3.0 beschäftige, das ein oder andere Aha-Erlebnis.

Videointerview mit Oliver Sommer zu Hyper-V im SMB

imageOliver ist seines Zeichens MVP für Small Business Server, macht aber auch viel Hyper-V. Nachdem wir zusammen schon zwei MVP Community Events für Microsoft ausgerichtet haben, nutzte ich in München im November auf dem Community Day die Chance und zerrte ihn vor die Kamera. Oliver plaudert über die seiner Meinung nach wichtigsten Features von Hyper-V für den SMB Markt. Er nennt das “Failover Clustering”, die “Shared Nothing Live Migration” und “Hyper-V Replica”. Letzteres will er Kunden mit seiner Firma Trinitycomputer auch als Service anbieten.

Das Interview war für mich sehr interessant und ich wünsche wie immer viel Spaß beim anschauen.

Die Installation eines funktionierenden Failovercluster unter Windows Server 2012 mit nur einer physischen Netzwerkkarte

Ich komme gerade von einer Woche Powerkurs aus dem Süden Deutschlands wieder. Während des Kurses haben wir verschiedene Möglichkeiten und Optionen angesprochen, wie die Aufteilung des Netzwerks am sinnvollsten und am einfachsten gemacht werden kann. Auf zwei der Teilnehmer-Systeme konnte der jeweilige Teilnehmer nur auf eine physische Netzwerkkarte zurückgreifen, und zwar die auf dem Mainboard. Dies hat uns allerdings nicht davon abhalten können, die Systeme mit insgesamt sechs Karten installieren und einrichten zu können. Wie wir das gemacht haben? Mit einer ziemlich coolen Funktion im Windows Server 2012, der Netzwerkvirtualisierung.