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RSSAlle Einträge in der "Management" Kategorie

Update unseres Powershell Sicherungsscripts auf Version 1.0

Unser Artikel Hyper-V Sicherung mittels Powershell Script erfreut sich, auch nach einem Jahr, einer sehr großen Beliebtheit. In den momentan 60 Kommentaren gibt es einige Anregungen, was man noch ergänzen kann. Ich habe zwei Dinge herausgepickt:

-TurnOff Mit diesem Parameter startet das Script die VM nach dem Export nicht wieder.

-StartDelay <Sekunden>

Der Start der VM wird um <Sekunden> verzögert.

Der StartDelay Befehl ist sehr hilfreich, wenn man große VMs auf externe USB-Festplatten exportiert oder nach

Administration eines Hyper-V Server 2008 R2 SP1 mit Windows 7 SP1 und den RSAT-Tools ohne Domäne

Nachdem wir in letzter Zeit einige Anfragen zum Thema Administration eines Hyper-V Server mit einem Windows 7 ohne Domäne bekommen haben, habe ich mich dem Thema angenommen. Unser Test-Szenario ist ein Hyper-V Server 2008 R2 SP1 und ein Windows 7 Professional. Beide Systeme sind Mitglied der Arbeitsgruppe “Workgroup”. Ich beginne bei dem Windows 7 mit der Installation der Remote Server Administration Tools. Diese sind hier zu finden: Remote Server Administration Tools for Windows 7 with Service Pack 1 (SP1)

5nine Manager for Hyper-V – Management für den Hyper-V Server 2008 R2

clip_image001Ohne Frage, der Hyper-V Server 2008 R2 ist ein super Produkt zum Virtualisieren, erstrecht seit es das Service Pack 1 gibt. Leider gestaltet sich das Verwalten unter Umständen etwas “spröde”. Natürlich kann man die Remoteserver-Verwaltungstools für Windows 7 auf einem anderen Rechner installieren, aber an der Konsole lacht einem nur ein “antiquiertes" DOS-Fenster entgegen. Der freie “Core Configurator 2.0” lindert zwar die Schmerzen etwas, aber so ganz befriedigend ist das auch nicht. Deswegen finde ich das Produkt “5nine Manager for Hyper-V” auch so genial. Es gibt uns auf dem Core das gewohnte und lieb gewonnene Windows Administrator Feeling zurück. Und das Beste: Es gibt eine freie Edition. Diese kann bis auf zwei Bereiche alles was die, mit 99$ auch nicht wirklich teure, Vollversion kann. Alles, was fehlt, ist die Möglichkeit die VMs direkt zu bedienen und komplexe Netzwerkeinstellungen vorzunehmen.

Aber seht selbst: Ich gebe in dem Videocast einen kleinen Überblick über die Funktion. Viel Spaß beim Anschauen.

Hyper-V Cluster und Netzwerkkarten Bindungen

BlogposticonWer hat nicht schon mal die Netzwerkkonfiguration einer Netzwerkkarte geöffnet und sich gefragt ob man alle diese Protokolle und Bindungen wirklich bei den verschiedenen Hyper-V Karten braucht? Wie sieht es vor allem bei einem Cluster mit VM-Netz, Managment-Netz, Livemigrations-Netz, CSV-Netz und gegebenenfalls iSCSI-Netz aus? Welche Haken soll man hier am besten setzen?

Mich hat diese Frage auch sehr beschäftigt und deswegen findet Ihr hier meine Empfehlungen.

Das folgende Bild zeigt eine Bilderbuch Netzwerkkonfiguration einer Hyper-V Cluster Konfiguration. In der Mitte findet man, stellvertretend für alle Cluster Knoten, zwei Hyper-V

Installation des System Center Virtual Maschine Manager 2012 Beta

Auf der MMS 2011 in Las Vegas gab es viele schöne neue Produkte (oder zumindest Betas): SCCM 2012, Windows Intune, SCOM 2012, SCVMM 2008 R2 SP1 und schließlich auch SCVMM 2012 Beta. Da in der Keynote einiges von dem neuen Virtual Maschine Manager gezeigt wurde, könnte ich es nicht abwarten das Produkt auszuprobieren.

Also gesagt getan. Im Folgenden beschreibe ich die Installation. Wer es lieber visuell mag, der kann sich aber auch einen Videocast anschauen, der im Wesentlichen das Gleiche darstellt. Hierzu klickt man einfach auf das Bild oben links oder hier.

Zuerst der Download: Hier stehen zwei Varianten zur Auswahl. Die Installation oder eine vorkonfigurierte VHD. Ich habe mich für die VHD entschieden (die es hier downzuloaden gibt).

Absicherung eines System Center Data Protection Manager 2010-Servers

eintrag-jan-2 Das ein Data Protection Manager (DPM) dafür verantwortlich ist die Daten anderer Server oder Daten auf dem eigenen System zu sichern, das dürfte jedem klar sein. Wie aber sichert man den lokalen DPM-Bestand vor einem Ausfall? Natürlich kann man sich einen weiteren DPM-Server aufsetzen und die Datenbank bzw. die Einstellungen replizieren, aber es gibt bestimmt viele Umgebungen, in denen diese beiden Server schon einen Großteil der Server in der Umgebung ausmachen würden. Da wir momentan in einer Situation sind, dass wir in einer bestimmten Umgebung nur einen einzigen Server haben (Mehr dazu in diesem Beitrag), habe ich mich einmal mit dem Thema “Sicherung und Rücksicherung eines DPM-Servers” befasst.

GreenBytes GB-1000 als iSCSI-SAN im Failover-Cluster (Review)

Wir haben aktuell eine GreenBytes GB-1000 hier, die uns freundlicherweise von der Firma Consolidate IT bereitgestellt wurde. Da wir auf der Suche nach einem preisgünstigen, aber performanten SAN-System sind, sind wir auf die Produkte der Firma GreenBytes gestoßen. Die Werbe-Aussagen preisen das Gerät als günstig, aber dennoch hoch performant und effektiv an. Da zwischen Werbeaussage und Realität oftmals ein Unterschied besteht, haben wir uns die GB-1000 mal näher angeschaut und uns einen eigenen Eindruck von dem Gerät beschafft. Ziel dieses Artikels ist es, diesen Eindruck weiterzugeben.

Ein guter Server zum Virtualisieren

Wir haben aktuell einen Server bei uns stehen, der demnächst als Fileserver seinen Dienst verrichten soll. Da das Gerät ziemlich üppig ausgestattet ist habe ich auf dem System mal ein paar Festplatten-Benchmarks gemacht mit unterschiedlichen RAID-Leveln. Bevor wir aber zu den Ergebnissen kommen stelle ich erst einmal den Server von seiner technischen Seite her vor, damit man ein Bild der Eckdaten hat.

HP DL380 G7:

  • Zwei Intel Xeon E5640 CPUs (QuadCore, 2.66 GHz, 12MB L3 Cache, 80 Watt Verbrauch)
  • 12 GB DDR3 RAM, pro CPU sind 3 x 2 GB-Module verbaut, um eine optimale Speicher-Konfiguration zu erreichen
  • HP Smart Array P410i Controller, erweitert um ein 1GB Flash Backed Write Cache-Modul
  • Erweiterung um ein Drive Cage zur Erweiterung der Festplatten-Kapazität von 8 auf 16
  • 16 x 300 GB 2,5” 10k SAS-Festplatten
  • Zwei 750 Watt Netzteile
  • Eine 10 Gigabit Dual-Port Netzwerkkarte