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Live-Migration mit Hyper-V Server Teil. 1

In dieser Reihe möchte ich erklären wie eine Hockverfügbarkeitsplattform bereitgestellt wird.

Im Rahmen meiner Projektarbeit zur Abschlussprüfung zum Fachinformatiker für Systemintegration war es meine Aufgabe eine kostengünstige Hochverfügbarkeitslösung zu finden. Die Wahl viel wie nicht anders zu vermuten als Microsoft Gold Partner auf Hyper-V. Aus Kostengründen haben wir uns für den Hyper-V Server und den Windows Storage Server entschieden.

In dieser Reihe möchte ich die Live Migration mit Hyper-V vorstellen und demonstrieren wie ein Failovercluster installiert wird. Die Live-Migration beinhaltet das transparente verschieben einer virtuellen Maschine von einem physikalischen Host auf einen anderen. Der Vorteil an der Live-Migration ist, wenn ein Administrator eine Wartung oder ein Problem an einem physikalischen Host feststellt, kann die darauf laufende Instanz einfach auf ein anderes System migriert werden ohne das angebundene Clients die Verbindung zu der Maschine verlieren oder die virtuelle Maschine etwas davon bemerkt. Dadurch werden Ausfälle von Instanzen gering gehalten und Arbeitsausfälle vermieden.

Ich werde von der Installation der Server bis hin zur Live-Migration meine Schritte erklären.
In den ersten Teil möchte ich zeigen wie wir das Projekt Realisiert haben (siehe Grafik).

Whitepaper: Die perfekte Hyper-V Installation

Der Aufbau und der Betrieb eines oder mehrerer Hyper-V Systeme ist im Prinzip recht einfach. Man installiert das Grundsystem, legt mehrere Maschinen an und hat seine virtuelle Umgebung. Hört sich recht einfach an. Problematisch wird es dann nur, wenn man im Laufe der Zeit merkt das die Systeme doch nicht so performant laufen wie in der Testphase, das nach Inbetriebnahme doch noch Änderungen gemacht werden müssten, oder das man irgendwann Fehlermeldungen bekommt, die während der Implementierung nicht auftauchten.

Aus diesem Grund habe ich mir die Mühe gemacht und eine kleine Dokumentation geschrieben, die ein gewissen Grundwissen vermittelt und beschreibt, welche manchmal unscheinbaren Dinge für die Erfolg oder Mißerfolg einer Hyper-V Installation verantwortlich sein können. Das Dokument beschreibt, wie wir unsere Projekte durchführen, an welche Dinge wir denken und welche Erfahrungen wir im Laufe der Zeit gewonnen haben. Das Dokument umfasst 14 Seiten und umreisst nahezu die komplette Grundeinrichtung, ausgehend von einer Non-Enterprise-Umgebung, da dort wie in dem Dokument schon beschrieben komplett andere Spielregeln gelten.

Ich hoffe mit dem Dokument dem ein oder anderen eine andere Sichtweise auf die Dinge zu geben und ihn vor potentiellen Problemen zu bewahren. Kommentare, Lob und Kritik sind gerne gesehen, hierzu steht ein Threat in unserem neuen Forum zur Verfügung: forum.hyper-v-server.de

Download des Whitepapers: Die perfekte Hyper-V Installation