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Hyper-V Livemigration – Der Unterschied zwischen CredSSP und Kerberos
Wenn Sie mit Hyper-V eine Livemigration machen möchten, ist dies seit dem Windows Server 2012 etwas, was ohne Failovercluster oder gemeinsamen Speicher funktioniert. Um die Funktion der Livemigration zu aktivieren, muss in den Hyper-V-Einstellungen unter Livemigration die Option Ein- und ausgehende Livemigrationen ermöglichen aktiviert werden. Nach der Aktivierung können bzw. müssen Sie diverse Einstellungen vornehmen, unter anderem die Frage nach dem Authentifizierungsprotokoll. Hier haben Sie die Wahl zwischen Security Support Provider für Anmeldeinformationen (CredSSP) und Kerberos. Dies sieht wie folgt aus:
Hinzufügen von VHD oder VHDX-Datei funktioniert nicht – Fehler bei Übernehmen von Festplatte Änderungen
Aktuell läuft wieder ein Hyper-V PowerKurs, bei dem einer unserer Teilnehmer ein mir bisher nicht aufgetretenes Problem hatte. Nach der Wiederherstellung einer VHD-Datei einer VM aus der Sicherung hat er den Hyper-V-Manager aufgerufen und die wiederhergestellte VHD-Datei an den IDE-Controller gebunden. Nach dem Übernehmen dieser Änderung tauchte die folgende Fehlermeldung auf:
Fehler beim Übernehmen von Festplatte Änderungen
Fehler beim Hinzufügen des Geräts “Virtual Hard Disks”.
Das Konto “Benutzer” verfügt nicht über die erforderlichen Berechtigungen zum Öffnen der Anlage.
“Name der VM”: Fehler beim Hinzufügen des Geräts “Virtual Hard Disk” (ID des virtuellen Computer AAAAAAAA-1111-1111-AAAA-111111111111).
“Name der VM”: Das Konto “Benutzer” verfügt nicht über die erforderlichen Berechtigungen zum Öffnen der Anlage “Pfad zur Festplatten-Datei”. Fehler: “Allgemeiner “Zugriff verweigert”-Fehler” (0×80070005). (ID des virtuellen Computers: AAAAAAAA-1111-1111-AAAA-111111111111)
Linux Kernel 3.7.9 unter Debian Squeeze kompilieren
Machen wir uns mal wieder daran, einen aktuellen Kernel zu kompilieren :) Zur Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags ist der letzte stable-Kernel die Version 3.7.9. Falls Sie neu sind, finden Sie in dem folgenden Beitrag einige Links zu älteren Versionen des Kernels und zu einigen Informationen, die bei der Erstellung hilfreich sind.
http://www.hyper-v-server.de/hypervisor/linux-kernel-3-4-6-unter-debian-squeeze-kompilieren/
Dies hier ist übrigens der erste Kernel, den ich für ein Produktivsystem unter Windows Server 2012 kompiliere. Here we go :)
Die Installation eines funktionierenden Failovercluster unter Windows Server 2012 mit nur einer physischen Netzwerkkarte
Ich komme gerade von einer Woche Powerkurs aus dem Süden Deutschlands wieder. Während des Kurses haben wir verschiedene Möglichkeiten und Optionen angesprochen, wie die Aufteilung des Netzwerks am sinnvollsten und am einfachsten gemacht werden kann. Auf zwei der Teilnehmer-Systeme konnte der jeweilige Teilnehmer nur auf eine physische Netzwerkkarte zurückgreifen, und zwar die auf dem Mainboard. Dies hat uns allerdings nicht davon abhalten können, die Systeme mit insgesamt sechs Karten installieren und einrichten zu können. Wie wir das gemacht haben? Mit einer ziemlich coolen Funktion im Windows Server 2012, der Netzwerkvirtualisierung.
Hyper-V unter Windows 8 Enterprise
Mit Windows 8 ist erstmalig ein Hypervisor direkt in einem Client-Betriebssystem von Microsoft enthalten, und zwar in den Varianten Pro und Enterprise. Da ich als Arbeitsplatzrechner eine HP Z200 Workstation nutze habe ich die Möglichkeit, mit diesem System Hyper-V zu nutzen. Die Installation gestaltet sich als recht einfach, in der Systemsteuerung unter “Programme und Features” kann man mit “Windows-Features aktivieren und deaktivieren” das Hyper-V Feature aktivieren. Neben der “Hyper-V-Plattform” gibt es noch die Möglichkeit, die “Hyper-V-GUI-Verwaltungstools” (der Hyper-V-Manager) sowie die “Hyper-V-Modul für Windows PowerShell” zu installieren. In den meisten Fällen werden die Verwaltungstools auf jeden Fall benötigt, wenn man einmal bei der Installation ist macht es Sinn direkt die PowerShell-Module mit zu installieren.
Linux Kernel 3.4.6 unter Debian Squeeze kompilieren
Ein bisschen Tradition haben diese Anleitungen ja hier auf dem Blog schon, und da ich heute einen Kernel der aktuellen stable-Version kompiliert habe, habe ich die genutzten Befehle auch direkt mal hier in einem Beitrag verarbeitet. Als Grundsystem wird ein Debian 6.0.5 genutzt, der finale Kernel trägt die Versionsnummer 3.4.6
. Für alle, für die dieser Beitrag die erste Berührung mit diesem Thema bzw. dieser kleinen Reihe hier im Blog ist, hier ein paar benötigte Links zu der Software sowie die älteren Beträge mit den älteren Kernel-Versionen. In jedem Beitrag und (noch viel wichtiger) in den Kommentaren unter den jeweiligen Beiträgen stehen einige interessante und vor allem nützliche Informationen, die von Lesern als Kommentar hier gelassen wurden (hierfür von mir ein großes Dankeschön :)). Wer Probleme oder Fragen hat bzw. sich näher mit dem Thema beschäftigen will stößt hier wie ich auf einige interessante Informationen und Tipps.
Hyper-V Server 2012 – die kostenlose Microsoft Virtualisierungs-Wunderwaffe
Bis vor kurzem dachte ich es gibt für den kostenlosen Hyper-V Server 2012 nur zwei aus Kostensicht sinnvolle Einsatzszenarien: VDI VMs und Linux VMs virtualisieren. Seit kurzem kenne ich ein drittes Scenario: lizensierte Windows Server 2008 R2 ohne Zusatzkosten auf dem neue Hyper-V V3 Hypervisor laufen lassen. Wie das geht erkläre ich gleich – jetzt aber erst mal der Reihe nach.
Mit jeder Hyper-V Version brachte Microsoft in der Vergangenheit auch gleichzeitig den kostenlosen Hyper-V Server heraus. So ist es auch jetzt mit dem neuen Betriebssystem Windows Server 2012. Hier beinhaltet der kostenlose Hyper-V Server 2012 alle Features des Hyper-V in Windows Server 2012. Und wenn ich Alle sage, dann meine ich auch ALLE! Ob es sich um Hyper-V Replica, “Shared Nothing” Livemigration, Hyper-V over SMB, die neue Clusterfeatures, neue Hardware Eckdaten (4TB Ram und 320 logische Prozessoren), neue VM Eckdaten (1TB Ram oder bis zu 64 vCPUs) und die Liste geht weiter, handelt - alles ist drin (Mein MVP Kollege Aidan Finn hat im Artikel “Windows Server 2012 Hyper-V Features Glossary” eine Liste zusammengestellt).
Da stellt sich natürlich die Frage, was der Hyper-V Server 2012 sonst noch so bietet? Ganz einfach: Nichts, außer die Virtualisierung! Also keine Nutzungsrecht für Windows Server in VMs und nicht die Möglichkeit andere Rollen wie z.B. Dateiserver oder Druckserver auf ihm zu installieren. Das Ganze dann auch noch in der spartanischen Core Variante, also ohne GUI. Jetzt fragen Sie sich vielleicht: Warum sollte ich Ihn einsetzten wenn ich nicht VDI oder Linux VMs virtualisieren will?
Unser Hyper-V Schulungs-System in der aktuellen Version
Anfang September hatte ich hier im Blog einen Artikel geschrieben, in dem ich eine Zusammenstellung der Hardware unserer PowerKurs-Maschinen aufgeführt habe (Empfehlung: Unser Hyper-V Schulungs-System). Da durch neuere und bessere Hardware der Kauf dieser “alten” Komponenten keinen Sinn mehr macht und die Verfügbarkeit von ein paar Komponenten auch nicht mehr so gut gewährleistet ist, habe ich die Zusammenstellung einmal aktualisiert und auf den neuesten Stand gebracht.







