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Videointerview mit Bradley Bartz über das Windows Azure Pack

Videointerview with Bradley Bartz about Windows Azure Pack Thumb2 ArrowDiesmal hatte ich das Glück Bradley Bartz (Principle Program Manager in der Microsoft Azure Gruppe) für ein Interview vor meine Kamera zu bekommen. Bradley spricht in dem Interview über die Anforderung der heutigen IT, agiler zu sein als in der Vergangenheit und über das Problem der Schatten-IT. Eine Lösung für dieses Problem ist die Microsoft “One Cloud” Strategie. Hierin bietet Microsoft so Bradley für die on-premise IT mit dem Windows Azure Pack alles was benötigt wird um zu verhindern das Workloads unbeaufsichtigt in die Public Cloud verlagert werden.

Ich habe wie immer im Interview viel gelernt und hoffe das gilt genau so für Euch. Viel Spaß beim Interview.

IT Camp Infrastruktur-Modernisierung Dateien

imageAm 16. April fand vorerst das letzte Microsoft IT Camp Infrastruktur-Modernisierung statt. Da uns immer wieder Teilnehmer nach den verwendeten Dateien gefragt haben ist es nun an der Zeit diese zum Download bereitzustellen. Einfach auf die Bild links klicken und das ZIP Archive herunterladen.

imageWer nicht bei einer der Micrsooft IT Camp zur Infrastruktur Modernisierung dabei war oder generell wissen möchte was so ein IT Camp ist, der kann sich dieses kleine TechNet Video dazu ansehen. Hier schildert Didier Van Hoye (Microsoft Hyper-V MVP und mein Hyper-V Amigos Showcast Partner) seine Eindrücke über dieses IT Camp an dem er letzten November in Berlin teilgenommen hat. Ich bin am Anfang übrigens auch noch ein paar Mal zu sehen und zu hören, also bitte nicht erschrecken. Zwinkerndes Smiley

PowerShell-Skript zur Konfiguration der Kerberos-Delegierung

KerberosIch habe vor einiger Zeit einen Beitrag darüber geschrieben, was der Unterschied zwischen Kerberos und CredSSP bei den Einstellungen der Livemigration ist. Am Ende des Artikels habe ich kurz aufgezeigt, wie man zwei Server untereinander in der Active Directory mit PowerShell einträgt. In diesem Artikel möchte ich nun ein Skript vorstellen, welches eine nahezu beliebige Anzahl an Hosts gegenseitig konfiguriert. Dadurch spart man einiges an Zeit, da nicht immer eine 1:1-Verknüpfung eingetragen wird. Ein besonderer Dank geht an Karl-Heinz, der während einer gemeinsamen Installation einen großen Teil dieses Skripts geschrieben hat.

Cisco UCS Blade Profile Settings für Hyper-V

imageMomentan arbeite ich in einer Kundenumgebung in der eine Menge Cisco UCS System verwendet werden. Es hat sich herausgestellt, das wir bei bestimmten VMs (Windows Server 2008 R2 mit 4 vCPUs) auf Hyper-V und VMware sehr unterschiedliche Performance feststellen.  Wir messen bei einem Test unter Hyper-V 30 Sekunden und mit der gleichen VM und dem gleichen Test auf VMware 13,5 Sekunden. Wenn VMware langsamer wäre könnte ich damit leben aber andersherum – das geht gar nicht.

Nach langem Testen sind wir dann auf die BIOS Einstellungen gekommen die offensichtlich drastische Effekte bei den beiden Hypervisoren haben. Wer jetzt nach UCS BIOS Settings für Hyper-V sucht wird nicht fündig und für VMware und Virtualisierung bekommt man im wesentlichen die zwei Dokumente die ich weiter unten im Post verlinkt habe. Leider sind diese nicht hundertprozentig genau und zum Teil sogar widersprüchlich.

Deswegen haben wir experimentiert und die  für unser Szenario besten Werte herausgespielt (mit den neuen Werten läuft der Test unter Hyper-V  mit 12 Sekunden). Die wichtigen Werte, die dabei die Verlangsamung gegenüber VMware verursachten, sind die Prefetcher (Hardware Prefetcher, Adjacent Cache Line Pre-fetcher, DCU Stream Pre-fetcher und DCU IP Pre-fetcher). Diese waren auf Platform Default eingestellt was in unserem Fall eingeschaltet bedeutete.

Hier alle Settings nochmal als Text und im Screenshot:

5nine CloudSecurity for Hyper-V

In unserem Blog haben wir schon des Öfteren über Produkte von 5nine berichtet.
In diesem Artikel möchte ich edie aktuelle 5nine Cloud Security vorstellen.

Schutz­-Mechanismen gegen Attacken, Viren und Trojaner, benötigen physikalische Systeme wie Virtuelle Maschinen und Hypervisor, auf denen sie laufen. Die hostbasierte Lösung für Windows Server 2012 / 2012 R2 bietet folgende Produkt-Schwerpunkte:

  • Firewall
  • Intrusion Detection System (IDS)
  • Virenschutz

Die Installation unterteilt sich in drei Punkte. Zum Ersten muss der Management Service installiert werden, dies kann in einer virtuellen oder physischen Maschine erfolgen.
Dafür müssen folgende Voraussetzungen erfüllt werden:

  • .Net Framework 3.5 (für den SQL Server
  • SQL Server / SQL Server Express

Ein neuer MVP – Meine Nominierung als MVP für “File System Storage”

2015-04-01_23-01-52Heute erreichte mich eine ganz besondere Email, seit der es schwer ist, nicht mit einem Grinsen durch die Welt zu laufen. Ich bin heute zum ersten Mal zum Microsoft MVP ernannt worden, und zwar im Bereich File System Storage. Grundlage für diese Auszeichnung ist die Arbeit, die wir (Carsten und ich) gemeinsam in das Thema Scale-Out File Server und hochverfügbare Datei-Dienste stecken. Wir nutzen diese Art der File Services nun schon weit mehr als ein Jahr selbst und haben schon in einigen Projekten Scale-Out File Server installiert. Ich persönlich bin ziemlich begeistert von der Möglichkeit, wie man mit recht wenig Aufwand einen hochverfügbaren Dateiserver aufbauen kann, der in Form von Leistung und Kosten andere System weit in den Schatten stellt.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei meinem Kollegen und Freund Carsten bedanken, ohne den diese Nominierung definitiv nicht funktioniert hätte. Carsten hat einen großen Anteil an dem Wissen, das ich habe und das ich in den letzten Jahren gewinnen konnte. Weiterhin habe ich an meiner Arbeit die Freiheiten und Möglichkeiten, all dies so machen zu können, damit ich so etwas wie einen MVP Titel erreiche. Dies ist nicht selbstverständlich oder normal, auch hierfür möchte ich mich bedanken.

Das war mein erster April 2015, mein erster MVP-Titel, und nun werde ich mit einem Lächeln einschlafen :)

Videointerview mit Ned Pyle über Storage Replica in vNext

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Im Januar hatte ich das Vergnügen während meines Besuchs in Redmond ein Interview mit Ned Pyle (Senior Program Manager im High Availibility and Storage Team) machen zu können. Ned ist bei Microsoft unter Anderem für das neue Feature Storage Replica in vNext verantwortlich. Wir sprechen im Interview über die Einsatzszenarien, welche Arten von Replica es gibt, worauf man achten sollte und wie das Ganze aufgebaut ist.

Ich habe in dem ca. 30 minütigen Interview viel gelernt und ich hoffe euch geht es auch so! Viel Spaß beim Zuschauen.

Hilfreiche Ressourcen zu Microsoft Storage Replica:

Weitere Best-Practises beim Aufbau und Betrieb der Microsoft Storage Spaces im Failover Cluster (Scale-Out File Server) (Update 1)

Vorlage-Button-WinServ2012R2_thumbWir haben in letzter Zeit einige Erfahrungen beim Aufbau und Betrieb von diversen Scale-Out File Server Failover Clustern sammeln können. Ich habe im Mai letzten Jahres bereits einen Artikel über die Best Practises beim Aufbau eines Scale-Out File Server beschrieben (Unsere Best Practise-Erfahrungen – Teil 2 – Die Installation und Einrichtung eines Scale-Out Fileserver unter Windows Server 2012 R2), hier kommen nun noch einmal ein paar Dinge hinzu. Wir haben die folgenden Informationen teilweise direkt von Microsoft erhalten, teilweise sind es Erfahrungen die wir in Projekten gesammelt haben und manchmal ist es eine Mischung aus beidem.