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Exklusive Chance an den neuen Microsoft IT Camps teilzunehmen

itcamp_pictureMicrosoft hat für das neue Geschäftsjahr wieder IT Camps aufgesetzt. Diese sind normalerweise nicht öffentlich zugänglich sondern richten sich eine eine bestimmte Microsoft Zielgruppe. Allerdings hat die Microsoft DX uns mitgeteilt, das die ersten beiden Camp Termin für jeden geöffnet sind und so heißt es schnell zuschlagen. Folgenden IT Camps gibt es:

zwei Azure (Hybrid IT) IT Camp:

In den ersten Stunden gehen wir auf die Grundlagen rund um Microsoft Azure ein und schauen uns an, welche Möglichkeiten Microsoft Azure in der modernen IT-Infrastruktur bietet. Wir erstellen eine Azure-Umgebung pro Teilnehmer und verteilen Live eine Trainings-Umgebung mit einer Größe von ca. 1 TB innerhalb von wenigen Minuten zu jedem Teilnehmer. Sie werden sehen, dass feste IT-Regeln sich ändern und manchmal komplett ihre

MVA-Kurs zum Thema “VMware to Hyper-V Migration”

MVAHeute bin ich über einen sehr interessanten MVA-Kurs zu dem Thema “Migration von VMware zu Hyper-V” gestoßen.

In diesem Kurs zeigt und erklärt der amerikanische MS Senior Technical Product Manager Matt McSpirit die verschiedenen (kostenfreien und kommerziellen) Softwarepakete für eine Migration.

Nach einer kurzen Einführung und Vergleich der beiden Plattformen zeigt er die Möglichkeiten mittels

Hyper-V Amigos Episode 5 Generation 2 VM

Hyper-V Amigos Episode 5 ThumbIn dieser Folge der Hyper-V Amigo Showcast sprechen Dieder und Ich über die neue Hyper-V Generation 2 Virtulle Maschine. Wir vergleichen die beiden, zeigen die Vor- aber auch die Nachteile der neuen VM.

Ich wünsche wie immer viel Spaß beim anschauen des Showcasts.

 

P.S.: In der Show sprechen wir über Ron Howards fantastische 10 Teilige Blogpost Serie zur Generation 2 VM:
http://blogs.technet.com/b/jhoward/archive/2013/10/24/hyper-v-generation-2-virtual-machines-part-1.aspx

Update der Firmware von Seagate SSDs in einem Scale-Out File Server

Vorlage-Button-WinServ2012R2_thumbDas Thema Scale-Out File Server ist momentan sehr gefragt, wir haben in letzter Zeit auch einige Beiträge zum Aufbau und zur Administration solch eines Aufbaus geschrieben. Dieser Artikel hier beschreibt die Wartung solch eines Systems, genauer gesagt geht es um ein Update der Firmware, die in den SSDs zum Einsatz kommt. Wir nutzen SSDs der Firma Seagate, welche aktuell nicht mit der aktuellsten Firmware betrieben werden. Weitere Informationen, warum in unserem Fall die aktuellste Firmware benötigt wird, finden Sie in diesem Artikel: Windows-Update im Scale-Out Fileserver erzeugt Probleme bei der Arbeit mit Datenträgern im Failover Cluster

Eines ist uns in Bezug auf diesen Artikel sehr wichtig: Die hier durchgeführten Möglichkeiten zum Update stellen keinerlei Empfehlungen dar! Wir wissen nicht ob die Maßnahmen immer fehlerfrei genau so in anderen Umgebungen mit anderen SAS-HBAs, JBODs usw. funktionieren. Ein aktuelles Backup der Daten ist absolute Pflicht, alles andere ist mehr als grob fahrlässig! Wir tragen keinerlei Verantwortung für jegliche Probleme, Fehler oder Verluste, die durch ein Update der Firmware passieren!

Gerne stehen wir für Fragen oder den eigentlichen Update-Vorgang zu Verfügung, treten Sie einfach in Kontakt mit uns.

Monitoring eines Domain Controllers mit Operations Manager 2012R2

Wir sind gerade dabei,  in unserer Umgebung einen SystemCenter Oprations Manager 2012 R2 aufzusetzen, um diese zu Überwachen.

Dabei ist mir folgendes aufgefallen!

Nach dem Ausrollen des OpsMgr-Agenten auf unsere Domain-Controller hat sich der Status nicht in grün, sondern in grau geändert, was ja zunächst einmal aussagt, das alles, was überwacht wird, OK ist. Allerdings wird nicht alles überwacht, z.B. wird der Status des Windows Betriebssystem mit “Not monitored” angezeigt!

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Ursache:

Bei der Installation des SCOM-Agenten habe ich die Defaulteinstellung des LocalSystem-Account´s benutzt. Welchem allerdings die Berechtigung auf die HealthService.EXE entzogen wurden.

Microsoft Virtualisierungs Podcast Folge 39: MVP again

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Podcast-Vorlage-klein-fuer-BlogeintragWie der Titel es schon sage ich habe zum vierten mal die Auszeichnung zum Hyper-V MVP bekommen und deshalb gibt es in dieser Folge mal wieder ein Preisausschreiben. Zusätzlich gibt es ein Interview mit Jan Kappen einen sehr geschätzten Mitarbeiter und Coautor des Deutschen Hyper-V Buchs “Microsoft Hyper-V und System Center”. Vorweg gibt es wie immer viele nützliche Links auf Blogposts, Videos und Audios und hinten raus die Termine aus der Microsoft Private Cloud Szene.

Ich wünsche euch beim Zuhören viele Erkenntnisse und soviel Spaß, wie ich beim Zusammentragen der Infos hatte.

Shownotes:
Links und News (ab 1:40)

PowerShell.org free eBooks on PowerShell.org

Umstieg von VMware nach HyperV mittels MVMC (die 2.) und Migration von VMware nach Azure mittels MVMC 2.0 von Micro Schoenewolf auf Hyper-V-Server.de

Die Erstellung und Nutzung von Sure Backup in Veeam Backup & Replication

Mit Veeam Backup & Replication (im weiteren Verlauf nur “Veeam” genannt) haben Sie seit Version 7 die Möglichkeit, Ihr Backup automatisch in einer Sandbox-Umgebung wiederherzustellen und gewisse Dinge zu testen. Dieser Artikel beschreibt die Vorgehensweise der Einrichtung sowie der Nutzung. Die genutzte Software ist Veeam v7.0.0.833, d.h. die R2-Variante der Software. Als Hypervisor kommen ausschließlich Hyper-V unter Windows Server 2012 R2 zum Einsatz. Eine Beschreibung dieser Einrichtung befindet sich natürlich auch auf den Seiten von Veeam: Veeam Helpcenter: Verifying Backups and Replicas with SureBackup

Windows Azure Pack: Konfigurieren und Bereitstellen eines einfachen IaaS Cloud- Dienstes

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Das Windows Azure Pack (WAP) im Zusammenspiel mit der Service Provider Foundation (SPF), dem System Center Virtual Machine Manager 2012 R2 (SCVMM) und dem Windows Server 2012 R2 ermöglicht es einem Service Provider, Multitenant IaaS-Cloud Dienste zu realisieren.

In diesem Artikel möchte ich an Hand meiner WAP-Demoumgebung aufzeigen, wie man diese Komponenten konfigurieren kann, um ein einfaches Multitanent IaaS- Angebot bereitzustellen. Endanwender (“Tenants”) können damit virtuelle Maschinen erzeugen und nutzen, die über selbst erzeugte virtuelle Netzwerke miteinander kommunizieren. Die virtuellen Netze der verschiedenen Tenants sind durch Netzwerkvirtualisierung per GRE-Protokoll (NVGRE) vollständig voneinander getrennt.